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2.11.09

Rückblick: «Islamische Terroristen», unterstützt von Uncle Sam

Black Ops» der Bush-Administration gegen Iran, Libanon und Syrien

by Michel Chossudovsky, Global Research, May 31, 2007


Die Bush-Administration hat zugegeben, Geheimaktionen aggressiver Art gegen Iran und Syrien angewandt zu haben. Erklärtes Ziel war, die Wirtschafts- und Währungssysteme der Länder zu ruinieren. Die berüchtigte Iran-Syria Policy and Operations Group (ISOG), die ihm Frühjahr 2006 gegründet wurde und in die Beamte des Weissen Hauses, des Aussenministeriums, der CIA und des Finanzministeriums eingebunden waren, hatte den Auftrag, Syrien und Iran zu destabilisieren und einen «Regimewechsel» herbeizuführen.

«Das Komitee, die Iran-Syria Policy and Operations Group (ISOG), traf sich praktisch während des ganzen Jahres 2006 wöchentlich, um Aktionen wie die Beschränkung des Zugangs Irans zu Krediten und Bankeinrichtungen zu koordinieren oder den Verkauf militärischer Ausrüstung an jene Nachbarn Irans und unterstützende Kräfte zu organisieren, die die beiden Regimes bekämpfen.» («Boston Globe», 25. Mai)

ISOG hatte der iranischen Opposition und den Dissidenten verdeckte Hilfe zukommen lassen. Der Propagandatrick der Gruppe bestand darin, Desinformation in die Nachrichtenkette einzuschleusen und «die internationale Empörung gegen Iran aufzubauen». («Boston Globe», 2. Januar) WEITERLESEN


Siehe auch: ENGLISCH: Reporter Details Congressionally Approved Covert Funding Of Terrorists In Iran

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30.10.09

New York Times: Afghanische Größe im Opiumhandel steht auf CIA Gehaltsliste



Aber der Bericht ist nicht mehr als Schönfärberei, weil darin nichts über die jahrzehntelange US-Agenda der Unterstützung des lukrativen Drogenhandels im Goldenen Dreieck gesagt wird

Paul Joseph Watson, 28.10.2009, Prisonplanet.com

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Ein aufsehenerregender Artikel in der der heutigen Ausgabe der New York Times bietet Einblicke, wie der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, eine vermutete Größe im boomenden Opiumhandel des Landes, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der CIA stand. Der Artikel ist jedoch kaum mehr als eine Beschönigung, weil man es versäumt die Tatsache anzusprechen, dass es einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda war den Drogenhandel im Goldenen Dreieck wieder zu etablieren.

„Die Agentur bezahlt (Ahmed Wali) Karzai für eine Vielzahl von Dienstleistungen, darunter auch die Hilfe bei der Rekrutierung afghanischer paramilitärischer Einheiten, welche auf Befehl der CIA in und um die Stadt Kandahar, Herrn Karzais Heimat, operieren.“ so die Times.

Ein Bericht von Oktober 2008 der Times deckte auf, wie das von statten geht. Zum Beispiel nachdem 2004 Sicherheitskräfte eine riesige Anhängerladung mit Heroin vor den Toren Kandahars fanden: „Bald darauf erhielt der Kommandeur Habibulla Jan einen Telefonanruf vom Bruder des Präsidenten Hamid Karzai, Ahmed Wali Karzai, der ihn bat das Fahrzeug mit den Drogen gewähren zu lassen.“

2006 nachdem eine weitere Ladung Heroin gefunden wurde: „Ermittler der USA teilten anderen amerikanischen Beamten mit, dass sie Verbindungen zwischen der Drogenlieferung und einem Bodyguard entdeckt hatten, von dem angenommen wird, dass es sich um einen Mittelsmann von Ahmed Wali Karzai handelt.“

Der Times Artikel vom heutigen Tage beschreibt, wie die CIA Karzai als Mittelsmann zwischen den Amerikanern und den Taliban benutzt hat. Karzai wird auch direkt mit den falschen Wahlzetteln und Wahllokalen in Verbindung gebracht, welche dem umstrittenen Wahlsieg des Präsidenten zugerechnet werden.

„Wenn es aussieht wie eine Ente und schnattert wie eine Ente, ist es wahrscheinlich auch eine Ente.“ so ein amerikanischer Beamter über Herrn Karzai. „Unsere Annahme ist, dass er vom Drogenhandel profitiert.“

Beamte die von der Times zitiert werden beschreiben Karzai als eine mafiose Figur, die ihren Einfluss über den Drogenhandel unter Zuhilfenahme von US-Bemühungen zur Ausschaltung seiner Wettbewerber ausgeweitet hat.

Der Opiumhandel in Afghanistan ist seit der U.S.-Invasion explodiert, nach einer Flaute, da die Taliban mit harten Maßnahmen gegen den Opiumhandel vorgingen. Wie die Vereinten Nationen berichten, beläuft sich der Handel aktuell auf 65 Milliarden USD. Afghanistan produziert 92 % des weltweiten Opiums, was 3.500 Tonnen, die jährlich das Land verlassen, entspricht. Andere Quellen veranschlagen die Zahlen höher auf um die 6.100 Tonnen pro Jahr.

In dem Bericht der New York Times wird Karzai die Schuld in die Schuhe geschoben. Man unterlässt es jedoch zu erklären, dass einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda der USA war, den Opiumhandel nicht auszumerzen sondern wiederherzustellen.



Vor der Invasion arbeiteten die Taliban eng mit den Vereinten Nationen zusammen um die Opiumproduktion auf lediglich 185 Tonnen zu reduzieren, eine Zahl die 2000 % unter dem aktuellen Niveau liegt. Die Anmerkung, dass die „Taliban vom Drogenhandel profitieren“ und dass die USA versuchen das aufzuhalten, wie Bush und Obama behaupteten, ist das genaue Gegenteil von dem, was wirklich passiert.

Wie Professor Michel Chossudovsky in einer Reihe von Arbeiten betonte handelt es sich bei der Explosion der Opiumproduktion um einen Vorstoß der CIA den lukrativen Opiumhandel im Goldenen Dreieck wiederzubeleben, der zu jener Zeit bestand, als die die Agentur die Mujahideen-Rebellen für den Kampf gegen die Sowjets finanzierte und die Straßen von Amerika und Großbritannien mit billigen Heroin überschwemmte und dadurch Leben zerstörte, während man obszöne Profite machte.

Die Times deutet an, dass der Drogenkönig Karzai auf der CIA Gehaltsliste kaum mehr als ein beschämender Zufall ist, obwohl er in Wirklichkeit lediglich eine mittlere Führungskraft für die Kontrolle über den Drogenhandel in Afghanistan des militärisch-industriellen Komplexes der USA ist, welcher Jahrzehnte zurückreicht und nur unterbrochen wurde, als die Taliban an die Macht kamen.

„Heroin ist ein von mächtigen Interessen gestütztes Multimilliarden Dollargeschäft, das eines kontinuierlichen und sicheren Flusses der Handelswaren bedarf. Eine der „versteckten“ Ziele des Krieges war exakt jene Wiederbelebung des CIA gestützten Drogenhandels auf das frühere Niveau und die Ausübung direkter Kontrolle über die Drogenrouten“ schreibt Chossudovsky.

„Wie in den Iran-Contra und Bank of Commerce and Credit International (BCCI) Skandalen ans Licht kam, finanzierte der CIA seine verdeckten Operationen zur Unterstützung der afghanischen Mujahideen durch die Wäsche von Drogengeldern. „Schmutziges Geld“ wurde – durch eine Zahl an Bankinstitutionen (im Nahen Osten) sowie durch anonyme CIA Frontfirmen – in „verdecktes Geld“ recycelt und für die Finanzierung von diversen Rebellengruppen während des sowjetisch-afghanischen Krieges und der Zeit danach verwandt. „

Innerhalb von zwei Jahren verdeckter CIA Operationen in Afghanistan „kontrollieren CIA Kräfte wieder diesen Heroinhandel. Da die Mujahideen das Territorium innerhalb von Afghanistan an sich rissen, befahlen sie ärmlichen Bauern Opium als eine Art Revolutionssteuer anzubauen. Auf der anderen Seite der Grenze in Pakistan betrieben afghanische Führer und lokale Verbünde hunderte von Heroinlabors unter dem Schutz des pakistanischen Geheimdienstes. Während dieses Jahrzehnts offenkundigen Drogenhandels versagte die US Drogenbekämpfungsbehörde in Islamabad und konnte nicht eine größere Beschlagnahme oder Arrest einleiten.“

Das ist die Geschichte des afghanischen Drogenhandels, den Ihnen die Times nicht erzählen wird. Und durch dieses Versagen dient der heute Artikel nur als Beschönigung des wirklichen Ausmaßes der Agenda hinter der US-Besetzung von Afghanistan.


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14.10.09

The Great Game: Mussolini war Agent des MI5

Wie der "Guardian" unter Berufung auf den Historiker Peter Martland von der Universität Cambridge berichtete, warb der MI5 den damals 34-jährigen Journalisten während des Ersten Weltkriegs an, um ihn für eine Kampagne zugunsten des Verbleibs Italiens in der Kriegskoalition einzuspannen. Weiterlesen

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Big Brother: Die neue Wächterklasse in Deutschland

Tägliches Fernsehen, Videospiele und etwas Gehirntoasting durch elektromagnetische Felder. Dies ist die perfekte Mischung um aus dem dummen Michel die neue Wächterklasse für die Elite zu formen:

"Everhard Holtmann von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg teilte mit, dass 79 Prozent der Befragten - wie auch vor zwei Jahren - die Demokratie für die beste Staatsform halten würden. Bei den 18- bis 34-Jährigen habe sich die Bindung an die Demokratie aber gelockert. Jeder Vierte in dieser Altersgruppe sagte, er würde zur Not auch eine Diktatur akzeptieren." Quelle

Falls Sie sich fragen sollten, wer Sie demnächst niederknüppelt und für die Sie so sehr liebende Regierung die Drecksarbeit macht...

