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2.11.09

Rückblick: US-Gesetzgeber als Investoren im Irak und Afghanistan Krieg

Abid Aslam, IPS News, 08.04.2008
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Nach Aussagen parteienunabhängiger Beobachtergruppen sind Kongressmitglieder mit fast 196 Millionen USD ihres eigenen Geldes in Firmen investiert, welche im Gegenzug für die Lieferung von Gütern und Dienstleistungen jeden Tag hunderte von Millionen USD aus Verträgen mit dem Pentagon erhalten.

David Petraeus, der oberste US-General im Irak, soll die Komitees des Senats zu auswärtigen Angelegenheiten und Armeedienst hierzu am Dienstag und Mittwoch informieren. Die letzten Erkenntnisse hierzu werden wahrscheinlich keinen großen Einfluss auf die Planungen dieser Woche haben, könnten jedoch die Stimmung gegen amtierende Amtsinhaber wegen der diesjährigen Präsidentschaftswahlen und Wahlen der Legislative aufheizen.

Gesetzgeber halten Aktien an genau jenen Firmen, welche Übersee-Vertragsnehmer des Pentagons sind, darunter auch lautstarke Gegner des Krieges, so das Centre for Responsive Politics (CRP).

Senator John Kerry, der Demokrat aus Massachusetts, welcher einen Teil seiner 2004 Präsidentschaftskampagne auf der Opposition zum Krieg aufbaute, ist an der Spitze jener Investoren. Seine Anteile in Firmen mit Pentagon-Verträgen einer Höhe von mindestens 5 Millionen USD beliefen sich zum 31.12.2006 auf 28,9 Millionen USD bis 38,2 Millionen USD. Kerry ist Mitglied im Senatsgremium für auswärtige Angelegenheiten.

Kongressmitgliedern wird abverlangt, dass sie jedes Jahr über ihre persönlichen Finanzen Rechenschaft ablegen, müssen ihre Vermögen jedoch nur in groben Zahlen angeben.

Andere Spitzeninvestoren sind der Abgeordnete Rodney Frelinghuysen, ein Republikaner aus New Jersey, mit Anteilen zwischen 12,1 Millionen USD und 49,1 Millionen USD; der Abgeordnete Robin Hayes, ein Republikaner aus North Carolina (9,2 Millionen USD – 37,1 Millionen USD); der republikanische Abgeordnete James Sensenbrenner Jr. aus Wisconsin (5,2 Millionen USD – 7,6 Millionen USD); Abgeordnete Jane Harman, Demokratin aus Kalifornien (2,7 Millionen USD – 6,3 Millionen USD).

Senator Jay Rockefeller, Demokrat und früherer Gouverneur von West Virginia, welcher den Vorsitz über das Geheimdienstkomitee des Senats hat, investierte rund 2 Millionen USD in Pentagon Vertragsnehmer, so CRP.

Andere Vorsitzende dieses Gremiums investierten ebenfalls in Verteidigungsfirmen, darunter Senator Joseph Liebermann, Unabhängiger aus Connecticut, welcher den Vorsitz über das Komitee für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten inne hat und der Abgeordneter Howard Berman, ein Demokrat aus Kalifornien, Vorsitzender des Komitees für auswärtige Angelegenheiten des Abgeordnetenhauses.

Insgesamt sind 151 aktuelle Kongressabgeordnete – mehr als ein Viertel aller Abgeordneten – mit 78,7 Millionen USD bis 195,5 Millionen USD in Firmen investiert, welche Verträge vom Pentagon in Höhe von jeweils mindestens 5 Millionen USD erhielten, so CRP.

Diese Firmen erhielten im Jahr 2006 mehr als 275,6 Milliarden USD von der Regierung, oder auch 755 Millionen USD pro Tag, so die Budget-Beobachtergruppe OMB Watch.

Die Investments brachten den Gesetzgebern zwischen 2004 und 2006 Gewinne zwischen 15,8 Millionen USD und 62 Millionen USD in Dividenden, Erträgen und Zinsen ein, so CRP.

Nicht alle Firmen handeln mit Waffen oder militärischem Equipment. Einige stellen Softdrinks oder medizinische Versorgungsgüter her, wobei Militärverträge nur ein einen kleinen Teil ihrer Einnahmen darstellen. Viele sind Branchenführer und als solche auch Bestandteil in den Investmentportfolios von Millionen gewöhnlicher Menschen, welche wenigstens einen Teil ihrer Ersparnisse in Fonds haben, von denen diese im Gegenzug Aktien an hunderten von Firmen halten.

„Gigantische Konzerne außerhalb des Verteidigungssektors, wie Pepsico, IBM, Microsoft und Johnson & Johnson erhielten Verteidigungsverträge und sind ebenfalls populäre Investments für Mitglieder des Kongresses, wie auch die allgemeine Öffentlichkeit“ so CRP.

