13.6.09

Eugenik: Zerstörung der Familie und Bevölkerungskontrolle


Daniel Taylor, Old-thinker news | Dec. 19, 2007

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Frank Notestein (1902 – 1983) war einer der einflussreichsten Aktivisten für Bevölkerungskontrolle und Demographie im 20. Jahrhundert. Seine Arbeit führte zur Gründung der Demographie als einer akademischen Disziplin. Er fungierte als erster Direktor der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen und hatte 1952 entscheidenden Anteil an der Gründung des John D. Rockefeller Bevölkerungsgremiums (John D. Rockefeller Population Council). Er war auch einer der Direktoren der Bevölkerungsforschung an der Princeton University.[1]

In einer von Notestein verfassten Abhandlung aus dem Jahre 1969 mit dem Titel „Das Problem der Bevölkerungskontrolle“ erörtert er eine Strategie der schnelleren Bevölkerungsreduzierung. Notestein gibt zu, dass der wirtschaftliche Fortschritt „die Geburtenrate automatisch nach unten bringen“ würde, führt jedoch aus, dass drastischere Maßnahmen ergriffen werden müssen, weil seiner Meinung nach diese Methode nicht schnell genug sei. „Zwang“ und die „Institution eines totalitären Regimes“ sind Notesteins Lösungen.

“Die Notwendigkeit einer frühzeitigen Reduzierung der Geburtenraten ist akut. In der Vergangenheit sind die Geburtenraten am schnellsten im Zusammenhang mit Modernisierung und sozioökonomischen Veränderungen gesunken. Aber es gibt in Europa keine Erfahrungen die nahe legen würden, dass wir uns ausschließlich auf graduelle und automatische Änderungen in Gesellschaft verlassen können. Man stößt oft auf die oberflächliche Verallgemeinerung, im Besonderen in unterentwickelten Ländern, dass es bloß notwendig sei sich auf die soziale und wirtschaftliche Modernisierung zu konzentrieren, da bekannt ist, dass wir uns auf diese Vorgänge im Hinblick auf eine automatische Absenkung der Geburtenraten verlassen können. Das Argument vernachlässigt die Zeitspanne, welche für solche eine Veränderung notwendig ist…Selbst wenn wir uns einer schnellen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung sicher sein könnten, bereitet die diesem Übergang innewohnende Verzögerung zwischen der Reduzierung der Todesraten und der Reduzierung der Geburtenraten enorme Probleme des Bevölkerungswachstums.“

Notestein führt weiter aus:

„…selbst wenn erfolgreich, kann nicht davon ausgegangen werden, dass freiwillige Familienplanungsprogramme das Weltbevölkerungsdilemma lösen. Selbst in weiter entwickelten Ländern, besonders in den USA, zeigen Untersuchungen, dass Pärchen sich mehr Kinder wünschen als für ihre Ersetzung notwendig sind…Daher können wir uns nicht auf die eigennützigen Entscheidungen einzelner Pärchen verlassen um den gesellschaftlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Das einzig akzeptable Ziel ist eine Nullwachstumsrate, weil jede Wachstumsrate, so sie nur lange genug anhält, zu astronomischen Zahlen führt. In Anbetracht der existierenden Vorlieben im Hinblick auf die Familiengröße, muss die Regierung über die freiwillige Familienplanung hinausgehen. Um eine Nullwachstumsrate der Bevölkerung zu erreichen, werden die Regierung mehr tun müssen als zu drängeln; sie werden Zwingen müssen.“

