2.11.09
Rückblick: US-Gesetzgeber als Investoren im Irak und Afghanistan Krieg
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Nach Aussagen parteienunabhängiger Beobachtergruppen sind Kongressmitglieder mit fast 196 Millionen USD ihres eigenen Geldes in Firmen investiert, welche im Gegenzug für die Lieferung von Gütern und Dienstleistungen jeden Tag hunderte von Millionen USD aus Verträgen mit dem Pentagon erhalten.
David Petraeus, der oberste US-General im Irak, soll die Komitees des Senats zu auswärtigen Angelegenheiten und Armeedienst hierzu am Dienstag und Mittwoch informieren. Die letzten Erkenntnisse hierzu werden wahrscheinlich keinen großen Einfluss auf die Planungen dieser Woche haben, könnten jedoch die Stimmung gegen amtierende Amtsinhaber wegen der diesjährigen Präsidentschaftswahlen und Wahlen der Legislative aufheizen.
Gesetzgeber halten Aktien an genau jenen Firmen, welche Übersee-Vertragsnehmer des Pentagons sind, darunter auch lautstarke Gegner des Krieges, so das Centre for Responsive Politics (CRP).
Senator John Kerry, der Demokrat aus Massachusetts, welcher einen Teil seiner 2004 Präsidentschaftskampagne auf der Opposition zum Krieg aufbaute, ist an der Spitze jener Investoren. Seine Anteile in Firmen mit Pentagon-Verträgen einer Höhe von mindestens 5 Millionen USD beliefen sich zum 31.12.2006 auf 28,9 Millionen USD bis 38,2 Millionen USD. Kerry ist Mitglied im Senatsgremium für auswärtige Angelegenheiten.
Kongressmitgliedern wird abverlangt, dass sie jedes Jahr über ihre persönlichen Finanzen Rechenschaft ablegen, müssen ihre Vermögen jedoch nur in groben Zahlen angeben.
Andere Spitzeninvestoren sind der Abgeordnete Rodney Frelinghuysen, ein Republikaner aus New Jersey, mit Anteilen zwischen 12,1 Millionen USD und 49,1 Millionen USD; der Abgeordnete Robin Hayes, ein Republikaner aus North Carolina (9,2 Millionen USD – 37,1 Millionen USD); der republikanische Abgeordnete James Sensenbrenner Jr. aus Wisconsin (5,2 Millionen USD – 7,6 Millionen USD); Abgeordnete Jane Harman, Demokratin aus Kalifornien (2,7 Millionen USD – 6,3 Millionen USD).
Senator Jay Rockefeller, Demokrat und früherer Gouverneur von West Virginia, welcher den Vorsitz über das Geheimdienstkomitee des Senats hat, investierte rund 2 Millionen USD in Pentagon Vertragsnehmer, so CRP.
Andere Vorsitzende dieses Gremiums investierten ebenfalls in Verteidigungsfirmen, darunter Senator Joseph Liebermann, Unabhängiger aus Connecticut, welcher den Vorsitz über das Komitee für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten inne hat und der Abgeordneter Howard Berman, ein Demokrat aus Kalifornien, Vorsitzender des Komitees für auswärtige Angelegenheiten des Abgeordnetenhauses.
Insgesamt sind 151 aktuelle Kongressabgeordnete – mehr als ein Viertel aller Abgeordneten – mit 78,7 Millionen USD bis 195,5 Millionen USD in Firmen investiert, welche Verträge vom Pentagon in Höhe von jeweils mindestens 5 Millionen USD erhielten, so CRP.
Diese Firmen erhielten im Jahr 2006 mehr als 275,6 Milliarden USD von der Regierung, oder auch 755 Millionen USD pro Tag, so die Budget-Beobachtergruppe OMB Watch.
Die Investments brachten den Gesetzgebern zwischen 2004 und 2006 Gewinne zwischen 15,8 Millionen USD und 62 Millionen USD in Dividenden, Erträgen und Zinsen ein, so CRP.
Nicht alle Firmen handeln mit Waffen oder militärischem Equipment. Einige stellen Softdrinks oder medizinische Versorgungsgüter her, wobei Militärverträge nur ein einen kleinen Teil ihrer Einnahmen darstellen. Viele sind Branchenführer und als solche auch Bestandteil in den Investmentportfolios von Millionen gewöhnlicher Menschen, welche wenigstens einen Teil ihrer Ersparnisse in Fonds haben, von denen diese im Gegenzug Aktien an hunderten von Firmen halten.
„Gigantische Konzerne außerhalb des Verteidigungssektors, wie Pepsico, IBM, Microsoft und Johnson & Johnson erhielten Verteidigungsverträge und sind ebenfalls populäre Investments für Mitglieder des Kongresses, wie auch die allgemeine Öffentlichkeit“ so CRP.
„Diese Firmen sind als persönliche Investments und als Vertragsnehmer des Militärs so gewöhnlich, dass es schwierig scheinen würde, ein diversifiziertes Blue-Chip-Portfolio ohne wenigstens einige dieser Firmen aufzubauen.“ bestätigt die Gruppe.
Wenn einige Aktien unschuldig erscheinen, so würde dies auch für die Gesetzgeber gelten. Einige kauften nicht die fraglichen Aktien sondern erbten diese. Viele halten die Aktien in Blind Trusts, die so genannt werden, weil die Investments von unabhängigen Gruppen verwaltet werden, wo, zumindest theoretisch, die Politiker kein Wissen darüber hätten, wie ihr Vermögen verwaltet wird.
Trotzdem, so CRP, kann sich der Besitz von Aktien von Firmen die Vertragsnehmer des Pentagons sind als „problematisch für Kongressabgeordnete, die in Komitees sitzen und Verteidigungspolitik und Verteidigungsbudgets überwachen“ herausstellen.
Mitglieder des Senatskomitees für auswärtige Angelegenheiten und Armeedienst halten zwischen 3,0 Millionen USD und 5,1 Millionen USD in Firmen, welche auf Waffen herstellen oder exklusiv auf militärische Güter und Dienstleistungen spezialisiert sind.
Kritiker hatten sich auf Präsident George W. Bush und Vizepräsident Richard Cheney gestürzt, weil diese Verbindung zu Firmen hatten, welche als Profiteure der Kriege in Irak und Afghanistan angesehen wurden. Bush wurde hingestellt, als würde er den Konflikt im Interesse der Öl-Bruderschaften vorantreiben, von denen er selbst stammt.
Bevor Cheney Vizepräsident wurde, war er der Chef von Halliburton, einer der Größen im Bereich der Ölindustriedienstleister und Objekt zahlreicher Kontroversen, darunter politische Verbindungen, Regierungsverträge und Geschäftspraktiken.
Halliburtons Tochtergesellschaft, Kellogg Brown & Root, wurde ein Multimilliarden-USD-Vertrag gegeben um Bauleistungen, Unterkünfte und andere Dienstleistungen für das US-Militär nach der Invasion des Irak im Jahre 2003 zu erbringen. Die Verträge kamen wegen Cheneys Vergangenheit und den fortwährenden finanziellen Verstrickungen der Firma unter Beschuss sowie wegen dem Umstand, dass die Firma das Geschäft mit dem Pentagon unter Ausschluss von Wettbewerbern bekam. Die Firma wurde umbenannt in KBR Inc. nachdem Halliburton sie letztes Jahr ausgliederte.
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30.10.09
In Europa setzt sich die massenhafte Ablehnung der Schweinegrippeimpfung fort
Steve Watson, infowars.net, 28.10.2009
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In Frankreich wurde eine Umfrage der Zeitung Dimanche Quest-France veröffentlicht, worüber auch die größte Zeitung des Landes Le Monde berichtete, welche aufdeckt, dass nur 17 % der Bevölkerung beabsichtigen sich impfen zu lassen.