„Diese Firmen sind als persönliche Investments und als Vertragsnehmer des Militärs so gewöhnlich, dass es schwierig scheinen würde, ein diversifiziertes Blue-Chip-Portfolio ohne wenigstens einige dieser Firmen aufzubauen.“ bestätigt die Gruppe.

Wenn einige Aktien unschuldig erscheinen, so würde dies auch für die Gesetzgeber gelten. Einige kauften nicht die fraglichen Aktien sondern erbten diese. Viele halten die Aktien in Blind Trusts, die so genannt werden, weil die Investments von unabhängigen Gruppen verwaltet werden, wo, zumindest theoretisch, die Politiker kein Wissen darüber hätten, wie ihr Vermögen verwaltet wird.

Trotzdem, so CRP, kann sich der Besitz von Aktien von Firmen die Vertragsnehmer des Pentagons sind als „problematisch für Kongressabgeordnete, die in Komitees sitzen und Verteidigungspolitik und Verteidigungsbudgets überwachen“ herausstellen.

Mitglieder des Senatskomitees für auswärtige Angelegenheiten und Armeedienst halten zwischen 3,0 Millionen USD und 5,1 Millionen USD in Firmen, welche auf Waffen herstellen oder exklusiv auf militärische Güter und Dienstleistungen spezialisiert sind.

Kritiker hatten sich auf Präsident George W. Bush und Vizepräsident Richard Cheney gestürzt, weil diese Verbindung zu Firmen hatten, welche als Profiteure der Kriege in Irak und Afghanistan angesehen wurden. Bush wurde hingestellt, als würde er den Konflikt im Interesse der Öl-Bruderschaften vorantreiben, von denen er selbst stammt.

Bevor Cheney Vizepräsident wurde, war er der Chef von Halliburton, einer der Größen im Bereich der Ölindustriedienstleister und Objekt zahlreicher Kontroversen, darunter politische Verbindungen, Regierungsverträge und Geschäftspraktiken.

Halliburtons Tochtergesellschaft, Kellogg Brown & Root, wurde ein Multimilliarden-USD-Vertrag gegeben um Bauleistungen, Unterkünfte und andere Dienstleistungen für das US-Militär nach der Invasion des Irak im Jahre 2003 zu erbringen. Die Verträge kamen wegen Cheneys Vergangenheit und den fortwährenden finanziellen Verstrickungen der Firma unter Beschuss sowie wegen dem Umstand, dass die Firma das Geschäft mit dem Pentagon unter Ausschluss von Wettbewerbern bekam. Die Firma wurde umbenannt in KBR Inc. nachdem Halliburton sie letztes Jahr ausgliederte.


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Rückblick: «Islamische Terroristen», unterstützt von Uncle Sam

Black Ops» der Bush-Administration gegen Iran, Libanon und Syrien

by Michel Chossudovsky, Global Research, May 31, 2007


Die Bush-Administration hat zugegeben, Geheimaktionen aggressiver Art gegen Iran und Syrien angewandt zu haben. Erklärtes Ziel war, die Wirtschafts- und Währungssysteme der Länder zu ruinieren. Die berüchtigte Iran-Syria Policy and Operations Group (ISOG), die ihm Frühjahr 2006 gegründet wurde und in die Beamte des Weissen Hauses, des Aussenministeriums, der CIA und des Finanzministeriums eingebunden waren, hatte den Auftrag, Syrien und Iran zu destabilisieren und einen «Regimewechsel» herbeizuführen.

«Das Komitee, die Iran-Syria Policy and Operations Group (ISOG), traf sich praktisch während des ganzen Jahres 2006 wöchentlich, um Aktionen wie die Beschränkung des Zugangs Irans zu Krediten und Bankeinrichtungen zu koordinieren oder den Verkauf militärischer Ausrüstung an jene Nachbarn Irans und unterstützende Kräfte zu organisieren, die die beiden Regimes bekämpfen.» («Boston Globe», 25. Mai)

ISOG hatte der iranischen Opposition und den Dissidenten verdeckte Hilfe zukommen lassen. Der Propagandatrick der Gruppe bestand darin, Desinformation in die Nachrichtenkette einzuschleusen und «die internationale Empörung gegen Iran aufzubauen». («Boston Globe», 2. Januar) WEITERLESEN


Siehe auch: ENGLISCH: Reporter Details Congressionally Approved Covert Funding Of Terrorists In Iran

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Laridschani: USA steckt hinter den Anschlägen im Iran

Press TV, 30.10.2009

Nach dem Terroranschlag im Südosten von Iran beschuldigte der Parlamentssprecher, Ali Laridschani, die USA den Terroristen bei der Durchführung der Gewaltakte im Iran geholfen zu haben.

„Verlässliche Beweise zeigen, dass die USA eine Rolle bei der kürzlichen Aktion gespielt haben“ so Laridschani in Bezug auf den jüngsten Bombenanschlag in der Provinz Sistan-Belutschistan.