„Das logische Ziel für rechtlichen und institutionellen Druck ist daher die Familie: Druck darauf das Heiraten hinauszuschieben; wirtschaftlicher Druck und Anreize für verheiratete Frauen außerhalb des Hauses zu arbeiten; Bereitstellung kostenloser Abtreibungen für alle Frauen die danach verlangen; Degradierung der Familienrollen im Vergleich zu außerfamiliären Rollen; Beschränkungen von Wohnfläche und Konsumprodukten…Solch institutionelle Veränderungen sorgen für die Motivation der Begrenzung der Familie und die Bereitstellung von kostenfreien Abtreibungen gewährt hierzu ein Mittel. Die Auswirkungen einer solch großen institutionellen Veränderung gehen weit über die Bevölkerungskontrolle hinaus. Die Familie ist die soziale Grundeinheit der Gesellschaft und ihre Hauptinstitution zur Sozialisierung der Kinder…drastischere Veränderungen in großem Umfang aufzuzwingen beinhaltet hohe Risiken, nicht zuletzt für das Regime, dass diese unternimmt. Der Preis für diese Art von Bevölkerungskontrolle könnte durchaus die Institution eines totalitären Regimes sein.“ [2]

[1] "Notestein, Frank W." Encyclopedia of Population. Ed. Dennis Hodgson. Vol 2. p. 696-697

[2] Ed. Hauser, Philip Morris. The Population Dilemma. Prentice-Hall, Englewood Cliffs, N.J. 1969. pages 145 - 166


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Ökofaschisten fordern Nullwachstum und postdemokratische Weltregierung

Die Heilsbewegung der Ökofaschisten, Grünhemden und Bessermenschen am Beispiel der kürzlich abgehaltenen Konferenz „Climate Change is Cultural Change“:

"[dem Buch] The Politics of Climate Change“. Giddens fordert darin einen parteiübergreifenden Konsens, denn „eine langfristige und effektive Energie- und Klimapolitik ist nur dann möglich, wenn diese so weit wie möglich entpolitisiert wird.“ Quelle

„Wir müssen jetzt die Grundlagen für einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozess schaffen, um negative Folgen des sich vollziehenden Klimawandels zu minimieren“, so Lorentz. Quelle

„Damit freie Demokratien in der Lage sind, den Klimawandel zu bewältigen, müssen die Bürger ihre Rollen erkennen und verantwortlich wahrnehmen– als Produzent, als Verschmutzer, als Bürger und letztendlich auch als Wähler. Da man weiß, wie effektiv Verdrängungsprozesse sein können (…) wird hier heftig über die Einführung restriktiver Gesetze und über autoritäre Regimes diskutiert. Wäre es nicht viel einfacher (…) zu verbieten?“ Quelle

„Der Klimawandel wird nur bewältigt, wenn sich unsere Kultur transformiert.“ Quelle

„Die Konferenzthemen umreißen die Tiefe und Reichweite des politisch-kulturellen Wandels der Weltgesellschaft, der als neue „Große Transformation“ bezeichnet werden kann“, sagt Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI). „Klimawandel bedeutet Kulturwandel. Damit wir neue Marktordnungen, und neue Formen globalen Regierens neue Techniken anwenden können, bedarf es eines tiefgreifenden Bewusstseinwandels und einer neuen Kultur der Teilhabe.“ Quelle

„Wir stehen an einem Scheideweg“, sagt Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)" Quelle

„Unser Auftrag ist es, die Erfordernisse des Klimaschutzes in Handlungsnotwendigkeiten und -möglichkeiten der gesellschaftlichen Akteure zu ‚übersetzen’“, so der Vizepräsident des Wuppertal Instituts, Manfred Fischedick. „Wir erforschen deshalb das Zusammenspiel von Technologien, Politikinstrumenten und neuen Leitbildern, um unsere Gesellschaft zukunftsfähig zu machen." Quelle

"Nahezu alle waren sich einig, dass die Klimakrise nur zu lösen sei, wenn die Weltwirtschaft in Zukunft nicht mehr wachse (...)" Quelle

"Für Homer-Dixon kann es deshalb nur eine Lösung geben: eine robuste, insgesamt aber nicht mehr wachsende Weltwirtschaft." Quelle


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11.6.09

KLIMASCHWINDEL: Manipulierte Wissenschaft


Klimawandel: Manipulierte Wissenschaft

Natürliche Ursachen der globalen Erwärmung sind wesentlich bedeutender als menschlich verursachte Änderungen

Syun Akasofu, Gründungsdirektor des International Arctic Research Center at the University of Alaska Fairbanks, AK
Hawaii Reporter, 03.06.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Syun Akasofu Gründungsdirektor des International Arctic Research Center at the University of Alaska Fairbanks in Fairbanks, AK

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) möchte behaupten, dass die weltweite Durchschnittstemperatur unerwartet und abrupt während des 20. Jahrhunderts angestiegen ist, nachdem sie sich stetig seit dem Jahr 1000 abkühlte und dass dieser unerwartete Anstieg der Temperatur zum überwiegenden Teil auf menschlich verursachte Treibhausgaseffekte des CO2 zurückzuführen ist.