Eine grobe Übersetzung eines Teil des Artikels:
„Nach einer Umfrage, die am Sonntag im Westen Frankreichs veröffentlicht wurde, würden nur 17 % der Franzosen über eine Impfung gegen die H1N1-Grippe nachdenken. Mitte September sagten noch 55 % der Befragten, sie würden sich impfen lassen. Fast jeder zweite sprach sich deutlich gegen die Impfung aus.
Die Entwicklung dieser Zahlen kann durch die Verringerung der Angst vor dem Virus erklärt werden. Vor einem Monat sagten 32 % der Befragten sie wären „besorgt“. Diese Zahl fiel auf 16 %.“
Diese Zahlen kommen im Nachgang auf Anstrengungen im Auftrag von 9 Personen, welche an französischen Gerichten offizielle Anklagen einreichten, die behaupten, dass die H1N1 Massenimpfkampagne ein bewusster Versuch ist, die französische Bevölkerung zu vergiften.
Der Rückgang derjenigen, die bereit sind sich impfen zu lassen, spiegelt sich auch in Deutschland wider, wo sich jetzt nur noch 13 % der Befragten impfen lassen wollen. Im Juli waren es noch 51 %.
Währenddessen berichtet der ORF in Össterreich, dass gestern, am ersten Tag, wo die H1N1 Impfung zur Verfügung stand, weniger als 10 Menschen zu den Impfzentren der viertgrößten Stadt des Landes, Salzburg, kamen.
"Die organisatorische Situation ist insgesamt so, wie wenn Sie zu einer Party einladen und nicht wissen, ob sie drei oder 5.000 Brötchen herrichten sollen", sagt Muß, "Derzeit hält sich der Andrang des medizinischen Personals relativ in Grenzen."
Die Webseite „The Flu Case“ berichtet, dass eine Umfrage aus Luxembourg in dieser Woche veröffentlicht werden soll, welche besagt, dass 77 % der Bevölkerung des Landes nicht die Absicht hat sich impfen zu lassen, während weitere 15 % unentschlossen sind.
Hinzukommend legt die Seite nahe, dass Radioberichte aus Polen aufgedeckt haben, dass nur 3 % der Bevölkerung in Krakau, eine der größten Städte des Landes, beabsichtigen sich impfen zu lassen.
Die großflächige Ablehnung der Impfung ist überall in Europa berichtet worden, große Teile der Dänen, Finnländer, Spanier, Belgier, Niederländer und der britischen Bevölkerung sagen, dass sie sich ebenfalls nicht impfen lassen wollen.
Die Zahl der Abtrünnigen wird wohl nach den Berichten von letzter Woche über schwere Nebenwirkungen und sogar sieben Tote in Schweden und Bulgarien, welche mit der Impfung in Verbindung stehen könnten, noch zunehmen.
Bedeutende Ablehnung er Impfung bildet sich ebenfalls unter den Bevölkerungen in den USA, Kanada und China heraus.
Neue Weltordnung: China wird die NWO anführen so George Soros
Der Milliardär und Globalist warnt die Amerikaner davor, gegen das neue globale Finanzsystem Widerstand zu leisten
Paul Joseph Watson,Prisonplanet.com, 28.10.2009
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Der Milliardär und Globalist George Soros teilte der Financial Times während eines Interviews mit, dass China die USA als Führung der Neuen Weltordnung ersetzen werde und dass Amerika sich dem Untergang des Landes – jetzt wo der Dollar immer schwächer wird, der Lebensstandard sinkt und eine neue globale Währung eingeführt wird – nicht widersetzen solle.
Als man ihn fragte, was Obama für Themen ansprechen soll, wenn er nächsten Monat China besucht, sagte Soros: „Das wäre der Zeitpunkt, weil ich glaube, dass man China wirklich in die Schaffung einer Neuen Weltordnung, einer Finanzweltordnung, einbeziehen muss,“ und fügte hinzu, dass China ein zurückhaltendes Mitglied des IWF sei, welches nicht genügend Beiträge abführt.
„Ich denke man braucht eine Neue Weltordnung bei der China am Entstehungsprozess teilnimmt und bei der es sich einkaufen muss, es muss diese auf die selbe Art besitzen, wie die USA die gegenwärtige Ordnung…besitzt,“ so Soros, darauf verweisend, dass G20 ein Schritt in diese Richtung war.
Soros sagte, dass es eine umfassende Flucht aus den Währungen gab und dies der Grund für den allgemeinen Preisanstieg der Wirtschaftsgüter ist, darunter im Besonderen Gold und Öl. Er sagte auch, dass eine geregelte Schwächung des Dollars „wünschenswert“ war und dass das gesamte System hin zu einer globalen Währung wiederhergestellt werden muss.
„Man braucht ein neues Währungssystem und die Special Drawing Rights geben uns in der Tat die Grundlagen für ein System und ich denke es ist unbedacht von Seitender USA sich der umfänglicheren Nutzung von Special Drawing Rights zu widersetzen, diese könnten sehr nützlich sein, wenn man einen globalen Ausfall an Nachfrage hat, man könnte durch die Special Drawing Rights eigentlich international Geld schaffen“ so Soros. Er erklärte auch, dass dies bereits von Statten ging nachdem der IWF Special Drawing Rights in Höhe von 250 Milliarden USD in die globale Wirtschaft gepumpt hatte.
Soros erklärte auch, dass reichere Länder bereits ihren Reichtum über SDRs in ärmere Länder transferierten, wobei der IWF den halben Prozentpunkt der Transaktionskosten übernimmt.
Soros sagte, die Welt müsse durch eine „schmerzvolle Anpassung“ gehen, die dem Niedergang des Dollars und der Einführung einer globalen Währung folgt. Liest man zwischen den Zeilen, droht er letztendlich den Dollar komplett zu zerstören, wenn die USA sich nicht bei der globalen Währung mitmachten.
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27.10.09
NANO-WARS: WIE SIE DIE ELITEN UNTER DEM VORWAND DER SCHWEINEGRIPPE DURCH IMPFUNGEN UMBRINGEN

Gefahren durch Ausgangssubstanzen in den Nano-Partikeln sind bekannt
Da bekannt ist, dass von zwei Ausgangssubstanzen in den Nano-Partikeln Gefahren für Leib und Leben des heranwachsenden Kindes ausgehen, wird dieses Faktum mit dem haltlosen Argument verschleiert, dass die Menge, die implantiert wird, geringer sei als die zum Verzehr zugelassene Gesamtmenge, und dass die Nano-Partikel an der Einstichstelle innerhalb weniger Tage dort nicht mehr nachzuweisen sind.

Aber: Mit implantierten Substanzen kann der Körper niemals so leicht umgehen wie mit denen, die er durch Verzehr aufgenommen hat.

UND: Die Nano-Partikel sind deswegen innerhalb weniger Tage nicht mehr an der Einstichstelle zu finden, weil sie bekannter weise mit großer Geschwindigkeit, entlang der Stoffwechselwege in die Organe und ins Gehirn einwandern (und auf ihrem Weg alle Zellen zerstören, in die sie eindringen).
Die Behauptung in dieser Fachinformation der unbekannten Autoren am PEI, dass kein schädlicher Einfluss des Adjuvanz auf den Organismus oder die Embryonalentwicklung festgestellt wurde, ist aus zweierlei Gründen eine Lüge.
Die behaupteten Studien, die das belegen sollen, existieren nicht oder werden geheim gehalten
UND
es gibt Hunderte von öffentlichen Studien, viele davon über das Internet recherchierbar, die belegen, dass gerade diese Substanzen in Nano-Partikel-Form ALLE Zellen, Gewebe und Organe, speziell Nerven, Nervenbahnen und das Gehirn zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen:

Die Gefährlichkeit dieser neuartigen
Wirkverstärker ist zweifellos genau bekannt!