Mindestens 41 Menschen, darunter auch sieben Senior-Kommandeure der Islamischen Revolutionsgarden, wurden bei dem Anschlag vom 18.10.2009 während eines Treffens von sunnitischen und schiitischen Stammesführern in der Stadt von Pischin an der iranisch-pakistanischen Grenze getötet. Die terroristische Vereinigung Jundullah bekannte sich zu den tödlichen Angriffen.

Laridschani kritisierte Waschingtons Politik gegenüber dem Iran und sagte, die USA agiere gegen iranische Interessen, trotz der Angebote der USA Gespräche mit dem Land zu führen.

„Die iranische Nation sollte erkennen, was die USA wirklich sind. Die USA und Israel sind die Hauptschuldigen dieser Ereignisse und bekannte Feinde der iranischen Nation“ fügte Lardischani, als Vertreter der Stadt Qom in Majlis, hinzu.

Angeführt von Abdulmalek Rigi hatten Jundullah-Terroristen eine Welle von Anschlägen und Terrorangriffen im Iran durchgeführt, einer davon töte mindestens 25 Menschen Anfang Juni.

Abdulhamid Rigi, der festgenommene Bruder des Jundullah Anführers, erklärte Press TV in einem kürzlichen Interview, dass Abdulmalek mehrere „geheime“ Treffen mit FBI und CIA Agenten in Karatschi und Islamabad hatte.

Er fügte hinzu, dass während dieser Treffen zwei weibliche US-Agentinnen Waffen, sichere Unterkünfte in Afghanistan und professionelles Training angeboten hatten und versuchten Freiwillige zu verpflichten.


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Pakistanische Paschtunen sagen Blackwater USA ist für die Bombenanschläge in Peshawar verantwortlich

Pakistanische Paschtunen sagen Blackwater USA ist für die Bombenanschläge in Peshawar verantwortlich

Xinhua, 30.10.2009


Der Anführer der paschtunischen Bewegung in Pakistan, Hakimullah Mehsud, beschuldigte die umstrittene private amerikanische Firma Blackwater für die Bombenanschläge in Peshawar, bei welchen über 117 Menschen ums Leben kamen, wie die örtliche Nachrichtenagentur am Donnerstag berichtete.

Die Bombe explodierte auf einem belebten Markt in Chowk Yadgar am 28.10.2009 und verletzte auch über 250 Bewohner.

Hakimullah Mehsud sagte den Medien, dass wenn es den pakistanischen Paschtunen möglich sei, Angriffe in Islamabad und das Hauptquartier der pakistanischen Armee durchzuführen, warum sollten sie sich dann die allgemeine Öffentlichkeit zum Ziel nehmen.

Er behauptet, dass die amerikanische Sicherheitsfirma Blackwater und pakistanische Geheimdienste an den Anschlägen auf öffentliche Plätze beteiligt waren um diese den Militanten anzulasten.

Darauf gefragt, dass die Menschen glauben würden, die Militanten wären in diese Anschläge involviert, antwortete der Anführer der pakistanischen Paschtungen, so wird zitiert: „Unser Krieg ist gegen die korrupte Regierung und die Sicherheitskräfte und nicht gegen die Bevölkerung. Wir sind an den Anschlägen nicht beteiligt.“

Azam Tariq, der Sprecher der Taliban, welcher Hakimullah begleitete, warnte, dass jene Medienorganisationen, welche die Taliban diffamiert, zum Ziel werden könnten.

Der Informationsminister an der nordwestlichen Grenze der Provinz Mian, Iftikhar Hussain, sowie der pakistanische Armeesprecher, Generalmajor Athar Abbas, beschuldigten die Militanten für die Anschläge in Peshawar und sagten, dass diese einer Niederlage in der Stammesregion Süd-Waziristans entgegensehen und daher nun die Bevölkerung angreifen.

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30.10.09

New York Times: Afghanische Größe im Opiumhandel steht auf CIA Gehaltsliste



Aber der Bericht ist nicht mehr als Schönfärberei, weil darin nichts über die jahrzehntelange US-Agenda der Unterstützung des lukrativen Drogenhandels im Goldenen Dreieck gesagt wird

Paul Joseph Watson, 28.10.2009, Prisonplanet.com

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Ein aufsehenerregender Artikel in der der heutigen Ausgabe der New York Times bietet Einblicke, wie der Bruder des afghanischen Präsidenten Hamid Karzai, eine vermutete Größe im boomenden Opiumhandel des Landes, seit 8 Jahren auf der Gehaltsliste der CIA stand. Der Artikel ist jedoch kaum mehr als eine Beschönigung, weil man es versäumt die Tatsache anzusprechen, dass es einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda war den Drogenhandel im Goldenen Dreieck wieder zu etablieren.

„Die Agentur bezahlt (Ahmed Wali) Karzai für eine Vielzahl von Dienstleistungen, darunter auch die Hilfe bei der Rekrutierung afghanischer paramilitärischer Einheiten, welche auf Befehl der CIA in und um die Stadt Kandahar, Herrn Karzais Heimat, operieren.“ so die Times.