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Trailer 4: Fall of the Republic


Infowars, 13.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propaganddaschock.blogspot.com]

Bereits in 8 Tagen wird “Fall of the Republic” ein für allemal den landesweiten Raub und die wirtschaftliche Übernahme aufdecken, die durch Bankenrettungen und Aktionen der Federal Reserve gesteuert wurden. Experten wie William K. Black, Max Keiser, Dr. Webster Tarpley, George Humphrey, Gerald Celente und weitere begleiten Alex Jones in der detailliertesten Analyse, die es bisher zum Sturz des Dollars und dem Vorantreiben einer neuen globalen Währung durch die G-20 und die internationalen Banker – welche unermüdlich daran gearbeitet haben, die USA zu Fall zu bringen – gegeben hat.

Schauen Sie sich die anderen Trailer in hoher Qualität hier an oder abonnieren Sie prisonplanet.tv für ein paar Cents am Tag.



Fall of the Republic legt dar, wie ein Offshore-Konzerkartell die US-Wirtschaft absichtlich in den Bankrott treibt. Die Führer der Welt verkünden jetzt, dass die Weltregierung da sei und der Dollar durch eine neue globale Währung ersetzt wird.

Präsident Obama hat Artikel 1, Absatz 9 der US-Verfassung schamlos verletzt indem er sich selbst zum Vorsitzenden des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen ernennen lies und dadurch der erste US-Präsident geworden ist, welcher diese Weltorganisation anführt.

Eine wissenschaftliche Diktatur ist in der letzten Phase ihrer Vollendung und Gesetze, welche die grundlegenden Menschrechte schützen, werden auf weltweiter Ebene abgeschafft; ein eiserner Vorhang einer hochtechnologischen Diktatur erstreckt sich nun über den Planeten.

Eine weltweite Herrschaft kontrolliert durch eine nicht gewählte Konzernelite führt gerade weltweit ein CO2-Steuersystem ein, welches über alle menschlichen Aktivitäten Einfluss ausüben wird und ein System neofeudaler Sklaverei schafft.

Die Meinungsmacher haben Obama sorgfältig als den Retter der Welt dargestellt; er ist das Trojanische Pferd, geschaffen die Menschen wenigstens so lange ruhig zu halten bis die Globalisten ihren Masterplan vollenden können.

Dieser Film deckt die Architektur der Neuen Weltordnung auf und was die Machteliten für die Menschheit noch auf Lager haben. Wichtiger noch, vermittelt dieser Film, wie Wir das Volk die Kontrolle über unsere Regierung zurückerobern können, das Blatt wenden und die Tyrannen der Gerechtigkeit zuführen können.

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13.10.09

Michel Chossudovsky: Obama und der Nobelpreis

Michel Chossudovsky, Globalresearch.ca, 11.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Wenn Krieg zum Frieden wird, Wenn Konzepte und Realitäten auf den Kopf gestellt werden,
Wenn Fiktion zur Wahrheit und die Wahrheit Fiktion wird,
Wenn eine globale militärische Agenda als humanitäre Anstrengung verkündet wird,

Wenn die Ermordung von Zivilisten als „Kollateralschaden“ angesehen wird,
Wenn jene, welche der US-NATO angeführten Invasion ihres Heimatlandes entgegenstehen, als „Aufständische“ oder „Terroristen“ deklariert werden.
Wenn ein präventiver Nuklearkrieg als Selbstverteidigung angesehen wird.

Wenn weitreichende Folter und „Verhör“-techniken routinemäßig dazu verwendet werden „friedenserhaltende Operationen zu schützen“,
Wenn taktische Nuklearwaffen vom Pentagon als „harmlos für die Zivilbevölkerung in der Gegend“ angesehen werden

Wenn Dreiviertel der US-Einkommenssteuer zur Finanzierung dessen umverteilt wird, was euphemistisch „nationale Verteidigung“ genannt wird

Wenn der oberste militärische Führer, der Commander in Chief, der größten Militärmacht des Planeten als globaler Friedensstifter präsentiert wird,
Wenn die Lüge zur Wahrheit wird.


Obamas „Krieg ohne Grenzen“

Wir befinden uns am Scheideweg der gravierendsten Krise der modernen Geschichte. Die USA hat in Zusammenarbeit mit NATO und Israel eine globales militärisches Abenteuer begonnen, das – in einem sehr wirklichen Sinne – die Zukunft der Menschheit gefährdet.

An diesem kritischen Punkt in unserer Geschichte stellt sich die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees - den Präsidenten und Commander in Chief, Barack Obama, den Friedensnobelpreis zu überreichen - komplett als ein Propagandawerkzeug und eine Ablenkungsmethode dar, welche den „langen Krieg“ des Pentagons uneingeschränkt unterstützen. Sprichwörtlich „ein Krieg ohne Grenzen“, wie er durch die weltweite Stationierung der Militärmacht der USA gekennzeichnet ist.

Abgesehen von politischer Rhetorik hat keine sinnvolle Umkehr der US-Außenpolitik im Vergleich zu der von George W. Bushs Präsidentschaft stattgefunden, welche auch nur im Entferntesten die Verleihung des Nobelpreises an Obama rechtfertigen würde. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die militärische Agenda von Obama strebte nach einer Ausweitung des Krieges entlang neuer Grenzen. Mit einem neuen Team von militärischen und außenpolitischen Beratern war die Kriegsagenda bei weitem effektiver bei der Förderung von Eskalation als der Entwurf der NeoCons.

Seit Beginn der Präsidentschaft von Obama ist dieses militärische Projekt, durch die Verstärkung von US-Militärpräsenz in allen Hauptgebieten der Welt und der Stationierung von neuen fortschrittlicheren Waffensystemen in vorher ungekanntem Ausmaß, intensiviert worden.



Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama verschafft den illegalen Kriegspraktiken Legitimität, darunter die Besetzung fremder Gebiete und die unerbittlichen Tötungen von Zivilisten im Namen der „Demokratie“.

Beide, die Regierung unter Obama und die NATO bedrohen direkt Russland, China und Iran. Die USA entwickelt unter Obama „ein globales Raketenerstschlagsystem“:

„Gemeinsam mit weltraumbasierten Waffen, ist der Flugzeuglaser die nächste Verteidigungslinie...Niemals stand man so kurz davor Ronald Reagans Traum eines vielschichtigen Raketenabwehrsystems – kurz Star Wars – zu verwirklichen, zumindest technologisch.

Als Reaktion auf die Aufrüstung, die Verjüngung und der Modernisierung des globalen Nuklearangriffpotentials der Amerikaner, sagte der oberste Befehlshaber der russischen Luftstreitkräfte Alexander Zelin, der selbe, der schon früher von der Bedrohung für seine Nation durch US-Schläge aus dem Weltraum sprach, „Die russischen Luftstreitkräfte bereiten sich auf die Bedrohungen aus der Schaffung der Global Strike Command der U.S. Air Force vor“ und Russland entwickle „Systeme um den Bedrohungen, welche auftreten könnten, entsprechend zu begegnen.“ (Rick Rozoff, Showdon with Russia and China: U.S. Advances First Strike Global Missile Shield System, Global Research, 19.08.2009).

Seit der kubanischen Raketenkrise stand die Welt nicht mehr so nah vor dem Abgrund: ein Drittes Weltkriegsszenario, ein globaler militärischer Konflikt unter Verwendung von Nuklearwaffen.

1. Das sogenannte Raketenabwehrschild, die Star Wars Initiative, welches auch den Erstschlag mit Nuklearwaffen beinhaltet, wird nun auf globaler Ebene in verschiedenen Regionen der Welt entwickelt. Das Raketenschild ist größtenteils gegen Russland, China, Iran und Nordkorea gerichtet.

2. Die neuen US-Militärbasen wurden im Hinblick auf die Schaffung von US-Einflusssphären in jeder Region der Welt eingerichtet und umgeben und konfrontieren Russland und China.

3. Es gab eine Eskalation im zentralasiatischen Krieg. Das „Verteidigungsbudget“ unter Obama stieg sprunghaft mit Umverteilungen an Afghanistan sowie Irak an.

4. Unter den Befehlen von Präsident Obama, agierend als Commander in Chief, ist Pakistan nun das Ziel routinemäßiger US-Luftangriffe unter dem Vorwand des „globalen Krieges gegen den Terrorismus“, was eine Verletzung der territorialen Souveränität von Pakistan darstellt.

5. Der Bau einer neuen Militärbasis in Lateinamerika, in Kolumbien, unmittelbar an der Grenze zu Venezuela, ist vorgesehen.

6. Die Militärhilfe an Israel hat zugenommen. Unter der Präsidentschaft von Obama wurde deutlich gemacht, dass Israel und das israelische Militär uneingeschränkt unterstützt werden. Obama hat auch zu den Kriegsgräueln geschwiegen, die von Israel in Gaza begangen wurden. Es gab noch nicht einmal den Anschein von erneuten israelisch-palästinensischen Verhandlungen.

7. Es fand eine Verstärkung der neuen regionalen Militärkommandanturen, hierunter AFRICOM und SOUTHCOM, statt.

8. Eine neue Runde von Drohungen wurde gegen den Iran gerichtet.

9. Die USA beabsichtigt weiter Divisionen zwischen Pakistan und Indien zusammenzuziehen, was zu einem regionalen Krieg führen könnte sowie zur Nutzung von Indiens Nukleararsenal als indirektes Mittel zur Bedrohung von China.

Die teuflische Natur dieses Militärprojektes wurde im Jahr 2000 vom Project for a New American Century (PNAC) umrissen. PNAC rief die folgenden Ziele aus:

  • - Verteidigung des amerikanischen Heimatlandes;
  • - Kämpfe und entscheidende Siege vielfacher, gleichzeitig geführter Hauptkriegsschauplätze;
  • - Durchführung polizeilicher Pflichten in Zusammenhang mit der Schaffung eines Sicherheitsumfeldes in wichtigen Regionen;
  • - Umwandlung der US-Streitkräfte zur Ausbeutung der „Revolution in Militärangelegenheiten“; (Projekt for a New Amcerican Century, Rebuilding Americas Defenses.pdf, September 2000)

Die „Revolution in Militärangelegenheiten“ bezieht sich auf die Entwicklung neuer fortschrittlicher Waffensysteme. Die Militarisierung des Weltraums, neue hochentwickelte chemische und biologische Waffen, ausgeklügelte Laser-gesteuerte Raketen, Bunker-brechende Bomben, ganz zu schweigen von dem US Air Force Klima-Kriegsführungsprogramm (HAARP) mit Sitz in Gokona, Alaska sind Teile von Obamas „humanitären Arsenal“.