Für ihren Zweck ignorierte das IPCC die Tatsache, dass die Erde zwischen 1400 und 1800 durch einen kalten Zeitraum ging, den man “die Kleine Eiszeit” nennt.

Die Erde hat sich von der kleinen Eiszeit ab 1800 bis zum heutigen Tage erholt. Eine Erholung von einer kalten Periode ist eine Erwärmung. Es ist hauptsächlich diese Erwärmung, welche den Klimawandel verursacht und nicht der Mensch. Wenn sie die Existenz der Kleinen Eiszeit zugeben, können sie nicht behaupten, dass die weltweite Durchschnittstemperatur ab 1900 unerwartet anstieg.

Zusätzlich zu der kontinuierlichen Erholung von der Kleinen Eiszeit gibt es auch überlagernde Zirkulationsschwankungen von Meeresströmungen, die bekannte ist die Multidekaden-Oszillation.

In der Tat können die meisten Temperaturveränderungen von 1800 – 2008 durch die Kombination aus der Erholung von der Kleinen Eiszeit und der Multidekaden-Oszillation erklärt werden. Wenn sich die Erholung von der Kleinen Eiszeit fortsetzt, wird der vorhergesehene Temperaturanstieg bis 2100 geringer als 1 Grad Celsius sein und nicht 3 – 6 Grad Celsius. Weil die Erwärmung bereits 1800 begann und nicht nach 1946 (als das CO2 in der Atmosphäre schnell anstieg) war die Kleine Eiszeit eine Art von ungewollter und unbequemer Tatsache für das IPCC. (In ihrem umfangreichen IPCC Bericht wurde die Kleine Eiszeit lediglich einmal beiläufig erwähnt als “die sogenannte Kleine Eiszeit")

Es gibt eine große Anzahl an Beobachtungen, dass sich die Erde ab 1800 von der Kleinen Eiszeit erholt hat und nicht ab 1946, als der CO2 Gehalt in der Atmosphäre schnell anstieg. Zum Beispiel:
  • Rückgang von Gletschern in vielen Teilen der Welt
  • Rückgang des Meereises im Arktischen Ozean
  • Veränderung bei den Gefrier/Schmelzzeiten der nördlichen Flüsse und Seen

Es gibt keine gesicherte empirische Bestätigung das CO2 wirklich für die Erwärmung während des letzten Jahrhunderts verantwortlich ist. Es ist schlicht eine Annahme oder Hypothese, welche die IPCC als Tatsache darstellt. Die IPCC behauptet, dass Studien mit Supercomputern die Hypothese bestätigen. Supercomputer können ihre Hypothese nicht bestätigen, da sie einfach ihre Computerprogramme so “einstellen” können, dass sie zu den Beobachtungen passen.

Obwohl das IPCC vorhersagte, dass die Temperatur bis 2100 um 3 – 6 Grad Celsius ansteigen wird, gab es seit 2000 keine Zunahme der Temperatur sondern deutet sogar auf eine Abnahme. Somit versagten ihre Vorhersagen schon während dem ersten Jahrzehnts des aktuellen Jahrhunderts trotzt der Tatsache, dass CO2 weiter zunimmt. Das bedeutet, dass ihre CO2 Hypothese und Computerprogramme sich als falsch erwiesen haben und beweist, dass das Programm eingestellt war.