Das US-Amerikanische Militär testet diese Substanzen seit 55 Jahren auch zusammen mit zivilen internationalen Impfwissenschaftlern illegal an nicht-informierten, ahnungslosen US-Soldaten, von denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben.

Der Journalist Gary Matsumoto dokumentiert das umfangreich und lückenlos in seinem englischsprachigen Buch VACCINE A, mit dem Untertitel (übersetzt): Das geheime Experiment der Regierung. Das ist es, was unsere Soldaten tötet und warum die Soldaten nur die ersten Opfer sind.
13.10.09
Bank Run in den Niederlanden
Blitzschnelles Handeln war gefragt
600 Millionen Euro haben die Kunden in der vergangenen Nacht abgehoben - das Finanzpolster der Bank schrumpfte so schnell, dass die Niederländische Zentralbank sich gezwungen sah, in einer Blitzaktion die Kontrolle über die Bank zu übernehmen. "In der vergangenen Woche haben wir mit fünf Banken nach einer anderen Lösung gesucht", sagt Zentralbank-Chef Nout Welling. "Wir wollten die DSB-Bank erhalten, am Ende sind die Gespräche jedoch gescheitert." Quelle
Ein Bank Run in den Niederlanden führte heute zur Schließung der DSB Bank. Während man sich in den USA mit der Jubiläums-Bankpleite Nr. 100 in 2009 wohl noch etwas Zeit läßt um nächstes Wochenende dann vermutlich direkt Bankpleiten 99 – 105 zu präsentiert, kommen die Einschläge mittlerweile deutlich näher. Zuvor hatten die Kunden der DSB Bank “ihre Konten geplündert”. Die völlig verunsicherte Kundschaft hob aus Angst vor dem Zusammenbruch der Bank laut niederländischer Zentralbank fast ein Sechstel der Gesamteinlagen ab. Die DSB Bank hatte immerhin 1,3 Millionen Kunden und war für ein Sechstel der Konsumentenkredite in den Niederlanden verantwortlich. Der Bank Run ist nicht verwunderlich, denn bei der DSB Bank waren die Einlagen nur bis 100.000,- € garantiert. Quelle
Siehe auch hier: Kunden stürmen Bank - Zentralbank muss einschreiten (Baseler Zeitung):
"Nach Spekulationen über einen bevorstehenden Zusammenbruch der niederländischen DSB Bank hat die Zentralbank das Geldinstitut übernommen.
Alle Einlagen seien bis zu einer Höhe von jeweils 100'000 Euro garantiert, teilte die niederländische Zentralbank mit. Die Kunden kommen bei der Bank selber nicht mehr an ihr Geld, können aber über andere Banken bis Mittwoch um Mitternacht mit ihren DSB-Kontokarten Bargeld abheben.".
8.10.09
Doku: Fall of the Republic - Gedankenkontrolle durch das Fernsehen
Infowars, 07.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Wie Sie in einem weiteren neuen Trailer des Films „Fall of the Republic“ sehen können, geht dieser Film viel weiter, als nur die Worte und Taten von Barack Obama und seinen Herren zu beleuchten und inormiert auch über die Fernseh-basierte Gedankenkontrolle, welche es der Elite erlaubt ihre dunkle Agenda in den Gedanken der Öffentlichkeit zu verankern. Alex Jones bisher gewaltigster Film deckt jedoch nicht nur den größten Teil der aktuellen Nachrichten der Obama-Regierung auf, sondern stellt größere Fragen über unsere Gesellschaft und fordert den normalen Bürger dazu auf, die Dinge zum besseren zu wenden.
Gedankenkontrolle durch das Fernsehen - Trailer Nr. 3 v. Fall of the Republic
Alan Watt, G. Edward Griffin, Alex Jones und andere lüften den Vorhang und decken eine der mächtigsten Waffen auf, welche die Schattenregierung jemals geschaffen hat.
Den brandneuen Trailer von Alex Jones seiner mit Spannung erwarteten Doku Fall of the Republic können Sie sich jetzt auf Prisonplanet.tv anschauen, wo die Abonnenten den Film zuerst sehen werden.
Fall of the Republic wird am 21.10.2009 auf DVD veröffentlicht und es ist wichtig, dass jeder diesen Film sieht, Kopien erstellt und die Informationen flächendeckend verbreitet um eine noch höhere Wirkung zu erzielen, als dies bereits mit der Doku The Obama Deception getan wurde, die so viele Menschen - über den mordsmäßigen Betrug unter dem Deckmantel einer Regierung die „Wandel“ versprach und nun ihre Agenda beschleunigt hat, eine neue Weltordnung in Lichtgeschwindigkeit zu errichten - informierte.
Trailer Nr. 2 - Fall of the Republic
Fall of the Republic legt dar, wie ein Offshore-Konzernkartell die US-Wirtschaft absichtlich in den Ruin treibt. Führer erklären jetzt, dass die Weltregierung erschaffen wurde und der Dollar durch eine neue globale Währung ersetzt wird. Eine wissenschaftliche Diktatur ist in ihrer finalen Phase der vollständigen Umsetzung und Gesetze, die Menschrechte schützen, werden weltweit abgeschafft; ein stählerner Vorhang einer High-Tech-Tyrannei legt sich nun über die Welt. Eine weltweite Herrschaft, kontrolliert von einer nicht gewählten Konzern-Elite implementiert gerade ein globales CO2-Steuersystem, welches alle menschliche Aktivitäten beherrschen wird und ein neo-feudales System der Sklaverei begründet.
Mit Gesetzen, die durch den Kongress und Senat gepeitscht werden, wird unser Lebensstandard vollständig vernichtet. Diese dienen als Vorlage für den nächsten und möglicherweise letzten Schritt des Raubszugs der Globalisten und die zunehmend wütenden Grasswurzelbewegungen in Amerika sind das Einzige, was noch im Weg steht die vollständige Transformation der Vereinigten Staaten von Amerika in eine von Kontrollfreaks komplett kontrollierte Bananenrepublik zu verwandeln, die danach streben jeden Aspekt unseres Privatlebens zu regulieren, zu besteuern und zu beherrschen.
Nur durch eine Vergrößerung des populären Widerstands gegen diese Tyrannei bleibt uns noch eine Chance diese Entwicklung in ihrer Fahrt aufzuhalten und Fall of the Republic wird Ihre Waffe sein die Gedanken frei zu machen und die Säulen des Rechts-Links-Paradigmas - das immer noch durch die Gangster-Banker, die Globalisten und ihre Frontmänner, wie Barack H. Obama, gegen uns angewendete Zuhälterspiel – einzureißen.
Dies konnte der Sturz der Republik sein, aber es wird auch als der Aufstieg des Widerstands bekannt werden!
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28.9.09
G-20/Pittsburgh: G-20 treibt Neue Weltordnung voran, wie Medien zugeben
Alex Newman, 26.09.2009, TheNewAmerican.com
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Es ist fast so, als wäre ein Memo um die Welt gesandt worden, so gaben Überschriften der Massenmedien überall auf dem Planeten die Entwicklung einer kommenden „Neuen Weltordnung“ bekannt – mit einer kleineren Rolle für die USA und für die Freiheit. Eine entsprechend größere Rolle hebt man sich für tyrannische Regierungen wie China und die globale wirtschaftliche Verwaltung durch internationale Institutionen auf, wie die Nachrichtenberichten erklären.
Selbst durch die US-Regierung finanzierte Nachrichtenmedien wie Radio Free Europe/Radio Liberty verwandten Titel, wie: „Neue Weltordnung entsteht auf dem G-20 Treffen“ Der Artikel begann: „Eine neue Weltordnung entsteht auf dem G-20 Treffen in Pittsburgh mit der Entscheidung durch die Gruppe die oberste koordinierende Einheit in wirtschaftlichen Fragen zu werden“. In dem Bericht wird auch angemerkt, dass Ländern wie China „mehr Stimme, wie die globale Wirtschaft zu führen ist“ verliehen würde.