Krieg gegen die Wahrheit


Das ist ein Krieg gegen die Wahrheit. Wenn der Krieg zum Frieden wird, dann steht die Welt auf dem Kopf. Die Konzeptualisierung ist nicht länger möglich. Ein inquisitorisches Sozialsystem ist im Entstehen.

Das Verständnis fundamentaler sozialer und politischer Ereignisse wird ersetzt durch eine Welt reiner Phantasie, wo „böse Jungs“ auflauern. Das Ziel des „globalen Krieges gegen den Terrorismus“ - welcher vollständig von der Obama-Regierung unterstützt wird - ist es gewesen, die öffentliche Unterstützung für eine weltweite Kampagne gegen Häresie zu gewinnen.

In den Augen der Öffentlichkeit ist der Glaube an eine „gerechten Sache“ für einen Krieg zentral. Es heißt, dass ein Krieg gerecht ist, wenn er wegen moralischer, religiöser oder ethischer Gründe geführt wird. Der Konsens ist Krieg zu führen. Die Menschen können nicht mehr selber denken. Sie akzeptieren die Autorität und die Weisheit einer bestehenden sozialen Ordnung.

Das Nobelpreiskomitee sagt, dass Obama der Welt „Hoffnung auf eine bessere Zukunft“ gegeben habe. Die Preisverleihung für Obama begründet sich durch

„außerordentliche Anstrengungen die internationale Diplomatie und Zusammenarbeit unter den Menschen zu stärken. Das Komitee hat der Vision und Arbeit Obamas für eine Welt ohne Nuklearwaffen besondere Aufmerksamkeit geschenkt…

Seine Diplomatie beruht auf dem Konzept, dass jene, die die Welt führen, dies auf Basis von Werten und Einstellungen tun müssen, welche von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden.“
(Nobel Pressveröffentlichung, 09.10.2009).

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Präsident Barack Obama ist zu einem integralen Bestandteil der Propagandamaschine des Pentagons geworden. Es versorgt die Invasoren mit einem menschlichen Antlitz und hält die Dämonisierung jener aufrecht, welche gegen US-Militärinterventionen sind.


Die Entscheidung Obama den Friedensnobelpreis zu verleihen wurde ohne Zweifel sorgsam mit dem norwegischen Komitee auf den höchsten Ebenen der US-Regierung ausgehandelt. Sie hat weitreichende Wirkungen.

Hierdurch wird der durch die USA geführte Krieg eindeutig als eine „gerechte Sache“ hochgehalten. Die Verleihung löscht die Kriegsverbrechen von Bush sowie der Obama-Regierung aus.

Kriegspropaganda: Das Recht zum Krieg (ius ad bellum)

Die Theorie des „gerechten Krieges“ dient dazu die Natur der US-Außenpolitik zu verschleiern und verleiht den Invasoren ein menschliches Gesicht.

In beiden – der klassischen und zeitgenössischen – Versionen wird die Theorie des „gerechten Krieges“ als „humanitäre Operation“ hochgehalten. Der gerechte Krieg verlangt Militärinterventionen aus ethischen und moralischen Gründen gegen „Aufständische“, „Terroristen“, „gefallene“ oder „Schurkenstaaten“.

Das Nobelpreiskomitee hat den gerechten Krieg als ein Instrument des Friedens ausgerufen. Obama verkörpert den „gerechten Krieg“.

In US-Militärakademien wird die moderne Version des „gerechten Krieges“ im Rahmen der US-Militärdoktrin gelehrt. Der „Krieg gegen den Terrorismus“ und die Bemerkung, dass dieser „präventiv“ sei, werden als Recht zur „Selbstverteidigung“ behauptet. Sie definieren, wann es erlaubt ist „Krieg zu führen“: Das Recht zum Krieg.

Das Recht zum Krieg hat dazu gedient Konsens innerhalb der Strukturen der Streitkräfte zu schaffen. Es diente auch dazu die Truppen zu überzeugen, dass sie für eine „gerechte Sache“ kämpfen. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass die Theorie des gerechten Krieges in ihrer modernen Version ein integraler Bestandteil der Kriegspropaganda und Mediendesinformation ist und verwandt wird öffentliche Zustimmung zu einer Kriegsagenda zu gewinnen. Unter Obama als Friedensnobelpreisträger wird der gerechte Krieg universell anerkannt und durch die sogenannte internationale Gemeinschaft hochgehalten.

Das finale Ziel ist es die Bürger zu überwältigen und das soziale Leben in Amerika vollständig zu entpolitisieren, die Menschen vorm Denken und Konzeptualisieren sowie vor dem Analysieren von Fakten zu schützen, was eine Gefahr für die Legitimität des US Nato geführten Krieges darstellt.

Krieg wird Frieden, eine lohnende „humanitäre Anstrengung“. Friedlicher Widerstand wird Häresie.

Militärische Eskalation mit menschlichem Antlitz. Das Nobelkomitee gibt „grünes Licht“

Noch bedeutsamer ist, dass der Friedensnobelpreis einer vorher noch nicht dagewesenen Stufe der „Eskalation“ von US-NATO geführten Militäroperationen unter der Flagge der Friedensstiftung Legitimität verleiht.

Es ist ein Beitrag zur Verfälschung der Natur der US-NATO Militäragenda.

Zwischen 40.000 und 60.000 weiterer US-Truppen und alliierter Kräfte stehen kurz davor nach Afghanistan unter dem Banner der Friedensstiftung gesandt zu werden. Am 08.10.2009, einen Tag vor der Entscheidung des Nobelpreiskomitees, gewährte der US-Kongress Obama ein 680 Milliarden USD Verteidigungsautorisierungsgesetz, welches dazu dient den Prozess der militärischen Eskalation zu finanzieren:

„Washington und seine NATO-Verbündeten planen eine beispiellose Truppenerhöhung in Afghanistan und das zusätzlich zu 17.000 neuen amerikanischen Truppen und mehreren tausend NATO-Streitkräften, welche bereits früher in diesem Jahr für den dortigen Einsatz als Verstärkung angedacht wurden. Die Zahl, welche, gemäß bisher noch nicht bestätigten Berichten, auf Forderungen des U.S. und NATO-Befehlshabers Stanley McChrystal und dem Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Michael Mullen beruht, rangiert zwischen 10.000 und 45.000.

Fox News hat Zahlen genannt, die sich bis auf 45.000 weitere amerikanische Soldaten belaufen und ABC News nannte bis zu 40.000. Am 15.09.2009 sprach die Zeitschrift Christian Science Monitor von „vielleicht bis zu 45.000“.


Die Ähnlichkeiten der Schätzungen legen nahe, dass die Zahl - auf welche man sich unter den gehorsamen Medien in Amerika geeinigt hat - die heimische Bevölkerung auf die Möglichkeit der größten Eskalation ausländischer Truppen in der Geschichte Afghanistans vorbereiten soll. Vor sieben Jahren hatten die Vereinigten Staaten nur 5.000 Soldaten im Land, nun planen sie aber 68.000 Truppen bis Dezember 2009 vor Ort zu haben, und dies war vor dem Auftauchen der neuen Berichte zu den Truppenverlegungen." (Rick Rozoff, U.S., NATO Poised For Most Massive War In Afghanistan´s History, Global Research, 24.09.2009)

Innerhalb von Stunden nach der Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees traf sich Obama mit dem Kriegsrat, oder sollten wir es „Friedensrat“ nennen. Es ist sorgfältig geplant worden, dass dieses Treffen mit dem des norwegischen Nobelpreiskomitees zusammenfiel.



An diesem Schlüsseltreffen hinter verschlossenen Türen im Lagebesprechungsraum des Weißen Hauses nahmen auch Vizepräsident Joe Biden, Außenministerin Hillary Clinton, Verteidigungsminister Robert Gates und andere wichtige politische und militärische Berater teil. General Stanley McChrystal nahm via Videoaufschaltung aus Kabul an dem Treffen teil.

Es wird gesagt, das General McChrystal dem Commander in Chief „verschiedene alternative Optionen“ „darunter eine maximale Truppenverstärkung von 60.000 zusätzlichen Soldaten“ angeboten habe. Die Zahl von 60.000 Soldaten wurde von einer Quelle des Wall Street Journals zitiert. (AFP: After Nobel nod, Obama convenes Afghan war council, 09.10.2009)

„Der Präsident hatte ein ernstes Gespräch über die Sicherheit und die politischen Herausforderungen in Afghanistan und die Optionen, mit welchen der Aufbau eines strategischen Ansatzes vorangebracht werden kann“ so ein Regierungsbeamter. (AFP: After Nobel nod, Obama convenes Afghan war council, 09.10.2009).

Das Nobelpreiskomitee hat in Obama in gewissem Sinne grünes Licht gegeben. Das Treffen am 09.10.2009 im Besprechungsraum des Weißen Hauses diente dazu, die Basis für eine weitere Eskalationen des Konfliktes unter dem Banner der Aufständigenbekämpfung und des Demokratieaufbaus zu schaffen.

Währenddessen, innerhalb der letzten paar Monate, haben US-Streitkräfte ihre Luftbombardements auf dörfliche Gemeinschaften in den nördlichen Stammesregionen unter dem Banner der Bekämpfung von Al Qaeda ausgeweitet.