Warum? Weil sie die natürlichen Ursachen des Klimawandels, wie die Erholung von der Kleinen Eiszeit und die Multidekaden-Oszillation, ignoriert haben. Der Stop der Erwärmung wird durch die Tatsache verursacht, dass die Multidekaden-Oszillation, eine weitere natürliche Ursache, die Erholung der Kleinen Eiszeit abgelöst hat. In der Tat passierte dasselbe 1940 und die Temperatur nahm zwischen 1940 und 1975 in Wirklichkeit ab, trotz des Umstandes, dass CO2 ab 1946 begann schnell zuzunehmen. Zu dieser Zeit wurde gesagt, das seine neue Eiszeit kommen würde und dies sogar von einigen Derjenigen, welche heute die CO2 Hypothese verteidigen.

Hätte das IPCC die beteiligten physischen Prozesse der Erholung von der Kleinen Eiszeit und die Multidekaden-Oszillation einbezogen, hätten sie das Anhalten des Temperaturanstieges vorhersagen können. Sie konnten jedoch die Prozesse der Erholung der Kleinen Eiszeit und der Multidekaden-Oszillation nicht programmieren, weil die Ursachen der Kleinen Eiszeit oder der Erholung von ihr noch nicht bekannt sind, genauso wenig wie die Ursachen der Multidekaden-Oszillation. Es gibt viele unbekannte natürliche Veränderungen, darunter auch die großen Eiszeiten.

Somit ist das aktuelle Erforschungsstadium von Klimaveränderungen noch nicht ausreichend um genaue Vorhersagen über künftige Klimaveränderungen zu treffen. Untersuchungen zum Klimawandel sollten zurück zur Grundlagenforschung und Einmischungen von speziellen Interessengruppen, darunter auch die Massenmedien, sollten vermieden werden.

Bedauerlicherweise komme ich zu der Schlussfolgerung, dass das IPCC Wissenschaft zu eigenen Zwecken manipuliert und die unfertige Wissenschaft des Klimawandels auf die internationale politische Bühne brachte, was für beträchtliche Verwirrung und das Vorantreiben das Argument des „CO2-Handels“ verantwortlich ist.

Was nun auf vielen Klimawandelkonferenzen passiert ist lediglich das zur Schau tragen eines Kampfes zwischen den armen Ländern, die versuchen von den reichen Ländern unter Verwendung des Begriffes „Klimawandel“ als Ausrede Geld einzuheimsen.

Wir sollten aufhören damit nutzlose international Konferenzen von Bürokraten einzuberufen und der Umweltzerstörung unter dem weltweiten Kapitalismus wesentlich mehr Aufmerksamkeit widmen. Es gibt keinen Grund die allgemeine Öffentlichkeit mit Vorhersagen katastrophaler Desaster durch den CO2-Effekt in Panik zu versetzen; und die Massenmedien sollten aufhören voreilige Wissenschaftsergebnisse zu berichten.

Was im Grunde genommen wirklich gebraucht wird sind effektive Energieeinsparmaßnahmen durch alle Länder.

Fußnote: Der Hockeystab-Graph, welcher eine wichtige Rolle im IPCC Bericht des Jahres 2001 spielte, wurde bisher nicht zurückgezogen, obwohl seine Fehlerhaftigkeit seitdem festgestellt wurde.


Weitere Informationen zum Thema Klimaschwindel finden Sie hier.
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1984: Londoner Polizei hat es auf Jugendliche abgesehen um die Datenbank mit DNA Proben zu vergrößern

Londoner Polizei hat es auf Jugendliche abgesehen um die Datenbank mit DNA Proben zu vergrößern

Mail Online, 04.06.2009



Jugendliche ohne kriminelle Vorstrafen wurden Ziel von Verhaftungen, so daß ihre DNA aufgezeichnet werden konnte, falls sie Straftaten begehen.

Im letzten Jahr wurden in einem Viertel im Norden Londons durch die Polizei über 386 DNA Proben von unter 18-jährigen genommen – von mehr als einem pro Tag.

Ein Beamter der für die Metropolitan Police arbeitet, gab zu, dass die DNA als Teil einer „Langzeit-Kriminalitätspräventionsstrategie“ eingelagert wurde.