Ein anderer Artikel im UK Telegraph mit dem Titel „G-20 soll neue Weltwirtschaftsordnung überwachen“ erklärte, dass den kommunistischen Nationen und anderen Entwicklungsländern beim Internationalen Währungsfonds mehr Stimmenrecht eingeräumt würde, einer Art planetarer Zentralbankherrschaft, die eine große Rolle bei der Einleitung der Neuen Weltordnung spielt.
„Die globalen Führer ergriffen die größten Maßnahmen im Hinblick auf eine Neue Weltordnung, die weniger US-zentrisch, mit einer wesentlich stärker regulierten Finanzindustrie und einer größeren Rolle für internationale Institutionen und sich entwickelnde Märkte ist“ erklärte ein Bloomberg News Bericht mit dem Titel „G-20 formt eine Neue Weltordnung mit einer kleineren Rolle für die USA und die Märkte“. Bezüglich des Weltwährungsfonds merkte der Artikel an: „Die G-20 vereinbarten auch eine Verteilung von USD 250 Milliarden in Special Drawing Rights (Sonderziehungsrechten), einer künstlichen Währung, die der IWF zur Begleichung von Salden unter den Mitgliedsländern verwendet. Der Schritt ist der Schaffung einer Zentralbank wie der Federal Reserve ähnlich, die praktisch aus dem Nichts Geld schafft, außer dass es hier auf globaler Ebene geschieht.“ Ein Reuters Artikel mit dem Titel „Neue Weltwirtschaftsordnung nimmt auf dem G-20 Treffen Form an“ unterstrich ebenfalls diese Punkte. Hunderte von weiteren Milliarden werden dem IWF durch die Regierungen zur Verfügung gestellt.
Die Gruppe einigte sich auch darauf einige Gehälter im privaten Wirtschaftsbereich zu regulieren und gegen Steuerparadiese hart durchzugreifen. Hinzukommend wird die Gruppe die „Stimulierung" der Wirtschaft fortführen indem sie Regierungsprogramme mit Steuergeldern bewirft. Dies hört sich alles verdächtig ähnlich nach Alten Weltordnung an, nur noch totalitärer.

Unzählige weitere Überschriften gaben die Neue Weltordnung und ihre Absichten ebenfalls bekannt. „Obama leitet die Neue Weltordnung auf dem G-20 Treffen ein“ war der Titel eines Artikels auf Fox News. Ein NBC Bericht hatte den Titel „Neue Weltordnung: Obama vergrößert die Rolle der G-20“. In der russischen Zeitung Pravda wurde eine Geschichte mit dem Titel „G-20 wird oberste koordinierende Gruppe in der globalen Wirtschaftsordnung“ veröffentlicht und der kanadische Toronto Star veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Verändernde Machtstrukturen formen eine Neue Weltordnung“. Ein Artikel von Associated Press fasste es recht gut zusammen: „Am Freitag formten die großen Führer der Welt aus sich selbst eine neue Geschäftsführung für die globale Wirtschaft“. Woher sie behaupten diese Autorität erhalten zu haben, wurde nicht angesprochen.
Und die versammelten Führer brachten ähnliche Konzepte während dieser Woche ein, selbst wenn sie nicht unbedingt den Begriff „Neue Weltordnung“ dafür verwendeten. Der britische Premierminister Gordon Brown erklärte: „Das alte System der internationalen Wirtschaftskooperation ist vorüber. Das neue System, ab heute, hat begonnen.“ Er erklärte auch, dass die G-20 die „oberste Wirtschaftsorganisation für wirtschaftliches Management auf der ganzen Welt“ werden würde.
In seiner Rede vom 23.09.2009 vor der UN-Vollversammlung, vor seiner Teilnahme am G-20 Treffen am Ende der Woche, trieb Präsident Barack Obama die langweilige Entschuldigung für eine Weltregierung voran (ohne diese so zu benennen). „Wir haben uns – in Wort und Tat – nach einer neuen Ära der Beschäftigung mit der Welt gesehnt,“ teilte er der UN-Vollversammlung mit. „Nun ist es Zeit für alle von uns unseren Teil der Verantwortung für eine globale Antwort auf globale Herausforderungen anzunehmen.“ Die „Beschäftigung“ und „globale Antwort“ welche sich Obama ausmalt, wäre kein zahnloser Tiger. Er bestätigte, dass die Vereinten Nationen „damit kämpfen, ihren Willen durchzusetzen und die Ideale ihrer Gründung zu leben“. Er fügte jedoch auch hinzu: „Ich glaube, dass jene Unzulänglichkeiten kein Grund dafür sind, sich von dieser Institution abzuwenden.“ So legte er dann später in seiner Rede in der Tat dar, dass „wir eine Generation sein können, die sich dafür entscheidet die Küstenlinie hinter den rauen Gewässern die vor uns liegen zu sehen; die zusammenkommt um den gemeinsamen Interessen der Menschen zu dienen und dem Versprechen, welches in dem Namen dieser Institution liegt endlich Bedeutung verleiht: den Vereinten Nationen.

Und auch Luiz Inancio, der linksradikale brasilianische Präsident forderte in seiner Rede an die UN-Vollversammlung eine „Weltwirtschaftsordnung“. „Weil die globale Wirtschaft durch Interdependenz geprägt ist, sind wir dazu verpflichtet über nationale Grenzen hinweg einzugreifen und müssen daher die Weltwirtschaftsordnung wiederbegründen“ wurde er von AFP zitiert.
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James P. Tucker, Jr.: Bilderberger wollen jetzt die Weltwährung
Aber Nationalisten und Populisten auf der ganzen Welt sind bereit für die Wiedererlangung ihrer finanziellen Souveränität zu kämpfen
James P. Tucker, Jr., AmericanFreePress.net, Ausgabe 05.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Bilderberg hat Frontmänner gehabt, welche erneut die Schaffung einer Weltwährung und von Regionen im Stile der EU zum Ziele der leichteren Verwaltung unter einer geplanten Weltregierung forderten. Beide Forderungen wurden im September aufgegriffen, einmal von dem durch Bilderberg gekrönten Premierminister Japans und ein anderes Mal durch die Vereinten Nationen.
Die in Genf sitzende Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) forderte in einem veröffentlichten Bericht vom 7.09.2009 eine Weltwährung. Länder der Vereinten Nationen sollten einer globalen Zentralbank zustimmen, die Geld schafft und die nationalen Währungsumtauschkurse ihrer Mitglieder kontrolliert, so UNCTAD. Die Rolle es Dollars im internationalen Handel sollte auf den Schutz von sich entwickelnden Märkten vor dem „Schwindel“ der Finanzspekulationen reduziert werden.
Heiner Flassbeck, ein früherer deutscher Staatssekretär im Finanzministerium und Mitautor des Berichts, forderte eine Weltwährung. Zwischen 1997 und 1998 arbeitete er mit dem damaligen stellvertretenden US-Finanzminister Lawrence Summers an der Eindämmung der Asien-Finanzkrise. Summers ist Langzeit-Bilderbergprominenz und ist von AmericanFreePress auf den jährlich stattfindenden geheimen Bilderberg-Konferenzen fotografiert worden.
Die Abschaffung von Nationalwährungen ist schon seit langem ein Ziel der Bilderberger gewesen und ein wichtiger Schritt hin zum dem Plan der Erschaffung einer Weltregierung. Die Nationalwährung ist ein Symbol von Souveränität und Bilderberg will die Spaltung der Welt in drei gigantische Regionen, jede von ihnen mit einer eigenen Regionalwährung, die zur verwaltungstechnischen Vereinfachung für die Bürokraten ihrer Weltregierung dienen.
