2.11.09
Pakistanische Paschtunen sagen Blackwater USA ist für die Bombenanschläge in Peshawar verantwortlich
Xinhua, 30.10.2009
Der Anführer der paschtunischen Bewegung in Pakistan, Hakimullah Mehsud, beschuldigte die umstrittene private amerikanische Firma Blackwater für die Bombenanschläge in Peshawar, bei welchen über 117 Menschen ums Leben kamen, wie die örtliche Nachrichtenagentur am Donnerstag berichtete.
Die Bombe explodierte auf einem belebten Markt in Chowk Yadgar am 28.10.2009 und verletzte auch über 250 Bewohner.
Hakimullah Mehsud sagte den Medien, dass wenn es den pakistanischen Paschtunen möglich sei, Angriffe in Islamabad und das Hauptquartier der pakistanischen Armee durchzuführen, warum sollten sie sich dann die allgemeine Öffentlichkeit zum Ziel nehmen.
Er behauptet, dass die amerikanische Sicherheitsfirma Blackwater und pakistanische Geheimdienste an den Anschlägen auf öffentliche Plätze beteiligt waren um diese den Militanten anzulasten.
Darauf gefragt, dass die Menschen glauben würden, die Militanten wären in diese Anschläge involviert, antwortete der Anführer der pakistanischen Paschtungen, so wird zitiert: „Unser Krieg ist gegen die korrupte Regierung und die Sicherheitskräfte und nicht gegen die Bevölkerung. Wir sind an den Anschlägen nicht beteiligt.“
Azam Tariq, der Sprecher der Taliban, welcher Hakimullah begleitete, warnte, dass jene Medienorganisationen, welche die Taliban diffamiert, zum Ziel werden könnten.
Der Informationsminister an der nordwestlichen Grenze der Provinz Mian, Iftikhar Hussain, sowie der pakistanische Armeesprecher, Generalmajor Athar Abbas, beschuldigten die Militanten für die Anschläge in Peshawar und sagten, dass diese einer Niederlage in der Stammesregion Süd-Waziristans entgegensehen und daher nun die Bevölkerung angreifen.
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27.10.09
NANO-WARS: WIE SIE DIE ELITEN UNTER DEM VORWAND DER SCHWEINEGRIPPE DURCH IMPFUNGEN UMBRINGEN

Gefahren durch Ausgangssubstanzen in den Nano-Partikeln sind bekannt
Da bekannt ist, dass von zwei Ausgangssubstanzen in den Nano-Partikeln Gefahren für Leib und Leben des heranwachsenden Kindes ausgehen, wird dieses Faktum mit dem haltlosen Argument verschleiert, dass die Menge, die implantiert wird, geringer sei als die zum Verzehr zugelassene Gesamtmenge, und dass die Nano-Partikel an der Einstichstelle innerhalb weniger Tage dort nicht mehr nachzuweisen sind.

Aber: Mit implantierten Substanzen kann der Körper niemals so leicht umgehen wie mit denen, die er durch Verzehr aufgenommen hat.

UND: Die Nano-Partikel sind deswegen innerhalb weniger Tage nicht mehr an der Einstichstelle zu finden, weil sie bekannter weise mit großer Geschwindigkeit, entlang der Stoffwechselwege in die Organe und ins Gehirn einwandern (und auf ihrem Weg alle Zellen zerstören, in die sie eindringen).
Die Behauptung in dieser Fachinformation der unbekannten Autoren am PEI, dass kein schädlicher Einfluss des Adjuvanz auf den Organismus oder die Embryonalentwicklung festgestellt wurde, ist aus zweierlei Gründen eine Lüge.
Die behaupteten Studien, die das belegen sollen, existieren nicht oder werden geheim gehalten
UND
es gibt Hunderte von öffentlichen Studien, viele davon über das Internet recherchierbar, die belegen, dass gerade diese Substanzen in Nano-Partikel-Form ALLE Zellen, Gewebe und Organe, speziell Nerven, Nervenbahnen und das Gehirn zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen:

Die Gefährlichkeit dieser neuartigen
Wirkverstärker ist zweifellos genau bekannt!
Das US-Amerikanische Militär testet diese Substanzen seit 55 Jahren auch zusammen mit zivilen internationalen Impfwissenschaftlern illegal an nicht-informierten, ahnungslosen US-Soldaten, von denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben.