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8.10.09

Doku: Fall of the Republic - Gedankenkontrolle durch das Fernsehen


Infowars, 07.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Wie Sie in einem weiteren neuen Trailer des Films „Fall of the Republic“ sehen können, geht dieser Film viel weiter, als nur die Worte und Taten von Barack Obama und seinen Herren zu beleuchten und inormiert auch über die Fernseh-basierte Gedankenkontrolle, welche es der Elite erlaubt ihre dunkle Agenda in den Gedanken der Öffentlichkeit zu verankern. Alex Jones bisher gewaltigster Film deckt jedoch nicht nur den größten Teil der aktuellen Nachrichten der Obama-Regierung auf, sondern stellt größere Fragen über unsere Gesellschaft und fordert den normalen Bürger dazu auf, die Dinge zum besseren zu wenden.

Gedankenkontrolle durch das Fernsehen - Trailer Nr. 3 v. Fall of the Republic



Alan Watt, G. Edward Griffin, Alex Jones und andere lüften den Vorhang und decken eine der mächtigsten Waffen auf, welche die Schattenregierung jemals geschaffen hat.

Den brandneuen Trailer von Alex Jones seiner mit Spannung erwarteten Doku Fall of the Republic können Sie sich jetzt auf Prisonplanet.tv anschauen, wo die Abonnenten den Film zuerst sehen werden.

Fall of the Republic wird am 21.10.2009 auf DVD veröffentlicht und es ist wichtig, dass jeder diesen Film sieht, Kopien erstellt und die Informationen flächendeckend verbreitet um eine noch höhere Wirkung zu erzielen, als dies bereits mit der Doku The Obama Deception getan wurde, die so viele Menschen - über den mordsmäßigen Betrug unter dem Deckmantel einer Regierung die „Wandel“ versprach und nun ihre Agenda beschleunigt hat, eine neue Weltordnung in Lichtgeschwindigkeit zu errichten - informierte.

Trailer Nr. 2 - Fall of the Republic



Fall of the Republic legt dar, wie ein Offshore-Konzernkartell die US-Wirtschaft absichtlich in den Ruin treibt. Führer erklären jetzt, dass die Weltregierung erschaffen wurde und der Dollar durch eine neue globale Währung ersetzt wird. Eine wissenschaftliche Diktatur ist in ihrer finalen Phase der vollständigen Umsetzung und Gesetze, die Menschrechte schützen, werden weltweit abgeschafft; ein stählerner Vorhang einer High-Tech-Tyrannei legt sich nun über die Welt. Eine weltweite Herrschaft, kontrolliert von einer nicht gewählten Konzern-Elite implementiert gerade ein globales CO2-Steuersystem, welches alle menschliche Aktivitäten beherrschen wird und ein neo-feudales System der Sklaverei begründet.

Mit Gesetzen, die durch den Kongress und Senat gepeitscht werden, wird unser Lebensstandard vollständig vernichtet. Diese dienen als Vorlage für den nächsten und möglicherweise letzten Schritt des Raubszugs der Globalisten und die zunehmend wütenden Grasswurzelbewegungen in Amerika sind das Einzige, was noch im Weg steht die vollständige Transformation der Vereinigten Staaten von Amerika in eine von Kontrollfreaks komplett kontrollierte Bananenrepublik zu verwandeln, die danach streben jeden Aspekt unseres Privatlebens zu regulieren, zu besteuern und zu beherrschen.

Nur durch eine Vergrößerung des populären Widerstands gegen diese Tyrannei bleibt uns noch eine Chance diese Entwicklung in ihrer Fahrt aufzuhalten und Fall of the Republic wird Ihre Waffe sein die Gedanken frei zu machen und die Säulen des Rechts-Links-Paradigmas - das immer noch durch die Gangster-Banker, die Globalisten und ihre Frontmänner, wie Barack H. Obama, gegen uns angewendete Zuhälterspiel – einzureißen.

Dies konnte der Sturz der Republik sein, aber es wird auch als der Aufstieg des Widerstands bekannt werden!


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11.9.09

9/11 - Unterzeichner der 9/11 Wahrheitsbewegung sind immer noch für eine neue Untersuchung


Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 11.09.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Trotz der konsternierten Bemühungen der Massenmedien die 9/11 Wahrheitsbewegung im Licht des Rücktritts von Van Jones als Tabuthema zu stigmatisieren, hat eine Untersuchung von Salon.com herausgefunden, dass die überwiegende Mehrheit der ursprünglichen Unterzeichner einer Petition, welche sich für eine erneute Untersuchung der Ereignisse von 9/11 aussprechen, immer noch zu ihrem Wort stehen.

Umfragen haben immer wieder gezeigt, dass eine bedeutende Mehrheit der Amerikaner die offizielle 9/11 Geschichte hinterfragt und diese Bedenken von tausenden Militärführern, aktuellen und früheren Regierungsbeamten, Geheimdienstmitarbeitern, Akademikern und einer Vielzahl von Wissenschaftlern und Ingenieuren geteilt werden.

Der Umstand, dass Van Jones seine Unterstützung einer neuen Untersuchung widerrief und im nachhinein gezwungen war zurückzutreten, ermöglichte es den Medien jedoch die erfundene Vorstellung zu schaffen, dass ein bloßes Anzweifeln der offiziellen Geschichte in irgend einer Art ein beschämender Fauxpas sei, der es Wert ist öffentlich geächtet zu werden.

In Wirklichkeit – jetzt wo Amerika den 8. Jahrestag seit den tragischen Ereignissen dieses Tages erlebt – ist die Unterstützung für die 9/11 Wahrheitsbewegung genau so stark wie zuvor und wird an der vordersten Front massiv durch Charlie Sheens Brief und die Videobotschaft an Barack Obama gestützt, in welchen er Antworten auf Fragen zu den Anschlägen thematisiert.

„Salon hat Kontakt zu fast 30 der Unterzeichner der Petition aufgenommen um herauszufinden, ob sie, wie Lerner, Zinn und Jones, auch denken, dass das Dokument nicht ihre Meinungen zu 9/11 widerspiegelt. Wir stellten die einfache Frage: Wenn Sie es wieder machen müssten, würden Sie immer noch die Petition unterzeichnen?“

„Salon hat von zwei der berühmtesten Unterzeichner, dem Schauspieler Ed Asner und dem Comedian Janeane Garofalo, bisher noch keine Antwort erhalten...Aber viele haben geantwortet und die meisten – obwohl nicht alle – brachten ihr volle Unterstützung für die Petition zum Ausdruck.“ so der Bericht.

Der Artikel zitiert Menschen wie Gray Brechin, historischer Geograph und Gelehrter an der Abteilung für Geographie in Berkeley der University of California, welcher die schreckliche Stimmung zerschlägt, die vom Establishment rund um das Thema gewünscht wird.

„Haben Sie die Witwen und andere Familienmitglieder kontaktiert, die an diesem schrecklichen Tag ihre Liebsten verloren haben und haben sie gefragt, ob sie damit aufgehört haben sich zu wundern, zum Beispiel darüber, warum New York City und das Pentagon – das verfickte Pentagon! – an diesem Morgen verteidigungslos waren, mehr als eine Stunde nachdem der Möchtegern-Präsident darüber informiert war, dass Osama bin Laden es darauf abgesehen hatte die Vereinigten Staaten anzugreifen?“ fragt Brechin. „Haben Sie gefragt, ob sie auch so untreu oder so verrückt wie Van Jones sind, nur weil sie die Petition unterzeichnet haben? Haben Sie eine Antwort darauf und auf die anderen Fragen auf der Petition, welche von den Massenmedien nie diskutiert wurden als sie sich auf Geheiß von Glenn Beck auf Jones stürzten?“

Richard Falk, emeritierter Professor für internationales Recht an der Princeton University sagte Salon, dass er sich freuen würde die Petition zu unterzeichnen: „Bürger einer demokratischen Gesellschaft verdienen es die Wahrheit zu erfahren und Interesse an der Wahrheit zu haben in Fragen solch fundamentaler nationaler Wichtigkeit, sollte als ein Ausdruck patriotischer Verantwortung und nicht als dessen Gegenteil angesehen werden.“

Mark Crispin Miller, Professor für Medienwissenschaften an der New York University, bekräftigte ebenfalls erneut seine Unterstützung für die Petition und merkte an, dass die Fragen darin bis heute immer noch nicht beantwortet wurden.

„Zunächst einmal verlangt die Petition eine neue Untersuchung von 9/11. Das ist kaum eine irrsinnige Forderung, wenn man die zahlreichen Hürden und Einschränkungen bedenkt, welche die 9/11 Kommission davor bewahrte einen ordentlichen Job zu machen.“ sagte Miller. „Die Kommission wurde absichtlich von Bush/Cheney geschwächt: extrem unterfinanziert (USD 3 Millionen – während sich zum Beispiel das Budget für die Untersuchung der Challenger Katastrophe auf USD 50 Millionen belief, Whitewater kostete USD 40 Millionen); ihnen standen keine Zwangsmaßnahmen zur Vorladung von Zeugen zur Verfügung; sie waren gezwungen durch die Untersuchung zu hetzen; ihnen wurden alle Arten essentieller Informationen verweigert; und sie wurden auf vielfältige andere Art und Weise ausgebremst, ausgetrickst und im Dunkeln gehalten.“



„Zeugen, die beim USG beschäftigt waren, wurden offen von Abteilungskollegen eingeschüchtert, welche bei den Anhörungen als auffällige „Erinnerung“ mit anwesend waren. („Die Kommission ist einstimmig der Meinung“ so der Vorsitzende Thomas Kean „dass es eine gewisse Art von Einschüchterung ist, wenn jemand die ganze Zeit hinter einem sitzt, der entweder mit ihnen arbeitet oder in ihrer Firma ist.“) Und Bush/Cheney selbst lehnten es ab eine Aussage zu machen, außer im Duo, mit strenger zeitlicher Einschränkung und ihre Aussagen wurden auch nicht aufgezeichnet und waren nicht unter Eid.“ fügt Miller hinzu.

„Wie kann also irgendjemand die Erkenntnisse der Kommission als abschließend betrachten – selbst, wenn die Erkenntnisse nicht voller logischer und physischer Widersprüche und krasser Auslassung wären?“

Miller schlussfolgert, dass die Presse endlich damit anfangen sollte die Beweise zu untersuchen anstatt die 9/11 Wahrheitssuchenden „zu verunglimpfen“.