Ein Bericht von Oktober 2008 der Times deckte auf, wie das von statten geht. Zum Beispiel nachdem 2004 Sicherheitskräfte eine riesige Anhängerladung mit Heroin vor den Toren Kandahars fanden: „Bald darauf erhielt der Kommandeur Habibulla Jan einen Telefonanruf vom Bruder des Präsidenten Hamid Karzai, Ahmed Wali Karzai, der ihn bat das Fahrzeug mit den Drogen gewähren zu lassen.“

2006 nachdem eine weitere Ladung Heroin gefunden wurde: „Ermittler der USA teilten anderen amerikanischen Beamten mit, dass sie Verbindungen zwischen der Drogenlieferung und einem Bodyguard entdeckt hatten, von dem angenommen wird, dass es sich um einen Mittelsmann von Ahmed Wali Karzai handelt.“

Der Times Artikel vom heutigen Tage beschreibt, wie die CIA Karzai als Mittelsmann zwischen den Amerikanern und den Taliban benutzt hat. Karzai wird auch direkt mit den falschen Wahlzetteln und Wahllokalen in Verbindung gebracht, welche dem umstrittenen Wahlsieg des Präsidenten zugerechnet werden.

„Wenn es aussieht wie eine Ente und schnattert wie eine Ente, ist es wahrscheinlich auch eine Ente.“ so ein amerikanischer Beamter über Herrn Karzai. „Unsere Annahme ist, dass er vom Drogenhandel profitiert.“

Beamte die von der Times zitiert werden beschreiben Karzai als eine mafiose Figur, die ihren Einfluss über den Drogenhandel unter Zuhilfenahme von US-Bemühungen zur Ausschaltung seiner Wettbewerber ausgeweitet hat.

Der Opiumhandel in Afghanistan ist seit der U.S.-Invasion explodiert, nach einer Flaute, da die Taliban mit harten Maßnahmen gegen den Opiumhandel vorgingen. Wie die Vereinten Nationen berichten, beläuft sich der Handel aktuell auf 65 Milliarden USD. Afghanistan produziert 92 % des weltweiten Opiums, was 3.500 Tonnen, die jährlich das Land verlassen, entspricht. Andere Quellen veranschlagen die Zahlen höher auf um die 6.100 Tonnen pro Jahr.

In dem Bericht der New York Times wird Karzai die Schuld in die Schuhe geschoben. Man unterlässt es jedoch zu erklären, dass einer der hauptsächlichen Gründe hinter der Invasion von Afghanistan im Jahre 2001 die Agenda der USA war, den Opiumhandel nicht auszumerzen sondern wiederherzustellen.



Vor der Invasion arbeiteten die Taliban eng mit den Vereinten Nationen zusammen um die Opiumproduktion auf lediglich 185 Tonnen zu reduzieren, eine Zahl die 2000 % unter dem aktuellen Niveau liegt. Die Anmerkung, dass die „Taliban vom Drogenhandel profitieren“ und dass die USA versuchen das aufzuhalten, wie Bush und Obama behaupteten, ist das genaue Gegenteil von dem, was wirklich passiert.

Wie Professor Michel Chossudovsky in einer Reihe von Arbeiten betonte handelt es sich bei der Explosion der Opiumproduktion um einen Vorstoß der CIA den lukrativen Opiumhandel im Goldenen Dreieck wiederzubeleben, der zu jener Zeit bestand, als die die Agentur die Mujahideen-Rebellen für den Kampf gegen die Sowjets finanzierte und die Straßen von Amerika und Großbritannien mit billigen Heroin überschwemmte und dadurch Leben zerstörte, während man obszöne Profite machte.

Die Times deutet an, dass der Drogenkönig Karzai auf der CIA Gehaltsliste kaum mehr als ein beschämender Zufall ist, obwohl er in Wirklichkeit lediglich eine mittlere Führungskraft für die Kontrolle über den Drogenhandel in Afghanistan des militärisch-industriellen Komplexes der USA ist, welcher Jahrzehnte zurückreicht und nur unterbrochen wurde, als die Taliban an die Macht kamen.

„Heroin ist ein von mächtigen Interessen gestütztes Multimilliarden Dollargeschäft, das eines kontinuierlichen und sicheren Flusses der Handelswaren bedarf. Eine der „versteckten“ Ziele des Krieges war exakt jene Wiederbelebung des CIA gestützten Drogenhandels auf das frühere Niveau und die Ausübung direkter Kontrolle über die Drogenrouten“ schreibt Chossudovsky.