Der Journalist Gary Matsumoto dokumentiert das umfangreich und lückenlos in seinem englischsprachigen Buch VACCINE A, mit dem Untertitel (übersetzt): Das geheime Experiment der Regierung. Das ist es, was unsere Soldaten tötet und warum die Soldaten nur die ersten Opfer sind.
8.10.09
Doku: Fall of the Republic - Gedankenkontrolle durch das Fernsehen
Infowars, 07.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Wie Sie in einem weiteren neuen Trailer des Films „Fall of the Republic“ sehen können, geht dieser Film viel weiter, als nur die Worte und Taten von Barack Obama und seinen Herren zu beleuchten und inormiert auch über die Fernseh-basierte Gedankenkontrolle, welche es der Elite erlaubt ihre dunkle Agenda in den Gedanken der Öffentlichkeit zu verankern. Alex Jones bisher gewaltigster Film deckt jedoch nicht nur den größten Teil der aktuellen Nachrichten der Obama-Regierung auf, sondern stellt größere Fragen über unsere Gesellschaft und fordert den normalen Bürger dazu auf, die Dinge zum besseren zu wenden.
Gedankenkontrolle durch das Fernsehen - Trailer Nr. 3 v. Fall of the Republic
Alan Watt, G. Edward Griffin, Alex Jones und andere lüften den Vorhang und decken eine der mächtigsten Waffen auf, welche die Schattenregierung jemals geschaffen hat.
Den brandneuen Trailer von Alex Jones seiner mit Spannung erwarteten Doku Fall of the Republic können Sie sich jetzt auf Prisonplanet.tv anschauen, wo die Abonnenten den Film zuerst sehen werden.
Fall of the Republic wird am 21.10.2009 auf DVD veröffentlicht und es ist wichtig, dass jeder diesen Film sieht, Kopien erstellt und die Informationen flächendeckend verbreitet um eine noch höhere Wirkung zu erzielen, als dies bereits mit der Doku The Obama Deception getan wurde, die so viele Menschen - über den mordsmäßigen Betrug unter dem Deckmantel einer Regierung die „Wandel“ versprach und nun ihre Agenda beschleunigt hat, eine neue Weltordnung in Lichtgeschwindigkeit zu errichten - informierte.
Trailer Nr. 2 - Fall of the Republic
Fall of the Republic legt dar, wie ein Offshore-Konzernkartell die US-Wirtschaft absichtlich in den Ruin treibt. Führer erklären jetzt, dass die Weltregierung erschaffen wurde und der Dollar durch eine neue globale Währung ersetzt wird. Eine wissenschaftliche Diktatur ist in ihrer finalen Phase der vollständigen Umsetzung und Gesetze, die Menschrechte schützen, werden weltweit abgeschafft; ein stählerner Vorhang einer High-Tech-Tyrannei legt sich nun über die Welt. Eine weltweite Herrschaft, kontrolliert von einer nicht gewählten Konzern-Elite implementiert gerade ein globales CO2-Steuersystem, welches alle menschliche Aktivitäten beherrschen wird und ein neo-feudales System der Sklaverei begründet.
Mit Gesetzen, die durch den Kongress und Senat gepeitscht werden, wird unser Lebensstandard vollständig vernichtet. Diese dienen als Vorlage für den nächsten und möglicherweise letzten Schritt des Raubszugs der Globalisten und die zunehmend wütenden Grasswurzelbewegungen in Amerika sind das Einzige, was noch im Weg steht die vollständige Transformation der Vereinigten Staaten von Amerika in eine von Kontrollfreaks komplett kontrollierte Bananenrepublik zu verwandeln, die danach streben jeden Aspekt unseres Privatlebens zu regulieren, zu besteuern und zu beherrschen.
Nur durch eine Vergrößerung des populären Widerstands gegen diese Tyrannei bleibt uns noch eine Chance diese Entwicklung in ihrer Fahrt aufzuhalten und Fall of the Republic wird Ihre Waffe sein die Gedanken frei zu machen und die Säulen des Rechts-Links-Paradigmas - das immer noch durch die Gangster-Banker, die Globalisten und ihre Frontmänner, wie Barack H. Obama, gegen uns angewendete Zuhälterspiel – einzureißen.
Dies konnte der Sturz der Republik sein, aber es wird auch als der Aufstieg des Widerstands bekannt werden!
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27.9.09
DARTH VADER: I HEREBY DECLARE THIS TO BE AN UNLAWFUL ASSEMBLY
Bald auch in Ihrem Kino!
War doch ein toller Erfolg für den Bilderberg-Abschaum und ihre Lakaien!