Der Beamte sagte: „Uns wurde oft gesagt, dass wir bloß eine Chance haben an DNA Proben heranzukommen und wenn wir diese nicht nutzen, könnte dies bedeuten, dass ein Mord in der Zukunft unaufgeklärt bleibt.“

Er fügte hinzu: „Haben wir es auf junge Menschen abgesehen, die bisher noch nicht verhaftet worden sind? Die Antwort ist ja.“ WEITERLESEN (ENGL.)


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Neue Weltordnung: Der marxistische Plan der Vereinten Nationen für eine Weltregierung



William F. Jasper, The New American, 09.06.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Der Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Miguel D´Escoto Brockmann beabsichtigt dem globalen Wirtschaftsbild der Vereinten Nationen vor Ablauf seiner einjährigen Präsidentschaft, die im September abläuft, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. D´Escoto, ein langjähriger hoher Beamter der sandinistisch kommunistischen Regierung von Nicaragua, wählte als Hauptträger seiner Botschaft die UN Konferenz zur Weltfinanz- und Wirtschaftkrise aus, welche vom 24. – 26. Juni im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York abgehalten wird.

D´Escotos Plan für die Vereinten Nationen, welcher nur geringe Medienberichterstattung erhielt, ist nichts geringeres als ein komplett ausgearbeiteter Aufruf zur durch die Vereinten Nationen verwalteten Weltregierung. Ein entsprechender Resolutionsentwurf wurde von D´Escoto am 08.05.2009 an die „G-192“ ausgegeben (die Vertreter der 192 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen).

In diesem Dokument wird das Böse einer „profit-zentrierten Wirtschaft“ und das aktuelle „vorherrschende sozio-ökonomische System“ angeprangert und D´Escoto erklärt darin: „Die Anti-Werte der Gier, des Individualismus und der Ausgrenzung sollten durch Solidarität, Gemeinwohl und Einbeziehung ersetzt werden.“

Wie wollen das D´Escoto und seine Genossen bei den Vereinten Nationen erreichen? Das 19-seitige Dokument beschreibt ein marxistisch-leninistisches Programm im sandinistischen Style für den Planeten, nach welchem die globale Regierung mit einer neuen riesigen Bürokratie unvorstellbare Macht über alle menschliche Aktivitäten ausübt.

Unter Punkt 78 des 80-Punkte Programms wird das Folgende verkündet:

“Neue Strukturen sind auch notwendig um eine Erholung und Umstrukturierung des vorherrschenden sozioökonomischen Modells zu erreichen. Diese sollten von der Generalversammlung der Vereinten Nationen geschaffen werden, die auch ihre Budgets freigeben sollte, übersehen und koordiniert durch ECOSOC mit Mitarbeiterunterstützung von UNDESA und den regionalen Wirtschafts- und Sozialkommissionen der Vereinten Nationen.“

Punkt 79 listet dann die vorgeschlagenen neuen Institutionen der Vereinten Nationen auf, welche über alles Leben auf unserem Planeten herrschen würden:

  • Global Stimulus Fund
  • Global Public Goods Authority (Sea, Space, Cyberspace)
  • Global Tax Authority
  • Global Financial Products Safety Commission
  • Global Financial Regulatory Authority
  • Global Competition Authority
  • Global Council of Financial and Economic Advisors
  • Global Economic Coordination Council
  • World Monetary Board (Contingent SDR emissions)


Zum Schluss wird uns unter Punkt 80 des Entwurfs gesagt, dass “es nicht möglich ist die Globalisierung der menschlichen Beziehungen fortzuführen ohne globale Regulierung und Institutionen.”