Douglas Sturm, emeritierter Professor für Religions- und Politikwissenschaften an der Bucknell University ist eine weitere bedeutende Person, welche auch weiterhin an seiner Unterstützung für eine neue Untersuchung zu 9/11 festhält.

„In direkter Beantwortung Ihrer Frage, nehme ich keinesfalls meine Aktion der Unterzeichnung der 9/11 Petition zurück. Sie ist ein Aufruf eine Reihe von Fragen zu diesem tragischen Ereignis genau und sorgfältig zu untersuchen, auf welche noch keine hinreichend zufriedenstellenden Antworten gefunden wurden.“

Burns H. Westen, emeritierter Professor der Rechtsabteilung der University of Iowa, macht ähnliche Aussagen: „Ja, ich würde es nochmals ganz genauso machen. Es ist meine Meinung, dass zu viele wichtige Fragen bisher nicht offiziell beantwortet wurden, selbst wenn diese untersucht worden sind, und dass die Jury aus diesem Grund immer noch nicht die vollständige Wahrheit über 9/11 weiß.“


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9/11 Truth - Charlie Sheen fordert eine erneute Untersuchung von 9/11 in einer Videobotschaft


Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 10.09.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Nach seinem Brief an den Präsidenten „20 Minuten mit dem Präsidenten“ wendet sich der Schauspieler Charlie Sheen in einem Youtube-Video direkt an Präsident Obama und verlangt, dass der Präsident seine Exekutivmacht dazu benutzt eine neue Untersuchung von 9/11 und seinen Nachwirkungen einzuleiten.

Am Dienstag veröffentlichte Sheen auf den Internetseiten Infowars.com und Prisonplanet.com des Radiomoderators Alex Jones einen fiktiven Bericht über ein Treffen mit dem Präsidenten, in welcher dieser mit dem konfrontiert wird, was Sheen als Vertuschung rund um 9/11 behauptet. In seinem Brief verlangt Sheen ein echtes Treffen mit Barack Obama.

Nun ist Sheen einen Schritt weiter gegangen indem er in einem Youtube-Video Barack Obama bittet „auf der richtigen Seite der Geschichte zu sein“ indem dieser erneut eine Untersuchung von 9/11 einleitet. Sheen betont, dass die Mehrheit der 9/11 Kommissionsmitglieder in der Öffentlichkeit die offizielle Regierungsversion der Anschläge als Betrug abgelehnt hat, darunter der frühere Senator und Kommissionsmitglied Max Cleland, der die Antwort der Regierung auf die Fragen der Kommission als „widerwärtig“ und „einen Betrug“ bezeichnet.

Sheen hebt in dem Video mehre Themen hervor, darunter der unerklärte Zusammensturz des World Trade Centers Nr. 7 am späten Nachmittag des 11. Septembers, einem 47-stöckigen Gebäude, das nicht von einem Flugzeug getroffen wurde und dennoch in freier Fall Geschwindigkeit innerhalb von 7 Sekunden senkrecht in sich zusammenstürzte. Er zitiert auch mehrere Berichte von Feuerwehrleuten, Polizisten, Ersthelfern und anderen, die sich an Ground Zero aufhielten und die alle über Explosionen vor dem Zusammenbruch der Türme und des Gebäude 7 sprachen.

Er spricht auch über die frühere FBI Übersetzerin Sibel Edmonds, welche die ihr auferlegte Verschwiegenheitserklärung brach und enthüllte, dass Bin Laden und Al-Qaeda direkt bis zum 9.11.2001 mit der US-Regierung zusammenarbeiteten.

Sheen fragt „Wo sind die Flugzeuge?“ darüber Auskunft verlangend, warum den Standardabläufen von NORAD an 9/11 nicht Folge geleistet wurde, was den gekidnappten Flugzeugen erlaubte ihre Ziele zu finden.

Sheen bringt seine Hoffnung zum Ausdruck, dass Präsident Obama seinen Brief liest und fügt hinzu: „Wir haben Fragen Mr. Präsident, eine Menge an Fragen…die Menschen der Vereinigten Staaten und der Welt wollen die Wahrheit wissen, Sir.“ Er verweist auch darauf, dass Obama die Macht und die Verantwortung hat „eine wirklich unabhängige Kongress-Untersuchung der Ereignisse von 9/11 und seinen Nachwirkungen“ einzuleiten.

„Wir wollen unser Land zurückhaben Mr. Präsident, deshalb fordere ich nicht nur Sie sondern ich fordere Ihr ganzes Team, ich fordere jeden Bürger Amerikas auf aufzuwachen, aufzustehen und die Wahrheit zu fordern“ so Sheen im Video.




9/11 - WE ARE CHANGE LIVE IN NEW YORK CITY

8.9.09

9/11 Truth - 20 Minuten mit dem Präsidenten - Offener Brief an den US-Präsidenten

Charlie Sheen verlangt in einem offenen Brief ein Gespräch mit dem Präsidenten der USA, Barack Obama, in welchem er die Beweise zu 9/11 vortragen möchte und den Präsidenten um eine neue 9/11 Untersuchung bittet. Lesen Sie im Folgenden den offenen Brief, ein fiktives Transkript, welcher ein Gespräch zwischen Obama und Sheen beschreibt:























20 Minuten mit dem Präsidenten


Charlie Sheen, Infowars.com,Dienstag, 08.09.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]


Ich hatte kürzlich das Vergnügen mit dem 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Barack Hussein Obama, zusammenzusitzen, als er für seine Gesundheitsreforminitiative warb. Ich bat um 30 Minuten Gesprächszeit wegen des Umfangs meiner Anfrage; er sagte ich könnte 20 Minuten bekommen. 1200 Sekunden, das ist nicht viel Zeit den Präsidenten zu den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte unserer Nation zu befragen. Im Folgenden das Transkript unserer bemerkenswerten Unterhaltung.

Charlie Sheen – Guten Abend Mr. Präsident, vielen Dank, dass Sie sich trotz Ihres vollen Terminplanes Zeit genommen haben.

Präsident Barack Obama – Es ist mir eine Freude. Der Gegenstand Ihrer Anfrage scheint etwas zu sein, wofür ich ein paar Minuten übrig haben sollte.

CS – Ich sollte darauf hinweisen, dass ich für Sie gestimmt habe, da Ihre Versprechen der Hoffnung und Veränderung, Transparenz sowie Verantwortung und der Rückgabe der Regierung in die Hände der amerikanischen Bevölkerung ein Gefühl in meinem Inneren auslösten, dass ich lange Zeit nicht mehr gefühlt hatte, vielleicht noch nie zuvor.

PBO – Das freut mich Charlie. Ich bin im Übrigen ein großer Fan Ihrer Show.

CS – Sir, ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie noch Zeit dafür finden meine Show anzuschauen, wenn man bedenkt, welchen Umfang an Aufgaben Sie geerbt haben.

PBO – Ich habe es mir in der Air Force One angeschaut. Eine nette Ablenkung von den mitreisenden Presseteams. (Er blickt auf seine Uhr.) Ich will ja nicht schroff sein oder hetzen, aber Sie haben noch 19 Minuten übrig.

CS – Ich sehe dies als Aufforderung an auf den Punkt zu kommen.

PBO – Ich bin ganz Ohr.

CS – Sir, bald ist es soweit und wir werden den ersten 9/11 Jahrestag mit Ihnen als Commander in Chief erleben.

PBO – Ja. Ein sehr ernster Tag für unsere Nation. Ein Tag der Reflektion und auch ein Tag des historischen Erinnerns.

CS – Genau so ist es Sir, in der Tat…Nun, nach eigenen Recherchen zu den Ereignissen von 9/11 und der sich daran anschließenden Untersuchung, habe ich es richtig verstanden, dass Sie die Erkenntnisse des Kommissionsberichts, auch bekannt als „offizielle Geschichte“, völlig unterstützen und diesen beipflichten?

PBO – Haben ich einen Grund dies nicht zu tun? Davon ausgehend, dass die meisten unter uns die selben Beweise kennen…

CS – Ich würde mir wirklich wünschen, dies wäre der Fall Sir. Sind Ihnen, Mr. Präsident, die jüngsten verblüffenden Enthüllungen bekannt, dass 60 % der Mitglieder der 9/11 Kommission öffentlich verkündet haben, dass die Regierung beschlossen hatte über 9/11 sowie den Umstand, dass das Pentagon bezüglich ihrer Antworten auf die Angriffe absichtlich täuschte, nicht die Wahrheit zu sagen?

PBO – Ich weiß von bestimmten „Innenkämpfen“ während des Verlaufs des sorgfältigen und unermüdlichen Untersuchungsprozesses.

CS – Mr. Präsident, es ist schwer die Art von Spannungen als „Innenkämpfe“ zu bezeichnen oder hier unverantwortlich von „sorgfältig“ zu sprechen, wenn die Beweise, die ich Sie bitte zu prüfen, bei 6 der 10 Mitglieder Tatsachen sind.

(Zu diesem Zeitpunkt kommt einer von Obamas Senior-Assistenten auf den Präsidenten zu und flüstert ihm etwas ins Ohr. Obama blickt kurz auf seine Uhr und nickt dem Assistenten zu, welcher wieder auf seinen Posten an der Tür, direkt hinter mir, zurückgeht.)

PBO – Beil allem Respekt Mr. Sheen, aber ich muss fragen; was wollen Sie mit der anfänglichen Richtung dieses Gespräches andeuten?

CS – Ich möchte gar nichts andeuten Mr. Präsident. Ich bin hier um die Fakten vorzutragen und herauszufinden, was sie damit vorhaben.

PBO – Lassen Sie mich raten, Ihre „Fakten“, die angeblich diese Behauptungen unterstützen sind in den Mappen, die Sie mitgebracht haben.

CS – Gut geraten Mr. Präsident.

(Ich überreiche den ersten Dokumentenordner an den Präsidenten.)

CS – Nochmals Sir, das sind nicht meine Meinungen oder Annahmen, hier geht es ausschließlich um öffentliche Aufzeichnungen, die von den Massenmedien gewissenhaft verifiziert wurden.