WEITERE VIDEOS
Pittsburgh / G20 -- Massive Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten und unbeteiligte Studenten

Jason Bermas, Prisonplanet.com, Sonntag 27.09.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Wahrscheinlich war es das unwirklichste, erschreckendste und unvorstellbarste was ich jemals in meinem Leben miterlebt habe. 1200 Bereitschaftspolizisten und Militärangehörige attackierten tollwütig eine Gruppe von weniger als 300 amerikanischer Bürger, viele von ihnen einfach nur Studenten, die noch nicht einmal wussten, dass überhaupt ein Protest stattfand. Sie erweiterten danach den Aktionsradius und sperrten weite Teile von Oakland. So sah meine letzte Erfahrung auf dem G20 Treffen aus: Behörden außer Kontrolle, die gnadenlos mit Knüppeln auf eine unbewaffnete Menge einschlugen, Tränengas, Pfefferspray, akustische Waffen und Gummigeschosse einsetzten.
Freitag um 10:00 Uhr abends, lange nachdem der überwiegende Teil der Honoratioren und Protestler gegangen waren, wurde deutlich, dass die verabscheuungswürdige Demonstration der Macht durch das Militär und die Polizei nicht genug war um ihren Bluthunger zu stillen.
Als ich vor Ort ankam hatte sich Luke Rudowski von We Are Change und eine kleine Gruppe von Protestlern bereits friedlich bei einer Gruppe von Studenten versammelt, die nur ein wenig auf dem Schenley Plaza feiern wollten. Ungefähr 10 Minuten später traf Rob Dew ein und begann das ganze Treiben zu filmen, die Menge der bereits vor Ort befindlichen Polizisten in der Gegend sowie die Zahl derer, welche sich um den Perimeter ansammelte, war extrem beängstigend.
Als Luke der Polizei über das Megaphon mitteilte, dass die Leute im Park der Polizei nichts wollten und sie bloß ihr Recht der freien Meinungsäußerung ausüben würden, fing eine Gruppe von maskierten Personen an zu schreien „der spricht nicht für uns“. Mit diesen wenigen Provokateuren und gut meinenden Idioten hätte man leicht mit einer Handvoll Polizisten in regulären Uniformen umgehen können, diese Lösung bietet jedoch keinen Vorwand für über tausend schwer bewaffnete Psychopathen amerikanische Bürger einzukreisen und anzugreifen.
Ich begann extreme Angst davor zu bekommen, wie die Situation ausgehen würde, als ich mitbekam wie akustische Waffen (LRAD) zum Vorschein kamen, Hunde begannen den Perimeter einzukreisen und jeder damit anfing die Gasmasken aufzusetzen. Während all dessen wurde mir dreimal mit Festnahme gedroht und ein Polizist ging mich körperlich an und verfolgte mich. Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass sie kurz davor standen anzugreifen – und das taten sie. Hunderte von an die Zähne bewaffneten trainierten Profis begannen ihren Marsch in Richtung unschuldiger junger Männer und Frauen. Sie trieben es noch weiter und schossen mit Tränengasbehältern, knüppelten Menschen, die versuchten zu fliehen und feuerten wahllos Gummigeschosse in die Menge.
Glücklicherweise war ich in der Lage durch ein Loch in der Blockade von nur 6 Bereitschaftspolizisten zu schlüpfen, als diese Verbrecher versuchten noch mehr in diesem Bereich zusammenzutreiben und eine andere brutale Linie aufzubauen.
Ich sah mit eigenen Augen, wie ein junger Mann auf einem Fahrrad ohne Grund geschlagen wurde und als er versuchte zu fliehen, schlug man auf sein Fahrrad. Als der junge Mann versuchte sein Fahrrad wiederzubekommen, war seine Hand gebrochen. Ein anderer Mann wurde so massiv vergast, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ist es so, wie uns die Freunde und Helfer behandeln?
Während des ersten Gewaltausbruchs verlor ich den Kontakt zu dem Infowars-Produzenten und Kameramann Rob Dew und dachte sofort, dass er verhaftet worden ist – und ich lag damit richtig. Er wurde illegal festgehalten und musste durch ein spezielles Vorgehen für „Protestler“ bei dem ihm digitale Fingerabdrücke abgenommen wurden.
Rob wurde mit Handschellen den ganzen Nachmittag in einem Raum voll mit anderen Häftlingen festgehalten und erst 10:20 Uhr am nächsten Morgen entlassen ohne das Anklage gegen ihn erhoben wurde. Das Militär und die Polizei spottete und höhnte, während Amerikaner festgenommen und polizeilich behandelt wurden. Oft lachten sie die Studenten aus, die aus keinem anderen Grund geschlagen wurden, als diesen Abend am Campus zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein.