„Wie in den Iran-Contra und Bank of Commerce and Credit International (BCCI) Skandalen ans Licht kam, finanzierte der CIA seine verdeckten Operationen zur Unterstützung der afghanischen Mujahideen durch die Wäsche von Drogengeldern. „Schmutziges Geld“ wurde – durch eine Zahl an Bankinstitutionen (im Nahen Osten) sowie durch anonyme CIA Frontfirmen – in „verdecktes Geld“ recycelt und für die Finanzierung von diversen Rebellengruppen während des sowjetisch-afghanischen Krieges und der Zeit danach verwandt. „

Innerhalb von zwei Jahren verdeckter CIA Operationen in Afghanistan „kontrollieren CIA Kräfte wieder diesen Heroinhandel. Da die Mujahideen das Territorium innerhalb von Afghanistan an sich rissen, befahlen sie ärmlichen Bauern Opium als eine Art Revolutionssteuer anzubauen. Auf der anderen Seite der Grenze in Pakistan betrieben afghanische Führer und lokale Verbünde hunderte von Heroinlabors unter dem Schutz des pakistanischen Geheimdienstes. Während dieses Jahrzehnts offenkundigen Drogenhandels versagte die US Drogenbekämpfungsbehörde in Islamabad und konnte nicht eine größere Beschlagnahme oder Arrest einleiten.“

Das ist die Geschichte des afghanischen Drogenhandels, den Ihnen die Times nicht erzählen wird. Und durch dieses Versagen dient der heute Artikel nur als Beschönigung des wirklichen Ausmaßes der Agenda hinter der US-Besetzung von Afghanistan.


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27.10.09

NANO-WARS: WIE SIE DIE ELITEN UNTER DEM VORWAND DER SCHWEINEGRIPPE DURCH IMPFUNGEN UMBRINGEN





Gefahren durch Ausgangssubstanzen in den Nano-Partikeln sind bekannt

Da bekannt ist, dass von zwei Ausgangssubstanzen in den Nano-Partikeln Gefahren für Leib und Leben des heranwachsenden Kindes ausgehen, wird dieses Faktum mit dem haltlosen Argument verschleiert, dass die Menge, die implantiert wird, geringer sei als die zum Verzehr zugelassene Gesamtmenge, und dass die Nano-Partikel an der Einstichstelle innerhalb weniger Tage dort nicht mehr nachzuweisen sind.



Aber: Mit implantierten Substanzen kann der Körper niemals so leicht umgehen wie mit denen, die er durch Verzehr aufgenommen hat.



UND: Die Nano-Partikel sind deswegen innerhalb weniger Tage nicht mehr an der Einstichstelle zu finden, weil sie bekannter weise mit großer Geschwindigkeit, entlang der Stoffwechselwege in die Organe und ins Gehirn einwandern (und auf ihrem Weg alle Zellen zerstören, in die sie eindringen).

Die Behauptung in dieser Fachinformation der unbekannten Autoren am PEI, dass kein schädlicher Einfluss des Adjuvanz auf den Organismus oder die Embryonalentwicklung festgestellt wurde, ist aus zweierlei Gründen eine Lüge.

Die behaupteten Studien, die das belegen sollen, existieren nicht oder werden geheim gehalten

UND

es gibt Hunderte von öffentlichen Studien, viele davon über das Internet recherchierbar, die belegen, dass gerade diese Substanzen in Nano-Partikel-Form ALLE Zellen, Gewebe und Organe, speziell Nerven, Nervenbahnen und das Gehirn zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen:



Die Gefährlichkeit dieser neuartigen
Wirkverstärker ist zweifellos genau bekannt!

Das US-Amerikanische Militär testet diese Substanzen seit 55 Jahren auch zusammen mit zivilen internationalen Impfwissenschaftlern illegal an nicht-informierten, ahnungslosen US-Soldaten, von denen Zehntausende verkrüppelt wurden und Tausende starben.



Der Journalist Gary Matsumoto dokumentiert das umfangreich und lückenlos in seinem englischsprachigen Buch VACCINE A, mit dem Untertitel (übersetzt): Das geheime Experiment der Regierung. Das ist es, was unsere Soldaten tötet und warum die Soldaten nur die ersten Opfer sind.

14.10.09

The Great Game: Mussolini war Agent des MI5

Wie der "Guardian" unter Berufung auf den Historiker Peter Martland von der Universität Cambridge berichtete, warb der MI5 den damals 34-jährigen Journalisten während des Ersten Weltkriegs an, um ihn für eine Kampagne zugunsten des Verbleibs Italiens in der Kriegskoalition einzuspannen. Weiterlesen

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13.10.09

Michel Chossudovsky: Obama und der Nobelpreis

Michel Chossudovsky, Globalresearch.ca, 11.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Wenn Krieg zum Frieden wird, Wenn Konzepte und Realitäten auf den Kopf gestellt werden,
Wenn Fiktion zur Wahrheit und die Wahrheit Fiktion wird,
Wenn eine globale militärische Agenda als humanitäre Anstrengung verkündet wird,

Wenn die Ermordung von Zivilisten als „Kollateralschaden“ angesehen wird,
Wenn jene, welche der US-NATO angeführten Invasion ihres Heimatlandes entgegenstehen, als „Aufständische“ oder „Terroristen“ deklariert werden.
Wenn ein präventiver Nuklearkrieg als Selbstverteidigung angesehen wird.