Weiter steht in dem Dokument der Vereinten Nationen: „Die Menge unserer globalen Probleme wird wahrscheinlich auch globaler Finanzmechanismen bedürfen um sie zu lösen. Es gibt ernsthafte Einschränkungen dies zu erreichen, aber bis wir dies tun, wird die Globalisierung ohne globale Institutionen die Welt ins Chaos führen. Es liegt an den G-192, der Generalversammlung der Vereinten Nationen sicherzustellen, dass der Globale Stimulus zur Umstrukturierung und fürs Überleben (Global Stimulus for Restructuring and Survival) neue globale Institutionen als einen Teil desselben Prozesses schafft, welcher die Krise überwindet und unser sozioökonomisches Model umstrukturiert.“

Rot-Grüne Koalition

Der von D´Escoto vorangetriebene Plan zur Ausbeutung der aktuellen ökonomischen Krise zum Aufbau einer mächtigen Weltregierung ist das Produkt der altbekannten Mächte der Vereinten Nationen: Hardcore Kommunisten, „moderate“ Sozialisten und militante Umweltschützer – alle finanziert durch verschiedenste National- und Regionalregierungen, UN-Agenturen, steuerfreie Stiftungen und Eine-Welt-Eliten der Konzerne.

Als Spitzenbeamter der Sandinisten passt „Vater“ Miguel D´Escoto eindeutig in die kommunistische Kategorie. Er wurde seiner priesterlichen Aufgaben durch den Vatikan im Jahr 1982 entbunden, gemeinsam mit dem befreundeten Priestern Ernesto und Fernando Cardenal, Alvaro Arguello und Edgar Parrales. Papst Johannes Paul II. verurteilte diese „Väter“ der Befreiungstheologie scharf als er 1983 Managua besuchte. Obwohl es sich hierbei um einen Verstoß gegen kanonisches Recht und papale Weisungen handelte, widersetzten sie sich und blieben auch weiterhin im sowjetisch-kubanisch unterstützten sandinistischen Regime, dass die Menschen in Nicaragua brutal unterdrückte und gläubige Katholiken, Laien wie Klerus, Protestanten und Juden verfolgte.

Als Außenminister unter dem sandinistischen Chef Daniel Ortega war D´Escoto ein Mitglied der herrschenden Junta, die Nicaragua ein unnachgiebiges politisch-ökonomisches System im Sowjet-Stil aufzwang, während man Terrorismus und Revolution in den Rest Lateinamerikas exportierte. Verhaftungen, Folter, Mord und Zwangsenteignung wurden zur Tagesordnung, da die sandinistische Geheimpolizei Methoden einführte, die sie vom sowjetischen KGB und der kubanischen DGI gelernt hatte.

Daniel Ortega kam dann erneut 2007 als Präsident zurück. Dank einer gespaltenen Opposition, einem falschen Akt öffentlicher Reue durch Ortega und Einschüchterungen der Wähler sowie Betrug war Ortega in der Lage die Präsidentschaft mit nur 38 % der Stimmen zu erlangen. Wegen einer zuvor beschlossenen „Reform“ – unterstützt durch Ortega und die Sandinisten – brauchte man nur noch 35 % der Stimmen in der ersten Wahlrunde um eine Stichwahl zu vermeiden.

Ortegas Wahlkampfbehauptungen er sei zum Christentum konvertiert und seine (äußerst) reuevolle Versöhnung mit Kardinal Obando y Bravo (welchen er zuvor verfolgte), stellten sich jedoch als List heraus. Seit er wieder im Amt ist, hat Unterdrückung, Einschüchterung, Folter und Korruption des früheren sandinistischen Regimes wiedereingeführt.

Eines der jüngsten Errungenschaften des “El Comandante” Ortega ist die Aufhebung der Entscheidung von 1962, die dem kommunistischen Kuba die Mitgliedschaft in der Organisation der Amerikanischen Staaten (Organization of the American States – OAS) entzog. Der OAS hatte Castros Diktatur hinausgeworfen weil sie „am Marxismus-Leninismus festhielt, welcher mit dem interamerikanischen System nicht vereinbar ist“.

Hier kann man sich Ortega anschauen, wie er am 03. Juni auf einem Treffen der OAS in San Pedro Sula in Honduras, kurz nach der Abstimmung darüber Havanas dreistes marxistisch-leninistisches Regime wieder aufzunehmen, die kommunistische Faust zum Gruß austreckt. Ortega hat sich seit den früheren Tagen der Sandinisten nicht gewandelt; er ist der alte Marxist-Leninist geblieben. Und wie früher ist „Pater D´Escoto“ (wie er am liebsten genannt werden möchte) da um ihm als inoffizieller Berater zu unterstützen.