Bilderberg nutzte seine immense Macht dazu die demokratische Partei Yukio Hatoymas in Japan über die Liberaldemokratische Partei gewinnen zu lassen, welche die Nation über 64 Jahre regierte. Hatoyama forderte gehorsam einen asiatischen Wirtschaftsblock, ähnlich der EU, mit einer gemeinsamen regionalen Währung.
Das Ziel der Bilderberger ist eine „Asiatische-Pazifische-Union“ und eine „Amerikanische Union“, beide gestaltet nach dem Modell der EU. Die EU hat ihre gemeinsame Währung den Euro und ein Europäisches Parlament, das Gesetze über ehemals souveräne Staaten von Europa erlassen kann sowie einen Europäischen Gerichtshof, der über den höchsten Gerichten der Mitgliedsstaaten steht. Die EU ist in Wirklichkeit ein einziger Superstaat.
Die „Amerikanische Union“ soll aus dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) durch Erweiterung in der westlichen Hemisphäre entstehen. Die gemeinsame Währung wird der „Amero“ sein. Glücklicherweise sind die Bemühungen der Bilderberger in der westlichen Hemisphäre abgebremst worden, aber die Kampagne geht weiter unter der Verwendung von „Freihandels“-Propaganda.
Schlussendlich sollen die Vereinten Nationen als Weltregierung mit der UN-Generalversammlung als Weltparlament fungieren. Bilderberg, eine geheime Organisation internationaler Finanziers und politischer Führer, dient dann als Weltschattenregierung, welche den Vereinten Nationen dann diktiert, was zu tun ist.
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30.8.09
Eugenik - Schweinegrippe, heute: Quecksilber oder wie vergifte ich meine Familie

Quelle: Impfreport - Newsletter
Unter all den - durchaus verständlichen - Ängsten vor einer angeb-
lichen Zwangsimpfung gegen die Schweinegrippe ging bisher die Tat-
sache völlig unter, dass mit dem für Deutschland bestellten Impf-
stoff PANDEMRIX des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) erstmals seit
Jahren wieder ein in Deutschland zugelassener Impfstoff das queck-
silberhaltige Thiomersal enthält. Quecksilber ist die giftigste
nichtradioaktive Substanz, die wir kennen und die sollen wir uns
und unseren Familien spritzen lassen?
Ich habe in den letzten Tagen versucht, herauszufinden, wer genau
für die Bestellung dieses Impfstoffs verantwortlich ist. Das Bun-
desgesundheitsministerium teilte mir mit, dies seien die Bundeslän-
der. Die Gesundheitsministerien verschiedener Bundesländer teilten
mir mit, das Gesundheitsministerium von Thüringen habe im Auftrag
der Ländergesundheitsministerkonfe
stellt. Als ich vom dortigen Pressesprecher, einem Herrn Schulz,
wissen wollte, welche Experten bzw. Fachbehörden an der Entschei-
dung beteiligt waren, sprach's: "Damit ist das Gespräch beendet"
und legte auf. Nun ja, jeder kann mal einen schlechten Tag haben,
aber am Tag darauf machte Herr Schulz noch mal das Gleiche mit mir:
Entweder ist er ein dauerfrustrierter Mensch oder aber geistig noch
nicht in der Bundesrepublik Deutschland angekommen.
Eine vorläufige telefonische Auskunft aus dem thüringischen Gesund-
heitsministerium besagt jedoch, dass sehr wohl Fachleute des Ro-
bert-Koch-Instituts (RKI) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) "mit
am Tisch saßen". Die Pressestellen beider Behörden bestreiten dies
jedoch bisher. Ich denke, es wäre für uns alle durchaus sehr inte-
ressant, wie genau der Entscheidungsweg für die Bestellung war und
welche "Experten" zu Rate gezogen wurden.
Wie es also ausschaut, ist das schlimmste Gift, das jemals in Impf-
stoffen enthalten war, und das wir in Deutschland eigentlich zu
Recht seit Jahren aus ihnen verbannt hatten, nun plötzlich wieder
da - und niemand will's gewesen sein.
Über die Risiken von Quecksilber finden Sie z.B. einen Ausschnitt
eines Vortrags von Dr. med. Klaus Hartmann, einem der renommiertes-
ten unabhängigen Sachverständigen für Impfstoffsicherheit auf You-
Tube: http://www.youtube.com/watch?
Einen Artikel von Dr. Hartmann finden Sie auch im impf-report:
http://www.impf-report.de/
In diesem Artikel zeigt er auf, dass es zu keinem Zeitpunkt des
Einsatze von Quecksilber in Impfstoffen Sicherheitsstudien gegeben
hat, die die Unbedenklichkeit belegen konnten.
Auch das PEI, in Deutschland für Impfstoffsicherheit zuständig, war
bisher nicht in der Lage, mir solche Sicherheitsstudien zu nennen.
Das Gleiche gilt für GSK, den Hersteller von PANDEMRIX. Eine ent-
sprechende Sicherheitsstudie müsste ergebnisoffen angelegt sein,
ausreichend groß, eine doppelverblindete Placebostudie mit langer
Laufzeit, Quecksilber in der gleichen Konzentration wie im Impf-
stoff verglichen mit einem echten Placebo, also einer physiologi-
schen Kochsalzlösung. Solche Studien wären problemlos machbar - und
solche Studien werden seit Jahrzehnten nicht durchgeführt. Jede
einzelne Impfung mit quecksilberhaltigen Impfstoffen ist somit
nichts weiter als ein Experiment am Menschen.
Die offizielle Begründung für die erneute Verwendung von Thiomersal
als Konservierungsmittel hat damit zu tun, dass der Impfstoff nicht
in Einzelampullen, sondern in zwei 10er-Fläschchen geliefert wird,
deren Inhalt erst unmittelbar vor dem Einsatz zusammengemischt
wird. Werden nicht alle 10 Impfstoffdosen sofort verbraucht, dann
kann der Rest der Mischung für ein paar Stunden im Kühlschrank ste-
hen bleiben. Das Quecksilber soll den Impfstoff für diesen Zeitraum
keimfrei halten.
Diese Begründung von GSK ist jedoch nicht wirklich plausibel, denn
auch Konkurrent Baxter verwendet für seinen Impfstoff CELVAPAN
10er-Fläschchen - und kommt trotzdem ganz ohne Quecksilber aus.
Was könnte also der wirkliche Grund sein, dass GSK Quecksilber wie-
der „hoffähig" gemacht hat? Möglicherweise - und das ist meine ganz
persönliche Vermutung - reicht der Verstärkerstoff AS03 allein
nicht aus, um einen ausreichenden Antikörpertiter zu erzeugen, auf
den ja der Wirkungsnachweis bei der Zulassung beruht.
Denn dass der Antikörpertiter spezifisch für die im Impfstoff ent-
haltenen Antigene sein soll, ist meiner Ansicht nach wissenschaft-
lich nicht bewiesen. Der bei der Zulassung gemessene Titer kann ge-
nauso gut eine Folge der zum teil hoch giftigen Zusatzstoffe sein.
Die Fachinformationen der Pandemie-Impfstoffe finden Sie unter:
http://www.impfkritik.de/
UND HIER NOCH EINE WICHTIGE MELDUNG AUS DEM VIRUSHAUPTQUARTIER:
25.8.09
Eugenik - EU-Diktatoren und die Energiesparlampe
21.8.09
Eugenik für Anfäner - Die Massen als Laborratten
Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus
Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-Kaufmann Axel Sch. (40). Er behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich.“ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. „Ich fühlte mich völlig erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken war plötzlich rot. Das war Blut!“...