Luke Rudowski bekam mehrere Knüppelhiebe auf seinen Rücken und die Beine ab, als es diese Schakale mit Gewalt auf ihn absahen und das obwohl er deutlich er ihnen allen deutlich gemacht hatte, dass er es nicht auf Gewalt aus war. Für seine friedlichen Bemühungen wurde Luke, wie auch Lee von We Are Change, vom Rest der mehr als 100 Mitgefangenen getrennt und ins Staatsgefängnis gebracht.
Luke wurde einer Leibesvisitation unterzogen, verhöhnt, wegen Ruhestörung und illegaler Versammlung angeklagt und muss am Mittwoch nach Pittsburgh zurück zu seiner Verhandlung. Das Militär und die Polizei lachte als sie feststellten, dass es sich bei Luke um den „Superstar“ handelte, der überall in den Nachrichten auf Channel 11 und sogar überregional auf National NBC lief, und ergingen sich krankhaft an der Folter eines weiteren Menschen.
Willkommen im neuen Amerika.
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15.9.09
4.9.09
Staatsterror - Deutscher Kommunisten- und Faschistenabschaum tötet fremdländische Menschen
"Wiederaufbauteam" - so, so. Wegen 2 Tanklastern haben diese feigen Schweine Luftunterstützung angefordert. Was ist ein Menschenleben wert? Nichts, wenn sich korrupter Faschisten- und Kommunistenabschaum an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen beteiligt.
"Am Morgen hatte die Bundeswehr mitgeteilt, dass keine Zivilisten und deutschen Soldaten verletzt worden seien."
Sicher - und die CO2-Emissionen, welche bei diesem Einsatz in die Amtosphäre gelangten sind auch noch im grünen Bereich.
"Er berichtete von 90 Toten, darunter seien lediglich 45 Taliban. Auch deren Kommandeur sei getötet worden. [...]Die Explosion habe sich in dem Moment ereignet, als die Aufständischen gerade dabei waren, Benzin an die Bevölkerung zu verteilen. Auch die BBC berichtet, viele Dorfbewohner seien unter den Toten. Doch hätten diese zuvor versucht, Treibstoff aus den Tanklastern zu stehlen." Quelle
Wird Zeit das die Deutschen diese Kriegstreiber langsam mal strafrechtlich zur Rechenschaft zieht. Das hierfür verantwortliche Dreckspack gehört ins Gefängnis - die Strafen verjähren m. E. auch nicht.
"Nach Angaben der afghanischen Polizei sind indes 40 Zivilisten bei dem Angriff getötet worden. Der Sprecher der Provinzregierung in Kunduz, Mahbuhullah Sajedi, sagte, unter den Opfern sei "eine kleine Zahl" von Zivilisten, darunter Kinder, die aus den in einem Fluss festgefahrenen Lastern Benzin abzapfen wollten. Ein Sprecher des afghanischen Gesundheitsministeriums sagte, "zwischen 200 und 250" Dorfbewohner hätten sich um die Laster geschart. Daher sei eine "große Zahl" von Zivilisten unter den Toten und Verletzten zu befürchten." Quelle
1.9.09
23.8.09
Vertrag von Lissabon - Todesstrafe für Gefährder, Terroristen und andere Selbstdenker in der EU-Diktatur
Focus-Money: Herr Professor Schachtschneider, laut ihrer Klageschrift gegen den EU-Vertrag von Lissabon vor dem Bundesverfassungsgericht ermöglicht der Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Töten von Menschen. Das klingt ungeheuerlich. Worauf gründet sich ihre Argumentation?
Karl Albrecht Schachtschneider: Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen.
Money: Aber wird in der Charta die Todesstrafe nicht explizit verboten?
Schachtschneider: Maßgeblich dafür ist nicht Art. 2 Abs. 2 der Charta, der die Verurteilung zur Todesstrafe und die Hinrichtung verbietet, sondern die in das Vertragswerk aufgenommene Erklärung zu diesem Artikel, die aus der Menschenrechtskonvention von 1950 stammt. Nach Art. 6 Abs. 1 UAbs. 3 EUV in der Lissabonner Fassung werden die Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta gemäß den allgemeinen Bestimmungen von Titel VII der Charta, in dem die Auslegung und Anwendung derselben geregelt ist, und unter gebührender Berücksichtigung der in der Charta angeführten „Erläuterungen“, in denen die Quellen dieser Bestimmungen angegeben sind, ausgelegt.