Falls noch irgendein Zweifel über D´Escotos politische Neigung bestehen sollte, so wird selbst im offiziellen Profil der Vereinten Nationen (mit offenkundigem Stolz) angemerkt, dass er der Empfänger des „Internationalen Lenin Friedenspreises (1985/86), verliehen durch die Sowjetunion“ war. Für Jene, die sich mit dieser „angesehenen“ Auszeichnung nicht auskennen: Sie wurde ursprünglich eingeführt als der „Stalin Friedenspreis“, jedoch entschied der Kreml nach Stalins Tod das sowjetische Image etwas zu entschärfen, indem man die grauenhaften Verbrechen Stalins verurteilte. Der Name der Auszeichnung wurde dann stattdessen zu Ehren des Führers V. I. Lenin geändert.

Als Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen ist Pater D´Escoto in der Lage die sandinistische Vision auf einen globalen Maßstab zu übertragen. Dies ist ihm jedoch nur durch die unentbehrliche Hilfe eines Beraterstabes möglich, angeführt von seinem vertrauten sandinistischen Assistenten Paul Oquist.

Die in Genf sitzende Menschenrechtsorganisation UN Watch berichtet, dass D´Escoto am 12. Mai auf einem Treffen in Genf, bei welchem er vor Vertretern von Nichtregierungsorganisation für die Konferenz zur Wirtschaftskrise im Juni warb, seine immer wiederkehrenden Hetzreden gegen die „Gier“ des freien Marktes als Quelle allen Leids in der Welt vortrug.

UN Watch schreibt hierzu: “D´Escoto Brockmann wurde von seinen Seniorberater, dem früheren nicaraguanischen Minister Paul Oquist, begleitet. Offensichtlich der Kopf hinter der Initiative beschrieb Oquist sein Ziel der Schaffung einer neuen „Bretton Woods“ Vereinbarung um das gesamte Finanzsystem und die Architektur anzugehen sowie einen globalen Stimulus zu fördern.“

Wie UN Watch berichtet, war es Oquist, welcher D´Escotos „Lösung“ für die wirtschaftlichen Leiden der Welt vertrat, einem Plan der „5 % des weltweiten Bruttosozialprodukts und verschiedener internationaler Steuern bedarf, darunter auch auf Umweltverschmutzung, Cyberspace, die Meere und Finanztransaktionen.“

In einer Zusammenfassung der “New York Times” am 24.05. über D´Escotos bevorstehende Konferenz der Vereinten Nationen machte sich die Zeitung nicht die Mühe ihre Leser an die bluttriefende Bilanz des früheren sandinistischen Außenministers zu erinnern, machte jedoch diesen interessanten (obwohl nicht überraschenden) Kommentar zu Oquist seiner Wahl der Sitzgelegenheit für das Interview:

“Unter den Portraits des kubanischen Fidel Castro, des venezuelanischen Präsidenten Hugo Chávez, des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega und anderen sitzend sagte Herr Oquist, dass der Finanzkollaps des Jahres 2008 bewiesen hat, dass kein Staat und keine Staaten ein Monopol auf finanzielle Weisheit hätten.“


Viel längere Schatten als Oquist werfen jedoch die schweren Waffen von D´Escotos Kommission der Reformexperten Internationaler Geld- und Finanzsysteme (Commission of Experts on Reforms of the International Monetary and Financial System). Der Vorsitzende der Kommission ist Joseph Stiglitz, der Nobelpreisträger, frühere Ökonom der Clinton Regierung und der Weltbank (und wahrscheinlich der meist zitierte Wirtschaftsguru unserer Tage). Neben dem Vorsitz des Klüngel der Vereinten Nationen, welcher die Umgestaltung der Welt plant, ist Stiglitz nun auch Professor an der Columbia University. Er kann jedoch noch auf etwas anderes Wichtiges stolz sein, was seine Verehrer in den Medien (und die gibt es reichlich) scheinbar mühevoll ignorieren und verbergen. Professor Stiglitz ist auch Vorsitzender der Kommission für Globale Finanzfragen (Commission on Global Financial Issues) gesponsert von der Sozialistischen Internationale, dem weltweiten Zusammenschluss sozialistischer Parteien (darunter viele die kommunistische - wie die sandinistische FSLN – „ex-kommunistische“ und krypto-kommunistische.