Wenn weitreichende Folter und „Verhör“-techniken routinemäßig dazu verwendet werden „friedenserhaltende Operationen zu schützen“,
Wenn taktische Nuklearwaffen vom Pentagon als „harmlos für die Zivilbevölkerung in der Gegend“ angesehen werden

Wenn Dreiviertel der US-Einkommenssteuer zur Finanzierung dessen umverteilt wird, was euphemistisch „nationale Verteidigung“ genannt wird

Wenn der oberste militärische Führer, der Commander in Chief, der größten Militärmacht des Planeten als globaler Friedensstifter präsentiert wird,
Wenn die Lüge zur Wahrheit wird.


Obamas „Krieg ohne Grenzen“

Wir befinden uns am Scheideweg der gravierendsten Krise der modernen Geschichte. Die USA hat in Zusammenarbeit mit NATO und Israel eine globales militärisches Abenteuer begonnen, das – in einem sehr wirklichen Sinne – die Zukunft der Menschheit gefährdet.

An diesem kritischen Punkt in unserer Geschichte stellt sich die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees - den Präsidenten und Commander in Chief, Barack Obama, den Friedensnobelpreis zu überreichen - komplett als ein Propagandawerkzeug und eine Ablenkungsmethode dar, welche den „langen Krieg“ des Pentagons uneingeschränkt unterstützen. Sprichwörtlich „ein Krieg ohne Grenzen“, wie er durch die weltweite Stationierung der Militärmacht der USA gekennzeichnet ist.

Abgesehen von politischer Rhetorik hat keine sinnvolle Umkehr der US-Außenpolitik im Vergleich zu der von George W. Bushs Präsidentschaft stattgefunden, welche auch nur im Entferntesten die Verleihung des Nobelpreises an Obama rechtfertigen würde. In Wirklichkeit ist das Gegenteil der Fall. Die militärische Agenda von Obama strebte nach einer Ausweitung des Krieges entlang neuer Grenzen. Mit einem neuen Team von militärischen und außenpolitischen Beratern war die Kriegsagenda bei weitem effektiver bei der Förderung von Eskalation als der Entwurf der NeoCons.

Seit Beginn der Präsidentschaft von Obama ist dieses militärische Projekt, durch die Verstärkung von US-Militärpräsenz in allen Hauptgebieten der Welt und der Stationierung von neuen fortschrittlicheren Waffensystemen in vorher ungekanntem Ausmaß, intensiviert worden.



Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama verschafft den illegalen Kriegspraktiken Legitimität, darunter die Besetzung fremder Gebiete und die unerbittlichen Tötungen von Zivilisten im Namen der „Demokratie“.

Beide, die Regierung unter Obama und die NATO bedrohen direkt Russland, China und Iran. Die USA entwickelt unter Obama „ein globales Raketenerstschlagsystem“:

„Gemeinsam mit weltraumbasierten Waffen, ist der Flugzeuglaser die nächste Verteidigungslinie...Niemals stand man so kurz davor Ronald Reagans Traum eines vielschichtigen Raketenabwehrsystems – kurz Star Wars – zu verwirklichen, zumindest technologisch.

Als Reaktion auf die Aufrüstung, die Verjüngung und der Modernisierung des globalen Nuklearangriffpotentials der Amerikaner, sagte der oberste Befehlshaber der russischen Luftstreitkräfte Alexander Zelin, der selbe, der schon früher von der Bedrohung für seine Nation durch US-Schläge aus dem Weltraum sprach, „Die russischen Luftstreitkräfte bereiten sich auf die Bedrohungen aus der Schaffung der Global Strike Command der U.S. Air Force vor“ und Russland entwickle „Systeme um den Bedrohungen, welche auftreten könnten, entsprechend zu begegnen.“ (Rick Rozoff, Showdon with Russia and China: U.S. Advances First Strike Global Missile Shield System, Global Research, 19.08.2009).

Seit der kubanischen Raketenkrise stand die Welt nicht mehr so nah vor dem Abgrund: ein Drittes Weltkriegsszenario, ein globaler militärischer Konflikt unter Verwendung von Nuklearwaffen.

1. Das sogenannte Raketenabwehrschild, die Star Wars Initiative, welches auch den Erstschlag mit Nuklearwaffen beinhaltet, wird nun auf globaler Ebene in verschiedenen Regionen der Welt entwickelt. Das Raketenschild ist größtenteils gegen Russland, China, Iran und Nordkorea gerichtet.

2. Die neuen US-Militärbasen wurden im Hinblick auf die Schaffung von US-Einflusssphären in jeder Region der Welt eingerichtet und umgeben und konfrontieren Russland und China.

3. Es gab eine Eskalation im zentralasiatischen Krieg. Das „Verteidigungsbudget“ unter Obama stieg sprunghaft mit Umverteilungen an Afghanistan sowie Irak an.

4. Unter den Befehlen von Präsident Obama, agierend als Commander in Chief, ist Pakistan nun das Ziel routinemäßiger US-Luftangriffe unter dem Vorwand des „globalen Krieges gegen den Terrorismus“, was eine Verletzung der territorialen Souveränität von Pakistan darstellt.