(Der Präsident blickt in den Ordner, welchen ich ihm übergab.)

CS – Auf Seite 1 finden Sie in einem Dossier vom August des Jahres 2006 der Washington Post die Aussagen von John Farmer, dem Senior-Council der 9/11 Kommission, worin er sagt: „Ich war schockiert darüber, wie stark die Wahrheit von dem abweicht, was beschrieben wurde.“

PBO(während er über den Bericht blickt, fast lautlos) …um hmm…

CS – Er führt weiter aus: „Die [NORAD Air Defense] Bänder erzählten eine komplett andere Geschichte, als die, welche uns und der Öffentlichkeit seit 2 Jahren erzählt wird…“

(Der Präsident schaut weiter auf die Dokumente.)

CS – Auf Seite 2 und 3, Sir, sind auch Aussagen vom stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission, Thomas Kean, und Lee Hamilton, der Mitglieder der Kommission Bob Kerrey, Timothy Roemer und John Lehman sowie Aussagen vom Kommissionsmitglied Max Cleland, einem ehemaligen Senator von Georgia, welcher zurücktrat und sagte:

„Es ist ein nationaler Skandal. Die Untersuchung ist kompromittiert worden. Eines Tages werden wir die komplette Geschichte bekommen müssen, weil 9/11 so wichtig für Amerika ist. Aber das Weiße Haus will sie vertuschen.“

Er beschrieb auch den Wunsch des Präsidenten Bush die Sache zu verschieben, damit seine Wiederwahl 2004 nicht gefährdet ist. Sie vermuteten Täuschung bis zu dem Punkt, wo sie darüber nachdachten, das Thema ans Justizministerium zur Kriminaluntersuchung weiterzuleiten. Mr. Präsident, alleine diese Information ist ein eindeutiger Grund für eine neue Untersuchung!

PBO – Natürlich wurden Fehler gemacht, aber wir als Volk und Land müssen nach vorne schauen. Es ist offenkundig, dass es in unserem besten Interesse als demokratischer Gesellschaft ist unsere Bemühungen und Ressourcen auf die Zukunft dieser großen Nation zu konzentrieren und auf unsere Möglichkeiten die amerikanische Bevölkerung und unsere Verbündeten in den kommenden Jahren von dieser Art von Terrorismus zu schützen.

CS – Sir, wie können wir uns auf die Zukunft konzentrieren, wenn DIE KOMMISSION SELBER darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie immer noch nicht die Wahrheit weiß??

PBO – Selbst wenn, dass was Sie sagen, in gewissem Umfang eine offene Diskussion oder ausgewogenen Debatte anstoßen würde, kann ich mich nicht über die Entscheidungen einzelner Mitglieder der Kommission während dieses extrem schwierigen Zeitraums auslassen. Vielleicht sollten Sie diese interviewen und nicht mich. Warten Sie, sagen Sie mir nicht, dass es leichter war mich aufzustöbern als sie?

CS – Nicht ganz Sir, aber um ehrlich zu sein: Sie sind der Präsident der Vereinigten Staaten, der Führer der freien Welt und Sie tragen letztlich die Verantwortung. 9/11 war die Grundlage für die systematische Abschaffung unserer Verfassung und der Bill of Rights. Ihre Regierung liest aus dem selben Manuskript wie die Bush Regierung, die Amerika dadurch Geheimhaltung von Dokumenten und Täuschung untergeschoben hat.

PBO – Mr. Sheen, es fällt mir nicht leicht hier zu sitzen, während Sie verdrehte Parallelen zwischen der Bush/Cheney Regierung und meiner ziehen.

CS – Mr. Präsident, die Prallelen sind nicht verdreht, nur weil sie sagen, sie wären es. Lassen Sie uns bei den Fakten bleiben. Sie versprachen die Abschaffung des Patriot Act und stimmten dann für seine weitere Fortführung. Sie versprachen das Abhören der amerikanischen Bevölkerung ohne richterlichen Beschluss zu beenden und verteidigen dies nun energisch. Sie verunglimpften die Verhörpraktiken und führen diese nun fort. Sie versprachen immer und immer wieder während ihrer Wahlkampagne, dass Sie die Praxis der unbefristeten Haft beenden würden und stattdessen haben Sie diese in permanente Haft von „Häftlingen“ ohne Verfahren erweitert. Das übersteigt die Skandale der Vorgängerregierung bei Weitem. Nennen Sie mich verrückt Mr. Präsident, aber haben Sie dies nicht getan?

PBO – Mr. Sheen, meine Mitarbeiter und ich haben dieses Interview genehmigt auf der Grundlage Ihrer Bitte 9/11 zu besprechen und dass sie überzeugt seien, sie hätten zusätzliche Informationen, welche ich mir zuvor noch nicht angeschaut habe. Nennen Sie mich ruhig verrückt, aber es scheint so, als würden Sie hier vom Thema abkommen.

CS – Sir, die Beispiele, die ich gerade veranschaulicht habe, sind direkte Resultate von 9/11.

PBO – Und ich sagte Ihnen bereits, dass wir nach vorne schauen müssen, wir müssen diese gefährlichen und politisch herausfordernden Jahre, die vor uns liegen, durchstehen.

CS – Mr. Präsident, wir können nicht nach vorne schauen mit einem endlosen Gewirr unbeantworteter Fragen, welche diesen Tag und seine Nachwirkungen begleiten.

PBO – Ich lese den offiziellen Bericht. Jedes Wort auf jeder Seite. Vielleicht sollten sie das Selbe tun.

CS – Habe ich Sir, wie auch tausende von Familienmitgliedern der Opfer. Und raten Sie mal: sie haben die gleichen Fragen, wie ich und wahrscheinlich noch viel mehr. Ich habe keinen geliebten Menschen an diesem schrecklichen Tag verloren, genauso wenig wie Sie, Mr. Präsident. Aber seit damals, habe ich, gemeinsam mit Millionen anderer Amerikaner, etwas verloren, was wir für die meiste Zeit unseres Lebens in diesem unserem großartigen Land schätzten; wir verloren unsere Hoffnung.

PBO – Und ich würde mir wünschen anzunehmen, dass ich hier bin um diese Hoffnung wieder herzustellen. Um Vertrauen in ihre Führer wiederherzustellen, in das System, dass die wählende Öffentlichkeit über einen friedvollen Transfer der Macht entscheidet.

(Ein komischer Moment von Stille zwischen uns. Wertvolle Zeit verrinnt.)

CS – Mr. Präsident, ist Ihnen bekannt, wie viele Tage es brauchte bis die Untersuchung von JFKs Ermordung begann?

PBO – Wenn ich mich richtig entsinne, glaube ich es waren 2 Wochen.

CS – Nah dran. 17 Tage um genau zu sein. Wissen Sie Sir, wie lange es dauerte bis die Untersuchung von Pearl Harbor begann?

PBO – Ich würde sagen auch wieder…2 Wochen.

CS – Wieder nahe dran Sir, 11 Tage um genau zu sein. Wissen Sie, Mr. Präsident, wie lange es dauerte bis die Untersuchung von 9/11 begann?

PBO – Ich weiß, dass es all den trauernden Familien wie eine sehr lange Zeit vorgekommen sein muss.

CS – Es war eine sehr lange Zeit Mr. Präsident – 440 Tage. Ungefähr 14 Monate. Stört es Sie, Mr. Präsident, dass es nur FÜNF STUNDEN für den Verteidigungsminister, Donald Rumsfeld nach dem Angriff brauchte um eine vollumfängliche Offensive gegen den Irak zu empfehlen und sich dafür einzusetzen?

PBO – Ich weiß nichts von einer solchen Behauptung.

CS – Ich habe den Beweis Mr. Präsident, gemeinsam mit einer Reihe von Dokumenten und Fakten und bitte Sie, sich diese anzuschauen. Hier.

(Ich übergebe ihm einen weitere Akte – wesentlich dicker als die erste.)

PBO – Ich sehe, Sie kommen vorbereitet Charlie.

CS – Anders kann ich nicht aufkreuzen Mr. Präsident. Im Zweifel lieber zu gut vorbereitet, sage ich immer.

PBO – Jetzt hören Sie sich an, wie die First Lady.

CS – Das ist ein richtiges Kompliment Sir.

PBO – Wie Sie meinen. Bitte fahren Sie fort.

CS – Sir, Ich würde Ihre Aufmerksamkeit gerne auf den Stapel der Dokumente in dem Ordner, den ich Ihnen gerade übergab, lenken. Das erste, was obenauf liegt, trägt den Namen „Operation Northwoods“, ein deklassifizierter Pentagon Plan Terroranschläge auf US-Boden zu inszenieren und diese dann Kuba als Vorwand zum Krieg anzulasten.



PBO – Und ich würde Sie gerne auf die Tatsache aufmerksam machen, dass dem Hauptautor dieser unwahrscheinlichen Blaupause eine zweite Amtszeit als Vorsitzender der Generalstäbe umgehend verwehrt wurde und er zum Verpacken nach Europa in eine NATO Garnison gesteckt wurde. Gott sei Dank, dass diese jenseitigen Ambitionen niemals Wirklichkeit wurden.

CS – Ich wär mir darüber nicht so sicher Mr. Präsident.

PBO – Das gleiche könnte ich zu Ihnen sagen Charlie.

(Der Präsident schaut auf seine Uhr.)

CS – Das nächste Dokument heißt „Deklassifizierte inszenierte Provokationen“. Ich würde mir wirklich wünschen, dass ich diese Sachen erfinde. Ich bin mir sicher, dass Ihnen der Vorfall der USS Maine, die Versenkung der Lusitania, welche uns alle in den Ersten Weltkrieg brachte, und natürlich der berühmteste Vorfall, der Golf von Tonkin Vorfall, bekannt sind.

PBO – Natürlich sind mir diese geschichtlichen Vorfälle bekannt und ich mir ist auch der Umfang der Kontroverse um diese bekannt. Aber um ehrlich mit Ihnen zu sein, das alles ist uralte Geschichte.