Der langjährigste Präsident der Sozialistischen Internationale war der deutsche Kanzler Willy Brandt. Nach dem Tod Brandts kam heraus, dass er seit dem Zweiten Weltkrieg ein Agent des sowjetischen KGB war (wie Stiglitz war auch Brandt ein Nobelpreisträger).

Jetzt, wo die Sozialistische Internationale solch ein wichtiger Global Player ist (obwohl dies in den USA wenig bekannt ist), die viele herrschende Parteien und Staatsführer zu ihren Mitgliedern zählt, würde es doch wichtig erscheinen den Vorsitz von Dr. Stiglitz in der Kommission der Sozialistischen Internationale in seinem Lebenslauf einzufügen, besonders da die Kommission der Sozialistischen Internationale und die Kommission der Vereinten Nationen praktisch identische Programme für eine sozialistische Weltregierung unter dem Deckmantel der Bekämpfung der aktuellen Wirtschaftskrise vorantreiben. Aber dann könnte Jemand anmerken, dass die Sozialistische Internationale dieses Programm schon seit Jahrzehnten vorangetrieben hat.

Wie The New American im Laufe der Jahre wiederholt berichtete, erklärte der Kongress der Sozialistischen Internationale 1962: „Das Endziel der Parteien der Sozialistischen Internationale ist nichts weniger als die Weltregierung.“ Das hat sich niemals geändert, wie die Agenda der aktuell durch Stiglitz angeführten Kommission der Sozialistischen Internationale zeigt. Aber da die Bezeichnung „sozialistisch“ – selbst in einer Ära des Obama Sozialismus – in den USA immer noch mit einem Stigma behaftet ist, haben sich die globalistisch ausgerichteten Freunde der Vereinten Nationen in den Massenmedien dafür entschieden, diese Informationen weg zu zensieren. Und natürlich werden sie auch nicht darauf hinweisen, dass die Forderung einer Weltregierung durch die Sozialistische Internationale lediglich das viel frühere „Programm der Kommunistischen Internationale“ spiegelt, welches von der Sowjetunion 1928 übernommen wurde, die eine „Weltunion der sowjetsozialistischen Republiken, die ganze Menschheit unter der Hegemonie des internationalen Proletariats vereinend und als ein Staat organisiert“ forderte.

Der gegenwärtige D´Escoto-Stiglitz Plan der Vereinten Nationen für eine Weltregierung schlägt etwas vor, was mit dem 81-jährigen sowjetischen Plan nahezu identisch ist. Angesichts des Umfangs des vorgeschlagenen Umstrukturierungsplans der Vereinten Nationen ist dieser jedoch nur sehr wenig seitens der Obama Regierung, der Kongressabgeordneten oder der sogenannten Mainstream-Medien besprochen worden. Soweit dieser Erwähnung fand, scheint die allgemeine Linie die zu sein: „Oh, macht euch keine Sorgen darüber, die G-8-G20 Typen werden bei so etwas radikalem nicht mitmachen.“

Wie wir jedoch zuvor in den unten stehenden Artikeln im Detail beleuchteten, wurde das globale Programm beim G20 Treffen in London angestoßen und ist Grund genug ernsthaft alarmiert zu sein und zu energischer Opposition. Es könnte in der Tat auch so sein, dass es das Hauptziel von Pater D´Escotos Kommission und der Kommission unter dem Vorsitz von Stiglitz ist den G20 Plan für die Weltregierung im Vergleich dazu als konservativ erscheinen zu lassen (und deshalb als annehmbar, ja willkommen).