Immer öfter wird Kritik laut: Das Paul-
Britische Forscher warnen sogar vor der Gehirnkrankheit, dem Guillain-
Wohl auch deshalb testen die USA offenbar nur Impfstoffe ohne sogenannte Immunverstärker. Diese führten zu stärkeren Nebenwirkungen, erklärt Studienleiter Frank von Sonnenburg. „Die Verstärker produzieren mehr Antikörper, deshalb ist auch die Abwehrreaktion des Körpers größer.“ Nierenschmerzen und blutiger Husten wie bei Proband Axel Sch. jedoch seien auch mit diesem Verstärker nicht zu erwarten. „Wir machen eine saubere Studie.“ QUELLE
Kritiker (anonym):
Wie schnell doch Zwischenfälle vergessen werden. Die Studie mag sauber sein, doch wer erinnert sich noch an das Jahr 2004, Chiron (heute Teil der Novartis AG) hatte Millionen Dosen des Grippeimpfstoffes Fluvirin auf Grund bakterieller Verunreinigung vernichten müssen. Nur einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass wir im Februar 2009 nicht den Supergau erlitten haben, Baxter lieferte mit H5N1 HPAI verseuchten Impfstoff an verschiedene Labore in Europa zu Testzwecken.
Wer garantiert, dass in der Eile die Impfstoffe diesmal wirklich absolut in Ordnung sind?
Hausarzt Andreas M. Ploch:
Als Hausarzt bin ich grundsätzlich Impfbefürworter, doch mit der Impfung gegen die Neue Grippe habe ich so meine Probleme.
1. Wenn der Impfstoff wirklich Ende September auf den Markt kommen soll, kann er nicht ausreichend getestet worden sein.
2. Die sog. Schweinegrippe zeigt in Deutschland einen zunehmend schwächeren Verlauf. Die mir bekannten Fälle waren kaum stärker als die z. Zt. vorherrschende "Sommergrippe", gefährliche Verläufe gibt es in Deutschland selten, Todesfälle sind gottlob trotz wohl über 10000 dokumentierter und wahrscheinlich 100000er undokumentierter Fälle nicht zu verzeichnen. Dagegen sterben jährlich jedoch einige tausend Menschen an der üblichen Influenza.
Somit muss ich feststellen, dass die Nutzen-Risiko-Relation bei der Impfung gegen die Neue Grippe eindeutig zulasten des Risikos geht. Daher werde ich weder meine gesunden Patienten, noch meine Familie oder mich diesem unkalkulierbarem Risiko aussetzen. Ich fordere eine unfangreiche weitere Studien bzgl. Nutzen und Risiken dieser Impfung. Wir Ärzte sollten uns nicht zum Büttel hysterischer Politiker und Medien machen lassen.
Impfschock: Metalle in Impfungen sind gut für die Gesundheit
Konzernmedien in den USA ignorieren einen Bericht über die Verbindung zwischen dem H1N1-Impfstoff und dem Guillan-Barré-Syndrom
Kurt NimmoInfowars
16. August 2009
[Übersetzer: Shapy]
Eine Suche auf Google News diesen Morgen zeigt keine Erwähnung in den US-Medien über die Verbindung zwischen dem Guillan-Barré-Syndrom und dem experimentellen H1N1- Impfstoff.
Der Artikel machte in der britischen Presse seine Runde.
berichtet der Telegraph.
Die Times Online, Sky News und die Daily Mail brachten ebenfalls Artikel über die Warnung. Alternative Nachrichtenseiten in den Vereinigten Staaten berichteten über die Verbindung, wohingegen die New York Times, die Washington Post und andere Medienanstalten heute morgen immer noch darüber schweigen.
28.000 Menschen werden in den USA an einem Versuch der Regierung mit dem experimentellen Impfstoff teilnehmen.
berichtete KPBS am 10. August. Erwachsene Freiwillige für die klinischen Tests werden an 8 verschiedenen Orten angeworben werden, einschließlich die Emory University in Atlanta, die University of Maryland School of Medicine in Baltimore, die Vanderbilt University in Nashville, das Baylor College of Medicine in Houston, das Children´s Hospital Medical Center in Cincinnati, die Group Health Cooperative in Seattle, die University Iowa in Iowa City und die St. Louis University, berichtete Deborah Shlian für den Examiner am 28. Juli.
Die Anfangstests werden mit Impfstoffen von Sanofi-Pasteur, einem europäischen Unternehmen, und CLS Biotherapies, einem australischen Unternehmen das saisonale Grippeimpfstoffe für die USA seit Jahren liefert, durchgeführt. Novartis führt ebenfalls verschiedene Versuche für eine FDA-Lizenzvergabe aus.
14.7.09
Faschismus in Deutschland - Wie ein Haufen korrupter Abschaum die freiheitliche Ordnung und die Republik zerstört
"Bei der neuesten Gesetzgebung, dem Bad-Bank-Gesetz, heuchlerisch „Gesetzentwurfs zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung“ getauft, wird noch eine Schippe Obszönität draufgelegt: Aus den Schriftlichen Anfrage an die Bundesregierung vom 8. Juni 2009 (BT-Drs. 16/13332 [PDF - 747 KB], S.24) geht hervor, dass Lazard & Co. GmbH, Frankfurt am Main, mit der „Vorbereitung eines Gesetzentwurfs zur Fortentwicklung der Finanzmarktstabilisierung“ beauftragt wurde. (AM: Siehe auch Hinweis 1 vom 2.7.09)
Lazard & Co. ist die deutsche Dependanz von Lazard Ltd., einem US-amerikanischen „Financial Advisory and Asset Management“-Unternehmen [PDF - 72.3 KB]. Lazard ist nach eigenen Angaben auf dem M&A-Markt eine bekannte Größe und betreut Firmen und Bankenbranche bei Kapitalerhöhungen und Restrukturierungen. Das zweite Standbein ist Investment-Management für Unternehmen, Institutionen, Regierungen und reiche Privatpersonen. Lazard Ltd. verwaltet derzeit Assets im Umfang von rund 86 Mrd. US-$. Somit ist Lazard nicht einfach nur ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen, sondern ist operativ am Finanzmarkt tätig.
Punktum, hier wurde eine Investmentbank damit betraut, den Gesetzentwurf für das Bad-Bank-Gesetz zu schreiben!
Das Personal der deutschen Dependanz illustriert [PDF - 460 KB], um was für einen Verein es sich bei Lazard & Co. Handelt." QUELLE
Erstaunlich, wie sich Nachdenkseiten zu einem alternativen Qualitätsmedium erster Güte mausert, obschon die von Herrn Müller kommunizierten Einsichten immer schon wertvoll waren im Hinblick auf die Durchleuchtung von Zusammenhängen zwischen dem Banken- und Finanzclan und der Politik, erreicht die Berichterstattung ein mir bisher gänzlich unbekanntes Niveau - schon im nächsten Beitrag auf Nachdenkseiten ist zu lesen:
"Betr. Lazard und Tietmeyer
Lazard zählt zu den Gründerbanken der Federal Reserve Bank und dürfte auch heute noch an der FED beteiligt sein.
Alles nur Verschwörungstheorien, was die FED angeht? Wieso erweisen sich dann immer mehr Teile der “Verschwörungstheorien” als wahr?
Zur Bad Bank habe ich noch eine Stellungnahme des Instituts der Wirtschaftsprüfer [PDF - 60 KB]." QUELLE
3.7.09
Die neue Priesterkaste: Wisschenschaftliche "Experten" fälschen Studien
.