CS – Mr. Präsident, es wurde oft gesagt: „Jene, welche die Geschichte nicht kennen, sind dazu verdammt sie zu wiederholen.“ Und ich gebe zu Sir, dass diese Ereignisse in der Vergangenheit liegen.

PBO - Junger Mann, es ist schon eine ganz andere Welt, wenn man eine absolut unvereinbare Lage der allgemeinen Geschäfte schultert.

CS – Keine Frage Sir, ich bitte Sie lediglich anzuerkennen, dass das Muster oder Leitmotiv eine gewisse Glaubwürdigkeit besitzt. Ein typischer Fall; das nächste Dokument in Ihrem Ordner. Es wurde von der Denkfabrik „Project For a New American Century“ veröffentlicht und trägt den Titel „Rebuilding Americas Defenses“ und wurde von Dick Cheney und Jeb Bush geschrieben. Um aus dem Dokument zu zitieren Sir – (der Präsident unterbricht)

PBO – „Dieser Prozess grundlegender Veränderung, selbst wenn er einen revolutionären Wandel bedeutet, wird lange dauern, es sei denn, es tritt eine Katastrophe oder ein anderes beschleunigendes Ereignis ein – wie ein neues Pearl Harbor.“

CS – Der Punkt geht an Sie Sir. Ihre Meinung zu dieser Aussage Mr. Präsident?

PBO – Ich würde es einen eklatanten Fall von Fehleinschätzung nennen der durch ein unglüchkliches Milieu von Annahmen gespeist ist. Für einige, die uninformierte Ablehnung des Zufalls.

CS – Interessante Sichtweise Sir. Nichtsdestotrotz hat Vizepräsident Cheney hier nicht aufgehört. Zu Beginn des Jahres 2008 berichteten der Pulitzer Preis Gewinner Seymour Hersh und MSNBC darüber, dass Cheney dem Pentagon einen skandalösen Plan vorgeschlagen hatte, die US Navy sollte falsche iranische Patrouillenboote kreieren, ausgestattet mit Navy Seals, welche dann einen Angriff auf US-Zerstörer in der Straße von Hormuz inszenieren würden. Dieses Ereignis sollte dann den Iranern als Vorwand zum Krieg angelastet werden. Bereitet Ihnen so etwas Sorgen Mr. Präsident? Sollten wir es einfach ignorieren, bis diese Realitäten Jahre später von unseren Kindern auch als uralte Geschichte verworfen werden?

PBO – Natürlich bereitet mir die Information Sorge, aber es ist nicht im Ansatz so besorgniserregend, wie Sie, der heute hier sitzt und misstrauisch andeutet, dass es irgendwie erlaubt wurde, dass 9/11 stattfindet oder das es sogar aus dem Inneren heraus orchestriert wurde.

CS – Mr. Präsident, ich lege gar nichts misstrauisch nahe. Ich lege lediglich die Dokumente offen und stelle Fragen, die keiner in Machtpositionen überhaupt anschauen oder bestätigen will. Und wie ich zuvor bereits sagte, habe ich für Sie gestimmt, weil ich an Ihre Botschaft der Hoffnung und der Veränderung glaubte. Mr. Präsident, ich bin gerade deshalb zu Ihnen gekommen, weil ich auf Veränderung hoffe. Eine Veränderung in der Wahrnehmung, dass unsere Regierung sich noch nicht offen gemacht hat und den Menschen gegenüber verantwortet. Ds sind Ihre Worte Mr. Präsident, nicht meine. Die Leben tausender Menschen wurde brutal beendet und die Hinterbliebenen erleiden ihren grenzenlosen Schmerz heute mit mir gemeinsam Mr. Präsident. Sie sind mit mir im Geist und im Fleisch und die Botschaft, die wir in uns tragen, kann nicht mehr zum Verstummen gebracht werden durch Mantras der Medien, die darauf beharren, wie wir uns zu fühlen haben. Die 8 langen Jahre für uns entschieden haben, was gedacht, gesagt und gefragt werden darf.

PBO – Und ich schätze Ihre Leidenschaft, ich schätze Ihre Überzeugung. Trotz Ihrer Bedenken, trotz dessen, was Ihre Daten enthüllen oder auch nicht enthüllen könnten, was Sie und die Familien verstehen und akzeptieren müssen ist, dass wir alles erdenkliche tun um Sie zu schützen.

CS – Mr. Präsident, mir ist klar, dass wir nur wenig Zeit haben, so bitte erlauben Sie mir eine Liste mit Stichpunkten durchzugehen, welche einige Gründe erhellen könnten, warum wir eine warme Umarmung des Schutzes durch die Bundesbehörden nicht begrüßen.

PBO – Jetzt sind wir schon soweit gekommen. Heraus damit.

CS – Bitte behalten Sie im Hinterkopf Mr. Präsident, dass alles, was ich sagen werde, dokumentierte Fakten und Teil der öffentlichen Aufzeichnungen sind. Die Informationen, welche Sie gerade in Ihren Händen halten, verzeichnen und verifizieren jeden einzelnen Punkt.

PBO – Sie haben noch fünf Minuten. Sie haben die Bühne. Informieren Sie mich.

CS – Vielen Dank Mr. Präsident. Okay, zuerst; auf der FBI Liste der meistgesuchten Verbrecher wird Osama Bin Laden nicht der Verbrechen von 9/11 beschuldigt. Als ich beim FBI anrief uns sie fragte, warum dies der Fall ist, antworten sie: „Es gibt nicht genug Beweise Bin Laden mit dem Tatort in Verbindung zu bringen.“ Später fand ich dann heraus, dass er auch vom Justizministerium nicht angeklagt worden ist.

CSNummer 2; die FBI Übersetzerin Sibel Edmonds, wurde entlassen und bekam einen Maulkorb vom Justizministerium nachdem sie aufdeckte, dass die Regierung Vorkenntnisse zu Plänen von Angriffen mit Flugzeugen als Bomben auf amerikanische Städte hatte und das bereits Anfang 2001. Im Juli 2009 brach Mrs. Edmonds ihr Aussageverbot und ging an die Öffentlichkeit um aufzudecken, dass Osama Bin Laden, Al Qaeda und die Taliban bis zum Tage des 9/11 alle für und mit der CIA zusammenarbeiteten.

CSNummer 3; Das Folgende ist ein Zitat von Bürgermeister Giuliani während eines Interviews an 9/11 mit Peter Jennings für ABC News. „Ich ging hinunter zum Tatort und wir richteten unser Hauptquartier an der 75. Barkley Street ein, welches dort genau zusammen mit denen des Police Commissioners, des Fire Commissioners und dem Chef des Krisenmanagements war und wir arbeiteten von dort heraus als uns mitgeteilt wurde, dass das World Trade Center einstürzen würde. Und es stürzte ein bevor wir schließlich aus dem Gebäude kamen, so dass wir für 10, 15 Minuten im Gebäude gefangen waren und schließlich einen Ausgang fanden um heraus zu kommen, nach Norden gingen und eine Menge Leute mit uns nahmen.“

WER SAGTE IHM DAS??? Bis zum heutigen Tag ist die Frage weiterhin unbeantwortet, komplett ignoriert und die Beantwortung wurde von Bürgermeister Giuliani bei mehreren öffentlichen Auftritten ausdrücklich VERWEIGERT.

CSNummer 4; Im April des Jahres 2004 berichtete USA Today: „In den zwei Jahren vor den Angriffen des 11. Septembers führte die North American Aerospace Defense Command Übungen durch, bei denen das simuliert wurde, was das Weiße Haus als zu diesem Zeitpunkt unvorstellbar bezeichnete: gekaperte Flugzeuge als Waffen verwendet um diese in Ziele stürzen zu lassen und Massenopfer zu verursachen.“ Eines der Ziele war das World Trade Center.

CS Nummer 5; Am 12. September 2007 berichtete CNNs „Anderson Cooper 360“, dass ein mysteriöses „weißes Flugzeug“ von mehreren Sendern gesehen und aufgenommen wurde, wie es am Morgen von 9/11 kurz vor 10 Uhr über gesperrten Luftraum über dem Weißen Haus flog. Hierbei handelte es sich um die Air Force E-4B, eine spezielle Ausfertigung der Boeing 747 voll mit Kommunikationstechnik, auch bekannt als „The Doomsday Plane“.

Obwohl sich völlig im Klaren darüber, hat die 9/11 Kommission an dem Erscheinen dieses Militärflugzeuges überhaupt kein Interesse gezeigt und es auch nicht in den abschließenden 9/11 Kommissionsbericht aufgenommen.

CSNummer 6; drei der Andrews Air Force Base zugeteilten F-16 Flieger, 10 Meilen von Washington DC entfernt, führten in North Carolina 207 Meilen entfernt Trainingsübungen durch, als das erste Flugzeug in das World Trade Center stürzte. Selbst bei bedeutend geringerer Geschwindigkeit als der Höchstgeschwindigkeit von 1500 Meilen pro Stunde, hätten sie vor 9 Uhr immer noch den Luftraum über Washington sicher können, 37 Minuten bevor Flug 77 ins Pentagon stürzte. Sie kehrten jedoch nicht vor 9:55 Uhr zurück.

Andrew Air Force Base hatten keine bewaffneten Flieger in Alarmbereitschaft, die am Morgen von 9/11 zum Abflug bereit gewesen wären.

CS Nummer 7; World Trade Center 7. Schauen Sie sich das Video des Einsturzes an.

CSNummer 8; Flug 93 ist das vierte Flugzeug, dass an 9/11 um 10:03 Uhr abstürzte. Vizepräsident Cheney gab den Abschussbefehl jedoch erst zwischen 10:10 Uhr und 10:20 Uhr und dieser wurde erst 28 Minuten nachdem Flug 93 abgestürzt ist, an NORAD weitergeleitet.