5. Der Bau einer neuen Militärbasis in Lateinamerika, in Kolumbien, unmittelbar an der Grenze zu Venezuela, ist vorgesehen.

6. Die Militärhilfe an Israel hat zugenommen. Unter der Präsidentschaft von Obama wurde deutlich gemacht, dass Israel und das israelische Militär uneingeschränkt unterstützt werden. Obama hat auch zu den Kriegsgräueln geschwiegen, die von Israel in Gaza begangen wurden. Es gab noch nicht einmal den Anschein von erneuten israelisch-palästinensischen Verhandlungen.

7. Es fand eine Verstärkung der neuen regionalen Militärkommandanturen, hierunter AFRICOM und SOUTHCOM, statt.

8. Eine neue Runde von Drohungen wurde gegen den Iran gerichtet.

9. Die USA beabsichtigt weiter Divisionen zwischen Pakistan und Indien zusammenzuziehen, was zu einem regionalen Krieg führen könnte sowie zur Nutzung von Indiens Nukleararsenal als indirektes Mittel zur Bedrohung von China.

Die teuflische Natur dieses Militärprojektes wurde im Jahr 2000 vom Project for a New American Century (PNAC) umrissen. PNAC rief die folgenden Ziele aus:

  • - Verteidigung des amerikanischen Heimatlandes;
  • - Kämpfe und entscheidende Siege vielfacher, gleichzeitig geführter Hauptkriegsschauplätze;
  • - Durchführung polizeilicher Pflichten in Zusammenhang mit der Schaffung eines Sicherheitsumfeldes in wichtigen Regionen;
  • - Umwandlung der US-Streitkräfte zur Ausbeutung der „Revolution in Militärangelegenheiten“; (Projekt for a New Amcerican Century, Rebuilding Americas Defenses.pdf, September 2000)

Die „Revolution in Militärangelegenheiten“ bezieht sich auf die Entwicklung neuer fortschrittlicher Waffensysteme. Die Militarisierung des Weltraums, neue hochentwickelte chemische und biologische Waffen, ausgeklügelte Laser-gesteuerte Raketen, Bunker-brechende Bomben, ganz zu schweigen von dem US Air Force Klima-Kriegsführungsprogramm (HAARP) mit Sitz in Gokona, Alaska sind Teile von Obamas „humanitären Arsenal“.



Krieg gegen die Wahrheit


Das ist ein Krieg gegen die Wahrheit. Wenn der Krieg zum Frieden wird, dann steht die Welt auf dem Kopf. Die Konzeptualisierung ist nicht länger möglich. Ein inquisitorisches Sozialsystem ist im Entstehen.

Das Verständnis fundamentaler sozialer und politischer Ereignisse wird ersetzt durch eine Welt reiner Phantasie, wo „böse Jungs“ auflauern. Das Ziel des „globalen Krieges gegen den Terrorismus“ - welcher vollständig von der Obama-Regierung unterstützt wird - ist es gewesen, die öffentliche Unterstützung für eine weltweite Kampagne gegen Häresie zu gewinnen.

In den Augen der Öffentlichkeit ist der Glaube an eine „gerechten Sache“ für einen Krieg zentral. Es heißt, dass ein Krieg gerecht ist, wenn er wegen moralischer, religiöser oder ethischer Gründe geführt wird. Der Konsens ist Krieg zu führen. Die Menschen können nicht mehr selber denken. Sie akzeptieren die Autorität und die Weisheit einer bestehenden sozialen Ordnung.

Das Nobelpreiskomitee sagt, dass Obama der Welt „Hoffnung auf eine bessere Zukunft“ gegeben habe. Die Preisverleihung für Obama begründet sich durch

„außerordentliche Anstrengungen die internationale Diplomatie und Zusammenarbeit unter den Menschen zu stärken. Das Komitee hat der Vision und Arbeit Obamas für eine Welt ohne Nuklearwaffen besondere Aufmerksamkeit geschenkt…

Seine Diplomatie beruht auf dem Konzept, dass jene, die die Welt führen, dies auf Basis von Werten und Einstellungen tun müssen, welche von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden.“
(Nobel Pressveröffentlichung, 09.10.2009).

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Präsident Barack Obama ist zu einem integralen Bestandteil der Propagandamaschine des Pentagons geworden. Es versorgt die Invasoren mit einem menschlichen Antlitz und hält die Dämonisierung jener aufrecht, welche gegen US-Militärinterventionen sind.


Die Entscheidung Obama den Friedensnobelpreis zu verleihen wurde ohne Zweifel sorgsam mit dem norwegischen Komitee auf den höchsten Ebenen der US-Regierung ausgehandelt. Sie hat weitreichende Wirkungen.

Hierdurch wird der durch die USA geführte Krieg eindeutig als eine „gerechte Sache“ hochgehalten. Die Verleihung löscht die Kriegsverbrechen von Bush sowie der Obama-Regierung aus.