18.6.09
11.6.09
Neue Weltordnung: Der marxistische Plan der Vereinten Nationen für eine Weltregierung
William F. Jasper, The New American, 09.06.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Der Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Miguel D´Escoto Brockmann beabsichtigt dem globalen Wirtschaftsbild der Vereinten Nationen vor Ablauf seiner einjährigen Präsidentschaft, die im September abläuft, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. D´Escoto, ein langjähriger hoher Beamter der sandinistisch kommunistischen Regierung von Nicaragua, wählte als Hauptträger seiner Botschaft die UN Konferenz zur Weltfinanz- und Wirtschaftkrise aus, welche vom 24. – 26. Juni im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York abgehalten wird.
D´Escotos Plan für die Vereinten Nationen, welcher nur geringe Medienberichterstattung erhielt, ist nichts geringeres als ein komplett ausgearbeiteter Aufruf zur durch die Vereinten Nationen verwalteten Weltregierung. Ein entsprechender Resolutionsentwurf wurde von D´Escoto am 08.05.2009 an die „G-192“ ausgegeben (die Vertreter der 192 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen).
In diesem Dokument wird das Böse einer „profit-zentrierten Wirtschaft“ und das aktuelle „vorherrschende sozio-ökonomische System“ angeprangert und D´Escoto erklärt darin: „Die Anti-Werte der Gier, des Individualismus und der Ausgrenzung sollten durch Solidarität, Gemeinwohl und Einbeziehung ersetzt werden.“
Wie wollen das D´Escoto und seine Genossen bei den Vereinten Nationen erreichen? Das 19-seitige Dokument beschreibt ein marxistisch-leninistisches Programm im sandinistischen Style für den Planeten, nach welchem die globale Regierung mit einer neuen riesigen Bürokratie unvorstellbare Macht über alle menschliche Aktivitäten ausübt.
Unter Punkt 78 des 80-Punkte Programms wird das Folgende verkündet:
“Neue Strukturen sind auch notwendig um eine Erholung und Umstrukturierung des vorherrschenden sozioökonomischen Modells zu erreichen. Diese sollten von der Generalversammlung der Vereinten Nationen geschaffen werden, die auch ihre Budgets freigeben sollte, übersehen und koordiniert durch ECOSOC mit Mitarbeiterunterstützung von UNDESA und den regionalen Wirtschafts- und Sozialkommissionen der Vereinten Nationen.“
Punkt 79 listet dann die vorgeschlagenen neuen Institutionen der Vereinten Nationen auf, welche über alles Leben auf unserem Planeten herrschen würden:
- Global Stimulus Fund
- Global Public Goods Authority (Sea, Space, Cyberspace)
- Global Tax Authority
- Global Financial Products Safety Commission
- Global Financial Regulatory Authority
- Global Competition Authority
- Global Council of Financial and Economic Advisors
- Global Economic Coordination Council
- World Monetary Board (Contingent SDR emissions)
Zum Schluss wird uns unter Punkt 80 des Entwurfs gesagt, dass “es nicht möglich ist die Globalisierung der menschlichen Beziehungen fortzuführen ohne globale Regulierung und Institutionen.”
Weiter steht in dem Dokument der Vereinten Nationen: „Die Menge unserer globalen Probleme wird wahrscheinlich auch globaler Finanzmechanismen bedürfen um sie zu lösen. Es gibt ernsthafte Einschränkungen dies zu erreichen, aber bis wir dies tun, wird die Globalisierung ohne globale Institutionen die Welt ins Chaos führen. Es liegt an den G-192, der Generalversammlung der Vereinten Nationen sicherzustellen, dass der Globale Stimulus zur Umstrukturierung und fürs Überleben (Global Stimulus for Restructuring and Survival) neue globale Institutionen als einen Teil desselben Prozesses schafft, welcher die Krise überwindet und unser sozioökonomisches Model umstrukturiert.“
Rot-Grüne Koalition
Der von D´Escoto vorangetriebene Plan zur Ausbeutung der aktuellen ökonomischen Krise zum Aufbau einer mächtigen Weltregierung ist das Produkt der altbekannten Mächte der Vereinten Nationen: Hardcore Kommunisten, „moderate“ Sozialisten und militante Umweltschützer – alle finanziert durch verschiedenste National- und Regionalregierungen, UN-Agenturen, steuerfreie Stiftungen und Eine-Welt-Eliten der Konzerne.
Als Spitzenbeamter der Sandinisten passt „Vater“ Miguel D´Escoto eindeutig in die kommunistische Kategorie. Er wurde seiner priesterlichen Aufgaben durch den Vatikan im Jahr 1982 entbunden, gemeinsam mit dem befreundeten Priestern Ernesto und Fernando Cardenal, Alvaro Arguello und Edgar Parrales. Papst Johannes Paul II. verurteilte diese „Väter“ der Befreiungstheologie scharf als er 1983 Managua besuchte. Obwohl es sich hierbei um einen Verstoß gegen kanonisches Recht und papale Weisungen handelte, widersetzten sie sich und blieben auch weiterhin im sowjetisch-kubanisch unterstützten sandinistischen Regime, dass die Menschen in Nicaragua brutal unterdrückte und gläubige Katholiken, Laien wie Klerus, Protestanten und Juden verfolgte.
Als Außenminister unter dem sandinistischen Chef Daniel Ortega war D´Escoto ein Mitglied der herrschenden Junta, die Nicaragua ein unnachgiebiges politisch-ökonomisches System im Sowjet-Stil aufzwang, während man Terrorismus und Revolution in den Rest Lateinamerikas exportierte. Verhaftungen, Folter, Mord und Zwangsenteignung wurden zur Tagesordnung, da die sandinistische Geheimpolizei Methoden einführte, die sie vom sowjetischen KGB und der kubanischen DGI gelernt hatte.
Daniel Ortega kam dann erneut 2007 als Präsident zurück. Dank einer gespaltenen Opposition, einem falschen Akt öffentlicher Reue durch Ortega und Einschüchterungen der Wähler sowie Betrug war Ortega in der Lage die Präsidentschaft mit nur 38 % der Stimmen zu erlangen. Wegen einer zuvor beschlossenen „Reform“ – unterstützt durch Ortega und die Sandinisten – brauchte man nur noch 35 % der Stimmen in der ersten Wahlrunde um eine Stichwahl zu vermeiden.
Ortegas Wahlkampfbehauptungen er sei zum Christentum konvertiert und seine (äußerst) reuevolle Versöhnung mit Kardinal Obando y Bravo (welchen er zuvor verfolgte), stellten sich jedoch als List heraus. Seit er wieder im Amt ist, hat Unterdrückung, Einschüchterung, Folter und Korruption des früheren sandinistischen Regimes wiedereingeführt.
Eines der jüngsten Errungenschaften des “El Comandante” Ortega ist die Aufhebung der Entscheidung von 1962, die dem kommunistischen Kuba die Mitgliedschaft in der Organisation der Amerikanischen Staaten (Organization of the American States – OAS) entzog. Der OAS hatte Castros Diktatur hinausgeworfen weil sie „am Marxismus-Leninismus festhielt, welcher mit dem interamerikanischen System nicht vereinbar ist“.
Hier kann man sich Ortega anschauen, wie er am 03. Juni auf einem Treffen der OAS in San Pedro Sula in Honduras, kurz nach der Abstimmung darüber Havanas dreistes marxistisch-leninistisches Regime wieder aufzunehmen, die kommunistische Faust zum Gruß austreckt. Ortega hat sich seit den früheren Tagen der Sandinisten nicht gewandelt; er ist der alte Marxist-Leninist geblieben. Und wie früher ist „Pater D´Escoto“ (wie er am liebsten genannt werden möchte) da um ihm als inoffizieller Berater zu unterstützen.