Money: Warum so umständlich?
Schachtschneider: Eben um diese Tatsache zu verschleiern. Den Abgeordneten wird ja nur der ohnehin schwer verständliche und viel zu lange Vertragstext vorgelegt.
Money: Aber ist es nun eindeutig, dass das Töten von Menschen erlaubt ist, wenn der Vertrag in Kraft tritt?
Schachtschneider: Ja, die Grundrechtekarte wurde 2001 in Nizza deklariert. Aber da nicht alle Länder einverstanden waren, war sie bisher nicht völkerrechtlich verbindlich. Wenn der Vertrag in Kraft tritt, wird auch die Grundrechte-Charta verbindlich.
Money: Aber die entsprechende Passage steht ja nur in den Erläuterungen…
Schachtschneider: Diese sind nach Art. 52 Abs. 3 und 71 der Grundrechtecharta verbindlich. Sie können die entsprechende Erklärung der Erläuterung im Amtsblatt der Europäischen Union nachlesen (siehe Ausriss). Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Außerdem: Wozu sollte man das reinschreiben, wenn man es nicht haben will?
Money: Hat das Bundesverfassungsgericht ihrer Interpretation mit der Anerkennung des Lissabon-Vertrages nicht eine Absage erteilt?
Schachtschneider: Überhaupt nicht. Es hat sich zu der Frage gar nicht geäußert.
Money: Ist das üblich?
Schachtschneider: Das ist sogar der Normallfall. Wenn sich das Bundesverfassungsgericht eines Problems nicht annehmen will, äußert es sich einfach nicht dazu.
GANZER TEXT:
Gefunden bei www.zeitkritiker.de
21.8.09
Eugenik für Anfäner - Die Massen als Laborratten
Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus
Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-Kaufmann Axel Sch. (40). Er behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich.“ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. „Ich fühlte mich völlig erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken war plötzlich rot. Das war Blut!“...
Immer öfter wird Kritik laut: Das Paul-
Britische Forscher warnen sogar vor der Gehirnkrankheit, dem Guillain-
Wohl auch deshalb testen die USA offenbar nur Impfstoffe ohne sogenannte Immunverstärker. Diese führten zu stärkeren Nebenwirkungen, erklärt Studienleiter Frank von Sonnenburg. „Die Verstärker produzieren mehr Antikörper, deshalb ist auch die Abwehrreaktion des Körpers größer.“ Nierenschmerzen und blutiger Husten wie bei Proband Axel Sch. jedoch seien auch mit diesem Verstärker nicht zu erwarten. „Wir machen eine saubere Studie.“ QUELLE
Kritiker (anonym):
Wie schnell doch Zwischenfälle vergessen werden. Die Studie mag sauber sein, doch wer erinnert sich noch an das Jahr 2004, Chiron (heute Teil der Novartis AG) hatte Millionen Dosen des Grippeimpfstoffes Fluvirin auf Grund bakterieller Verunreinigung vernichten müssen. Nur einem glücklichen Zufall ist es zu verdanken, dass wir im Februar 2009 nicht den Supergau erlitten haben, Baxter lieferte mit H5N1 HPAI verseuchten Impfstoff an verschiedene Labore in Europa zu Testzwecken.
Wer garantiert, dass in der Eile die Impfstoffe diesmal wirklich absolut in Ordnung sind?
Hausarzt Andreas M. Ploch:
Als Hausarzt bin ich grundsätzlich Impfbefürworter, doch mit der Impfung gegen die Neue Grippe habe ich so meine Probleme.
1. Wenn der Impfstoff wirklich Ende September auf den Markt kommen soll, kann er nicht ausreichend getestet worden sein.
2. Die sog. Schweinegrippe zeigt in Deutschland einen zunehmend schwächeren Verlauf. Die mir bekannten Fälle waren kaum stärker als die z. Zt. vorherrschende "Sommergrippe", gefährliche Verläufe gibt es in Deutschland selten, Todesfälle sind gottlob trotz wohl über 10000 dokumentierter und wahrscheinlich 100000er undokumentierter Fälle nicht zu verzeichnen. Dagegen sterben jährlich jedoch einige tausend Menschen an der üblichen Influenza.