Was den Verdacht hier noch mehr anheizt ist die Tatsache, dass Dick Cheney 3 Monate vor den Angriffen von 9/11 die Kontrolle von NORAD an sich riss und deshalb, und außer ihm kein anderer Mensch auf dem Planeten Erde, die Macht hatte Einsätze auf gekidnappte Flugzeuge an 9/11 anzuordnen. Er hat diese Macht nicht angewendet. Drei Monate nach 9/11 legte er das Kommando nieder und gab es zurück in militärische Hand.

CS Nummer 9; Eine Vielzahl an Nachrichten in den Massenmedien berichtete darüber, dass das FBI eine Untersuchung von mindestens FÜNF der 9/11 Entführer durchführte, die an US Militärflugschulen trainiert wurden. Diese Untersuchungen sind jetzt klassifiziert und müssen freigegeben werden.

CS Nummer 10; Im Jahr 2004 gingen die Feuerwehrleute Mike Bellone und Nicholas DeMasi an die Öffentllichkeit und sagten, dass sie die Flugzeugschreiber am World Trade Center gefunden hatten, ihnen jedoch von FBI-Agenten gesagt wurde, dass sie darüber schweigen sollen. Nicholas DeMasi sagte, dass er Oktober 2001 Bundesagenten auf einem Geländewagen eskortierte und ihnen dabei half die Flugzeugschreiber zu lokalisieren, eine Geschichte die von dem freiwilligen Helfer Mike Bellone gestützt wird.

Philadelphia Daily News berichtete zu dieser Zeit: „Die Geschichte wirft Fragen auf, ob es da eine Art von Vertuschung an Ground Zero gab.“

CS Nummer 11 – Hunderte von Augenzeugen, darunter auch Erstrettungshelfer, Feuerwehrkräften, Nachrichtenreporter und Polizei beschrieben vor und nach dem Zusammenbruch der Türme Explosionen in beiden.

CS Number 12; ein verblüffendes Video, das in den Archiven entdeckt wurde, zeigt BBC Nachrichtenkorrespondentin Jane Standley, wie sie über den Zusammenbruch von Gebäude 7 20 Minuten vor dessen Zusammenbruch um 17:20 Uhr am Tage von 9/11 berichtete. Bänder von früheren BBC Ausstrahlungen zeigen Nachrichtensprecher, welche den Zusammensturz von World Trade Center Gebäude 7 ganze 26 Minuten im Voraus besprechen. Zuerst behauptete BBC, ihre Aufzeichnungen von 9/11 wären „verloren“ gegangen, bevor sie zugaben, dass sie einen „Fehler“ machten, als sie über den Zusammensturz von WTC 7 berichteten, bevor es passierte, ohne angemessen zu erklären, wie sie das Vorwissen über dieses Ereignis erhalten haben konnten.

Hinzukommend berichtete CNNs Aaron Brown um 16:10 Uhr, über eine Stunde vor dem Einsturz von WTC 7, dass das Gebäude „entweder eingestürzt ist oder gerade einstürzt“.

CS Nummer 13; Die Behauptung des Generalanwalts Ted Olson, dass seine Frau Barbara Olsen ihn zweimal aus dem Flug 77 angerufen hätte und die Kidnapper mit Teppichmesser beschrieb, war ein zentraler Pfeiler der offiziellen Geschichte.

Die Glaubwürdigkeit dieser Geschichte wurde jedoch komplett untergraben nachdem Olsen seine Geschichte veränderte im Hinblick darauf, ob seine Frau nun ein Mobiltelephon oder das Telefon des Flugzeugs verwendete. Die Technologie, welche Telefongespräche von Mobiltelefonen aus großer Höhe in Flugzeugen ermöglichte, wurde erst im Jahr 2004 geschaffen. American Airlines bestätigt, dass Flug 77 eine Boeing 757 war und dieses Flugzeug kein Flugzeugtelefon an Bord hatte.

Nach Darstellung des FBI versuchte Barbara Olsen ihren Mann nur einmal anzurufen und die Verbindung des Anrufs schlug fehl. Daher muss Olsen lügen, wenn er behauptet, er hätte mit seiner Frau von Flug 77 telefoniert.

CSNummer 14; Die Größe der Boeing 757 ist ungefähr 125 Feet in der Breit und dennoch zeigen die Bilder der Einschlagzone im Pentagon, angeblich durch den Crash verursacht, ein Loch, was nicht größer als 16 Feet im Durchmesser ist. Die Motoren der 757 hätten ein größeres Loch als dieses verursacht, geschweige denn, das komplette Flugzeug. Bilder vor dem Teilzusammensturz der Einschlagzone zeigen wenig tatsächliche Einschlagsschäden und ein karges Trümmerfeld, komplett unvereinbar mit dem Absturz eines großen Airliners, besonders wenn man dies mit anderen Bildern vergleicht, auf denen Flugzeuge in Gebäude stürzen.

CSNummer 15; Was ist die Bedeutung des nachfolgenden Zitates, welches Dick Cheney zugeschrieben wird, das während der 9/11 Kommissionsanhörungen ans Licht kam? Die Passage wurde einer Zeugenaussage entnommen, die von Secretary of Transportation, Norman Mineta, stammte:

„Während des Zeitpunktes als das Flugzeug auf das Pentagon zukam, war dort ein junger Mann, der reinkam und zum Vizepräsidenten sagte: „Das Flugzeug ist 50 Meilen entfernt.“ „Das Flugzeug ist 30 Meilen entfernt.“ Und als es herunterkam auf „das Flugzeug ist 10 Meilen entfernt“, sagte der junge Mann auch zum Vizepräsidenten „Stehen die Befehle immer noch?“ Und der Vizepräsident drehte sich um und sagte: „Natürlich stehen die Befehle noch. Haben Sie etwas Gegenteiliges gehört?“

Da das Flugzeug nicht abgeschossen wurde und zusätzlich zu der Tatsache, dass bewaffnete Jets nirgends in der Nähe des Flugzeugs waren und das Pentagon Verteidigungssystem deaktiviert war, sollen wir annehmen, dass es die Befehle waren, das Flugzeug sein Ziel finden zu lassen?

CSNummer 16; Im Mai des Jahres 2003 berichtete Miami Herald, wie die Bush Regierung es ablehnte den 900 seitigen Kongressbericht zu 9/11 zu veröffentlichen, weil es „die Veröffentlichung von peinlichen Details im Bericht verhindern“ wollte, im Besonderen hinsichtlich Vorwarnungen zu 9/11 sowie der Tatsache, dass die Kidnapper an US-Flugschulen trainiert wurden.

CS Nummer 17; Spitzenbeamte im Pentagon sagten ihre geplanten Flüge den 11. September am 10. September ab. Der Bürgermeister von San Francisco, Willie Brown, folgte einer Sicherheitswarnung und stornierte seinen Flug nach New York, welcher für den Morgen an 9/11 geplant war.

CS Nummer 18; Die Technologie, welche es Mobiltelefonen ermöglichte aus großer Höhe in Flugzeugen anzurufen wurde nicht vor 2004 entwickelt, und selbst zu diesen Zeitpunkt handelte es sich nur um die Testphase. Anrufe von Mobiltelefonen, die einen integralen Bestandteil der offiziellen Regierungsversion der Ereignisse formten, waren zu jener Zeit technisch unmöglich.

CS Nummer 19: Am 29. April 2004 wollten sich Präsident Bush und Vizepräsident Cheney nur unter bestimmten geheimen Bedingungen mit der Kommission treffen. Sie bestanden darauf, gemeinsam und nicht unter Eid auszusagen. Sie verlangten auch, dass ihre Aussagen als „Staatsgeheimnis“ behandelt würden. Bis heute ist nichts von dem, was an diesem Tag besprochen wurde, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

CS – Und abschließend Mr. Präsident – Nummer 20; Ein paar Tage nach den Anschlägen berichteten einige Zeitungen, wie auch das FBI, dass einer Reisepass in den Ruinen des World Trade Centers gefunden worden ist. Im August 2004 berichtete CNN, dass das Visa von Ziad Jarrah, einem der 9/11 Entführer, in den Überresten von Flug 93 gefunden wurde, welcher in Shanksville, Pennsylvania abstürzte.

Mindestens ein Drittel der Leichen der Opfer des World Trade Center wurde vaporisiert und viele der Opfer des Vorfalls im Pentagon verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. Und dennoch wurden Visas und Reisepässe gefunden, welche die Täter identifizieren und die offizielle Version stützen von wundersamen Explosionen und Bränden, die, wie uns gesagt wird, Stahlgebäude zum Schmelzen bringen.

(Der Seniorassistent erscheint wieder neben dem Präsidenten und flüstert ihm ins Ohr. Er verschwindet danach schnell.)

PBO – Gut Charlie, ich kann nichtsagen, dass es nicht interessant gewesen war. Wie ich bereits zuvor sagte, haben Sie sich heute konzentriert und organisierte gezeigt. Unabhängig wie ich über die von Ihnen präsentierten Materialien denke, muss ich Ihren Einsatz und Eifer loben. Die Zeit ist jetzt jedoch um.

(Der Präsident erhebt sich aus seinem Stuhl, ich mache das Selbe.)

CS – Mr. Präsident, eine Sekunde noch!

(Der Präsident läuft in Richtung Tür – Ich folge ihm schnell Zug um Zug.)

CS – Mr. Präsident, ich flehe Sie an, basierend auf den Beweisen, die sie nun besitzen, ihre Exekutivmacht zu nutzen. Beweisen Sie uns allen Sir, dass Sie sich, in der Tat, sorgen. Schaffen Sie eine wirklich umfängliche und offene Kongressuntersuchung zu 9/11 und seinen Nachwirkungen. Die Familien haben die Wahrheit verdient, das amerikanische Volk und der Rest der freien Welt verdient die Wahrheit. Mr. Präsident.

(Er hält an. Wir schütteln die Hand.)

CS – Sorgen Sie dafür auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehn.

(Der Präsident beendet den Handschlag.)

PBO – Ich stehe auf der richtigen Seite der Geschichte. Danke Charlie, mein Team und ich bleiben in Kontakt.

(Ich sehe im nach, wie er anmutig aus dem Raum herausgeht, die Wahrheit mit der ich ihn versorgte hält er fest an seiner Seite; in der Hand der Vorsehung.)