Falls noch irgendein Zweifel über D´Escotos politische Neigung bestehen sollte, so wird selbst im offiziellen Profil der Vereinten Nationen (mit offenkundigem Stolz) angemerkt, dass er der Empfänger des „Internationalen Lenin Friedenspreises (1985/86), verliehen durch die Sowjetunion“ war. Für Jene, die sich mit dieser „angesehenen“ Auszeichnung nicht auskennen: Sie wurde ursprünglich eingeführt als der „Stalin Friedenspreis“, jedoch entschied der Kreml nach Stalins Tod das sowjetische Image etwas zu entschärfen, indem man die grauenhaften Verbrechen Stalins verurteilte. Der Name der Auszeichnung wurde dann stattdessen zu Ehren des Führers V. I. Lenin geändert.
Als Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen ist Pater D´Escoto in der Lage die sandinistische Vision auf einen globalen Maßstab zu übertragen. Dies ist ihm jedoch nur durch die unentbehrliche Hilfe eines Beraterstabes möglich, angeführt von seinem vertrauten sandinistischen Assistenten Paul Oquist.
Die in Genf sitzende Menschenrechtsorganisation UN Watch berichtet, dass D´Escoto am 12. Mai auf einem Treffen in Genf, bei welchem er vor Vertretern von Nichtregierungsorganisation für die Konferenz zur Wirtschaftskrise im Juni warb, seine immer wiederkehrenden Hetzreden gegen die „Gier“ des freien Marktes als Quelle allen Leids in der Welt vortrug.
UN Watch schreibt hierzu: “D´Escoto Brockmann wurde von seinen Seniorberater, dem früheren nicaraguanischen Minister Paul Oquist, begleitet. Offensichtlich der Kopf hinter der Initiative beschrieb Oquist sein Ziel der Schaffung einer neuen „Bretton Woods“ Vereinbarung um das gesamte Finanzsystem und die Architektur anzugehen sowie einen globalen Stimulus zu fördern.“
Wie UN Watch berichtet, war es Oquist, welcher D´Escotos „Lösung“ für die wirtschaftlichen Leiden der Welt vertrat, einem Plan der „5 % des weltweiten Bruttosozialprodukts und verschiedener internationaler Steuern bedarf, darunter auch auf Umweltverschmutzung, Cyberspace, die Meere und Finanztransaktionen.“
In einer Zusammenfassung der “New York Times” am 24.05. über D´Escotos bevorstehende Konferenz der Vereinten Nationen machte sich die Zeitung nicht die Mühe ihre Leser an die bluttriefende Bilanz des früheren sandinistischen Außenministers zu erinnern, machte jedoch diesen interessanten (obwohl nicht überraschenden) Kommentar zu Oquist seiner Wahl der Sitzgelegenheit für das Interview:
“Unter den Portraits des kubanischen Fidel Castro, des venezuelanischen Präsidenten Hugo Chávez, des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega und anderen sitzend sagte Herr Oquist, dass der Finanzkollaps des Jahres 2008 bewiesen hat, dass kein Staat und keine Staaten ein Monopol auf finanzielle Weisheit hätten.“
Viel längere Schatten als Oquist werfen jedoch die schweren Waffen von D´Escotos Kommission der Reformexperten Internationaler Geld- und Finanzsysteme (Commission of Experts on Reforms of the International Monetary and Financial System). Der Vorsitzende der Kommission ist Joseph Stiglitz, der Nobelpreisträger, frühere Ökonom der Clinton Regierung und der Weltbank (und wahrscheinlich der meist zitierte Wirtschaftsguru unserer Tage). Neben dem Vorsitz des Klüngel der Vereinten Nationen, welcher die Umgestaltung der Welt plant, ist Stiglitz nun auch Professor an der Columbia University. Er kann jedoch noch auf etwas anderes Wichtiges stolz sein, was seine Verehrer in den Medien (und die gibt es reichlich) scheinbar mühevoll ignorieren und verbergen. Professor Stiglitz ist auch Vorsitzender der Kommission für Globale Finanzfragen (Commission on Global Financial Issues) gesponsert von der Sozialistischen Internationale, dem weltweiten Zusammenschluss sozialistischer Parteien (darunter viele die kommunistische - wie die sandinistische FSLN – „ex-kommunistische“ und krypto-kommunistische.
Der langjährigste Präsident der Sozialistischen Internationale war der deutsche Kanzler Willy Brandt. Nach dem Tod Brandts kam heraus, dass er seit dem Zweiten Weltkrieg ein Agent des sowjetischen KGB war (wie Stiglitz war auch Brandt ein Nobelpreisträger).
Jetzt, wo die Sozialistische Internationale solch ein wichtiger Global Player ist (obwohl dies in den USA wenig bekannt ist), die viele herrschende Parteien und Staatsführer zu ihren Mitgliedern zählt, würde es doch wichtig erscheinen den Vorsitz von Dr. Stiglitz in der Kommission der Sozialistischen Internationale in seinem Lebenslauf einzufügen, besonders da die Kommission der Sozialistischen Internationale und die Kommission der Vereinten Nationen praktisch identische Programme für eine sozialistische Weltregierung unter dem Deckmantel der Bekämpfung der aktuellen Wirtschaftskrise vorantreiben. Aber dann könnte Jemand anmerken, dass die Sozialistische Internationale dieses Programm schon seit Jahrzehnten vorangetrieben hat.
Wie The New American im Laufe der Jahre wiederholt berichtete, erklärte der Kongress der Sozialistischen Internationale 1962: „Das Endziel der Parteien der Sozialistischen Internationale ist nichts weniger als die Weltregierung.“ Das hat sich niemals geändert, wie die Agenda der aktuell durch Stiglitz angeführten Kommission der Sozialistischen Internationale zeigt. Aber da die Bezeichnung „sozialistisch“ – selbst in einer Ära des Obama Sozialismus – in den USA immer noch mit einem Stigma behaftet ist, haben sich die globalistisch ausgerichteten Freunde der Vereinten Nationen in den Massenmedien dafür entschieden, diese Informationen weg zu zensieren. Und natürlich werden sie auch nicht darauf hinweisen, dass die Forderung einer Weltregierung durch die Sozialistische Internationale lediglich das viel frühere „Programm der Kommunistischen Internationale“ spiegelt, welches von der Sowjetunion 1928 übernommen wurde, die eine „Weltunion der sowjetsozialistischen Republiken, die ganze Menschheit unter der Hegemonie des internationalen Proletariats vereinend und als ein Staat organisiert“ forderte.
Der gegenwärtige D´Escoto-Stiglitz Plan der Vereinten Nationen für eine Weltregierung schlägt etwas vor, was mit dem 81-jährigen sowjetischen Plan nahezu identisch ist. Angesichts des Umfangs des vorgeschlagenen Umstrukturierungsplans der Vereinten Nationen ist dieser jedoch nur sehr wenig seitens der Obama Regierung, der Kongressabgeordneten oder der sogenannten Mainstream-Medien besprochen worden. Soweit dieser Erwähnung fand, scheint die allgemeine Linie die zu sein: „Oh, macht euch keine Sorgen darüber, die G-8-G20 Typen werden bei so etwas radikalem nicht mitmachen.“
Wie wir jedoch zuvor in den unten stehenden Artikeln im Detail beleuchteten, wurde das globale Programm beim G20 Treffen in London angestoßen und ist Grund genug ernsthaft alarmiert zu sein und zu energischer Opposition. Es könnte in der Tat auch so sein, dass es das Hauptziel von Pater D´Escotos Kommission und der Kommission unter dem Vorsitz von Stiglitz ist den G20 Plan für die Weltregierung im Vergleich dazu als konservativ erscheinen zu lassen (und deshalb als annehmbar, ja willkommen).
Siehe auch:
DEUTSCH - KOMMENTAR: G20 Verpflichten sich zur Aufblähung des Internationalen Währungsfonds (The New American)
DEUTSCH - ANALYSE: Der Versuch der G20 den IWF aufzublähen (The New American)