Somit muss ich feststellen, dass die Nutzen-Risiko-Relation bei der Impfung gegen die Neue Grippe eindeutig zulasten des Risikos geht. Daher werde ich weder meine gesunden Patienten, noch meine Familie oder mich diesem unkalkulierbarem Risiko aussetzen. Ich fordere eine unfangreiche weitere Studien bzgl. Nutzen und Risiken dieser Impfung. Wir Ärzte sollten uns nicht zum Büttel hysterischer Politiker und Medien machen lassen.
17.7.09
EU-TERROR -- GESTAPO- UND STASIABSCHAUM KAPERT SITZUNG DES EU-PARLAMENTS

Föderalisten ist vorgeworfen worden die offizielle Eröffnung der neuen Sitzung des Europäischen Parlaments gekapert zu haben, nachdem Soldaten die EU Flagge zu den Klängen der offiziellen EU-Hymne, Ode an die Freude, gehisst hatten.
Kritiker beschuldigten sie, die Veranstaltung dazu genutzt zu haben, die Flagge und Hymne als Symbole der Staatlichkeit der EU hochzuhalten, obwohl dies nach den ablehnenden französischen und niederländischen Referenden zur EU-Verfassung im Jahr 2005 fallen gelassen wurde.
Die Zeremonie in Strasbourg führte eine Abordnung von Kampftruppen an, welche zur Overtüre von Verdi "La forza del destino" marschierten, bevor eine EU-Flagge von doppelter Größe der nationalen Flaggen mit militärischem Apell gehißt wurde...
WEITERLESEN (ENGL.)
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18.6.09
Chemtrails: Das Vereinigte Königreich trainiert sein Sklavenvolk als Laborratten
BBC, 06. November 2006 v. Mike Kenner
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Zwischen 1953 und 1964 wurden streng geheime Tests durchgefüht, bei denen ein chemisches Gemisch aus Zink-Kadmium-Sulfid verwendet wurde um zu simulieren, wie eine Wolke biologische Kampfstoffe verbreiten würde.
Die ahnungslose Bevölkerung von Ostengland wurde im Geheimen mindestens 76 Mal mit der giftigen Mischung besprüht.
Mike Kenner ist jemand, der sich für eine offene Regierung einsetzt (Open Government campaigner) und über die Tests in Norwich und Bedford stolperte. Seine Entdeckungen hatten zwei Regierungsuntersuchungen zur Folge.
Dieser Artikel von Mike Kenner beschreibt, wie er die Geschichte aufdeckte, indem er unter dem Gesetz zur Wahrung des Anspruchs auf Auskunft (Freedom of Information Act) an entsprechende Akten gelangte.
Die Untersuchung der Tests
Im Monat November 1998 veröffentlichte der Sunday Telegraph einen Exklusivbericht von Rob Evans und Andre Gilligan. Darin wurde aufgedeckt, dass Forscher des Chemical Defence Experimental Establishment (CDEE – Experimentieranstalt für Chemiewaffenverteidigung) in Porton Down in der Vergangenheit große Teile des Vereinigten Königreichs mit einem giftigen Gemisch einer Chemikalie – Zink-Cadmium-Sulfid – besprühte.
Zum Zeitpunkt des Artikels war ich bereits als Open Government campaigner daran beteiligt das Verteidigungsministeriums aufzufordern mehr Informationen bezüglich der öffentlichen Experimente zur biologischen Kriegsführung des militärischen Forschungsparks Porton Down in den Jahren 1963 – 1975, welche in meiner Gegend in South Dorset durchgeführt wurden, freizugeben.
Nachdem verschiedene Abgeordnete und besorgte Anwohner Druck machten, gab das Verteidigungsministeriums schließlich bekannt, dass sie wieder einmal eine unabhängige Prüfung beauftragen würden, welche mögliche Gesundheitsschäden durch die Zink-Cadmium-Sulfid Tests in der Öffentlichkeit untersuchen würde.
Das war die zweite unabhängige Untersuchung, welche seitens des Verteidigungsministeriums in den späten 90er Jahren eingeleitet wurde.
Die erste Überprüfung, durchgeführt von Professor Brian Spratt, untersuchte alle möglichen Gesundheitsschäden von Bewohnern Südenglands, die der massiven Besprühung von lebenden Bakterien, welche während der Porton Down Dorset Defence Tests in Umlauf gebracht wurden, ausgesetzt waren.
Die Akten werden geöffnet
Während der darauffolgenden Jahre nutzte ich die Open Government Gesetzgebung – wie den Leitfaden zum Zugang zu Regierungsinformationen – um weitere Informationen über die Zink-Cadmium-Sulfid Feldversuche in Erfahrung zu bringen.
Anfangs wurde angenommen, dass 12 umfassende Experimente durch die Wissenschaftler des CDEE durchgeführt wurden. Meine Untersuchungen brachten jedoch bald zutage, dass diese Zahl wesentlich kleiner wahr als die wirkliche Zahl.
Bis zu dem Zeitpunkt als die Academy of Medical Sciences damit beauftragt wurde ihre unabhängige Untersuchung durchzuführen, war die Zahl der bekannten Experimente auf ca. 70 angestiegen.
Zum Glück kam bei der Überprüfung der freigegebenen Wissenschaftsberichte von Porton Down nur noch mehr des bereits Bekannten heraus, den Zink-Cadmium-Sulfid Tests.
Ich machte also wieder eine Anfrage bei Porton Down und einmal mehr wurden weitere Informationen freigegeben. Bis zum heutigen Tage beläuft sich die Zahl der bekannten Zink-Cadmium-Sulfid Tests im öffentlichen Raum auf fast 100.
Sprühen unter freiem Himmel
Während meiner Untersuchungen stolperte ich unbeabsichtigt auf eine Dokumentensammlung, die sich auf Tests bezog, die 1963 und dann wieder 1964 in Norfolk stattgefunden hatten.
Es stellte sich heraus, dass diese Tests die letzten in einer Reihe eines Programms unter freiem Himmel zu sprühen waren und sie waren, an sich einzigartig, weil sie das Innenministerium und die Polizei von Norwich mit einbezogen.
Gelegentlich kamen durch diese neu freigegebenen Materialien Informationen heraus, die den unabhängigen Untersuchungen widersprachen. Bei mindestens zwei Vorfällen wurden offizielle Berichte von in Porton Down tätigen Wissenschaftlern entdeckt, die von der Untersuchung nicht berücksichtigt wurden.
Das erste Dokument (Porton Technical Paper No 794) beschreibt im Detail eine Reihe von Experimenten mit radioaktivem Gas und Zink-Cadmium-Sulfid Partikeln, die von der Anstalt für Atomenergieforschung in Umlauf gebracht und 60 Kilometer weiter windabwärts gefunden wurden.
Das zweite Papier (Porton Technical Paper No 885) geht auf zahlreiche (ca. 36) Zink-Cadmium-Sulfid Feldversuche ein, welche 1963 durch Wissenschaftler von Porton Down in Cardington (Bedfordshire) durchgeführt worden sind.
Sogar als noch wichtiger erwies sich Porton Technical Paper No 885, welches enthüllte, dass das chemische Gemisch das 1963 in Feldversuchen in Cardington verwendet wurde (Zink-Cadmium-Sulfid) durch Porton Down Wissenschaftlern von einem sich bewegenden Fahrzeug aus versprüht wurde.
Dadurch wären die Bewohner von Bedfordshire in viel näherer Entfernung zur Quelle des versprühten Zink-Cadmium-Sulfids gewesen als in früheren Tests, wo man Zink-Cadmium-Sulfid von Flugzeugen aus versprühte.
Das Sprühen von Materialien vom Boden aus könnte zu einer viel höheren Aufnahmedosis von inahliertem Zink-Cadmium-Sulfid unter den Anwohnern geführt haben, welche sich nahe der Strecke des Sprühfahrzeugs von Porton Down befanden.
Der Umstand, dass eine solch große Zahl an potentiell riskanten Feldversuchen von einer durch die Regierung beauftragten unabhängigen Untersuchung übersehen worden sein könnte und dies nur durch einen gewöhnlichen Bewohner entdeckt wurde, der die Rechtsprechung für eine offene Regierung (Open Government legislation) nutzte, beweist für mich den wahren Wert des Gesetzes zur Wahrung des Anspruchs auf Auskunft (Freedom of Information Act).
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4.5.09
Die Schweinegrippe ist ein Schwindel, aber das Kriegsrecht ist nur zu echt
Die Schweinegrippe ist ein Schwindel, aber das Kriegsrecht ist nur zu echt
Während die Beamten nichts Besseres zu tun haben, als eine tödlichere Form des H1N1 im späteren Verlauf des Jahres vorherzusagen, sind mit Hilfe der betrügerischen Angsttreiberei und der Panik drakonische Maßnahmen eingeleitet worden.
Paul Joseph Watson www.propagandamatrix.com, 04.05.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Der H1N1 Virus hat weniger Leben gekostet, als man bei einer normalen Grippewelle hätte erwarten dürfen und trotzdem haben die Architekten des Kriegsrechts die drakonischen Maßnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie in Stellung gebracht.
Nachdem der Virus sich als milder als ursprünglich befürchtet herausgestellt hat, schwächen die Gesundheitsbehörden jetzt ihre apokalyptischen Vorhersagen der Schweinegrippenpandemie ab, warnen jedoch, dass eine tödlichere Form der Krankheit diesen Herbst oder Winter zurückkehren könnte.
Obwohl der Virus in den USA erst einen 23 Monate alten Säugling getötet haben soll, wurde mit der riesigen Angstreiberei durch die westlichen Regierungen nun ein Standard gesetzt, welchen wir bei einem neuerlichen Ausbrechen - welches Beamte bereits jetzt für einen späteren Zeitraum in diesem Jahr behaupten - erwarten können.
„Bei Pandemien haben sie zwei Phasen. Zuerst verläuft es oft sehr mild und dann kommt eine wesentlich ernstere Phase im Herbst oder Winter“ sagte der Sekretär des britischen Gesundheitsministeriums, Alan Johnson. „Wir müssen also nicht einfach bloß mit dem jetzigen Ausbruch umgehen, sondern uns auch auf eine mögliche zweite Phase vorbereiten.“
Wir wissen was die Vorbereitungen beinhalten werden: die Schaffung eines Impfstoffes um die Schweinegrippe zu bekämpfen, welcher – wie sich nach einiger Zeit herausstellen wird – gefährlicher als der Virus selbst sein wird. Natürlich wird der Impfstoff am Anfang freiwillig sein, aber wenn eine andere Pandemie entfesselt wird und die Angstreiberei Lichtgeschwindigkeit erreicht, werden die Rufe nach Zwangsimpfungen an ihren Höhepunkt gelangen – die Medien bereiten die Amerikaner bereits darauf vor, diese Prämisse zu akzeptieren.
Zusätzlich hat die US-Heimatschutzbehörde eine Richtlinie erlassen, wie die Behörden BATF, FBI und die U.S. Marshals im Falle eines großflächigen Schweinegrippenausbruches in den USA Zwangsquarantänen verhängen. Unter der Präsidialexekutive Nr. 13375 erhalten Bürger eine Strafe von 250 000 USD und eine einjährige Gefängnisstrafe, wenn sie sich aus der „unfreiwilligen Isolierung“ befreien.
Die weitläufige Berichterstattung des H1N1 Schreckens hat die Bürger aklimatisiert Bilder von bewaffneten Soldaten auf den Straßen zu sehen, die Befehle geben und mit der Polizei zusammenarbeiten. Unzählige Bilder von Truppen die Gesichtsmasken an die Bürger in Mexiko verteilen, haben in den Köpfen der Menschen die Annahme verfestigt, dass die Truppen dafür da sind im Krisenfalle zu „helfen“.
Wir haben auch herausgefunden, dass “sich Regionalregierungen auf “drakonische” Rechte berufen können, wenn der Schweinegrippenvirus ein Worst Case Scenario erreicht. Dies reicht dann von der Beobachtung der Menschen in ihren eigenen Wohnungen bis hin zur Übernahme der Kontrolle ganzer Wirtschaftsbereiche“ so ein Bericht von AFP.
Der Plan der australischen Regierung “erlaubt als “außerordentliche Maßnahmen” das Recht die Versorgung von Gütern und Dienstleistungen zu verwalten, womit ihr effektiv die Kontrolle über die Wirtschaft gegeben wird”, so der Artikel.
Der Schweinegrippenvirus hat sich als weniger tödlich erwiesen als eine gewöhnliche Erkältung in England oder den USA, und trotzdem sind die Medien immer noch dabei uns mit Berichten über Schulschließungen, abgesagten Veranstaltungen und jedem noch so kleinen Detail über jeden einzelnen Fall zu überfluten. Warum ist dieses Thema überhaupt noch in den Nachrichten? Wäre es im Normalfall eine Meldung in den Massenmedien, wenn du einen Schnupfen hättest? Der Schweingrippenschwindel ist eine geniale Generalprobe gewesen um zu sehen, wie die Medien Weltuntergangsszenarios hochputschen werden, wenn eine weitere Pandemie auftritt.
Die Regierungen hätten nicht derartig drakonische Reaktionspläne einführen können ohne die Hilfe der Angstreiber, der Medien, und nun, da diese Maßnahmen eingeführt worden sind, können wir auf ihre vollständige Implementierung warten, wenn das nächste mal ein tödlicherer Ausbruch stattfindet, wie die Beamten so enthusiastisch versprechen.
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