Kriegspropaganda: Das Recht zum Krieg (ius ad bellum)

Die Theorie des „gerechten Krieges“ dient dazu die Natur der US-Außenpolitik zu verschleiern und verleiht den Invasoren ein menschliches Gesicht.

In beiden – der klassischen und zeitgenössischen – Versionen wird die Theorie des „gerechten Krieges“ als „humanitäre Operation“ hochgehalten. Der gerechte Krieg verlangt Militärinterventionen aus ethischen und moralischen Gründen gegen „Aufständische“, „Terroristen“, „gefallene“ oder „Schurkenstaaten“.

Das Nobelpreiskomitee hat den gerechten Krieg als ein Instrument des Friedens ausgerufen. Obama verkörpert den „gerechten Krieg“.

In US-Militärakademien wird die moderne Version des „gerechten Krieges“ im Rahmen der US-Militärdoktrin gelehrt. Der „Krieg gegen den Terrorismus“ und die Bemerkung, dass dieser „präventiv“ sei, werden als Recht zur „Selbstverteidigung“ behauptet. Sie definieren, wann es erlaubt ist „Krieg zu führen“: Das Recht zum Krieg.

Das Recht zum Krieg hat dazu gedient Konsens innerhalb der Strukturen der Streitkräfte zu schaffen. Es diente auch dazu die Truppen zu überzeugen, dass sie für eine „gerechte Sache“ kämpfen. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass die Theorie des gerechten Krieges in ihrer modernen Version ein integraler Bestandteil der Kriegspropaganda und Mediendesinformation ist und verwandt wird öffentliche Zustimmung zu einer Kriegsagenda zu gewinnen. Unter Obama als Friedensnobelpreisträger wird der gerechte Krieg universell anerkannt und durch die sogenannte internationale Gemeinschaft hochgehalten.

Das finale Ziel ist es die Bürger zu überwältigen und das soziale Leben in Amerika vollständig zu entpolitisieren, die Menschen vorm Denken und Konzeptualisieren sowie vor dem Analysieren von Fakten zu schützen, was eine Gefahr für die Legitimität des US Nato geführten Krieges darstellt.

Krieg wird Frieden, eine lohnende „humanitäre Anstrengung“. Friedlicher Widerstand wird Häresie.

Militärische Eskalation mit menschlichem Antlitz. Das Nobelkomitee gibt „grünes Licht“

Noch bedeutsamer ist, dass der Friedensnobelpreis einer vorher noch nicht dagewesenen Stufe der „Eskalation“ von US-NATO geführten Militäroperationen unter der Flagge der Friedensstiftung Legitimität verleiht.

Es ist ein Beitrag zur Verfälschung der Natur der US-NATO Militäragenda.

Zwischen 40.000 und 60.000 weiterer US-Truppen und alliierter Kräfte stehen kurz davor nach Afghanistan unter dem Banner der Friedensstiftung gesandt zu werden. Am 08.10.2009, einen Tag vor der Entscheidung des Nobelpreiskomitees, gewährte der US-Kongress Obama ein 680 Milliarden USD Verteidigungsautorisierungsgesetz, welches dazu dient den Prozess der militärischen Eskalation zu finanzieren:

„Washington und seine NATO-Verbündeten planen eine beispiellose Truppenerhöhung in Afghanistan und das zusätzlich zu 17.000 neuen amerikanischen Truppen und mehreren tausend NATO-Streitkräften, welche bereits früher in diesem Jahr für den dortigen Einsatz als Verstärkung angedacht wurden. Die Zahl, welche, gemäß bisher noch nicht bestätigten Berichten, auf Forderungen des U.S. und NATO-Befehlshabers Stanley McChrystal und dem Vorsitzenden der Joint Chiefs of Staff Michael Mullen beruht, rangiert zwischen 10.000 und 45.000.

Fox News hat Zahlen genannt, die sich bis auf 45.000 weitere amerikanische Soldaten belaufen und ABC News nannte bis zu 40.000. Am 15.09.2009 sprach die Zeitschrift Christian Science Monitor von „vielleicht bis zu 45.000“.


Die Ähnlichkeiten der Schätzungen legen nahe, dass die Zahl - auf welche man sich unter den gehorsamen Medien in Amerika geeinigt hat - die heimische Bevölkerung auf die Möglichkeit der größten Eskalation ausländischer Truppen in der Geschichte Afghanistans vorbereiten soll. Vor sieben Jahren hatten die Vereinigten Staaten nur 5.000 Soldaten im Land, nun planen sie aber 68.000 Truppen bis Dezember 2009 vor Ort zu haben, und dies war vor dem Auftauchen der neuen Berichte zu den Truppenverlegungen." (Rick Rozoff, U.S., NATO Poised For Most Massive War In Afghanistan´s History, Global Research, 24.09.2009)

Innerhalb von Stunden nach der Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees traf sich Obama mit dem Kriegsrat, oder sollten wir es „Friedensrat“ nennen. Es ist sorgfältig geplant worden, dass dieses Treffen mit dem des norwegischen Nobelpreiskomitees zusammenfiel.



An diesem Schlüsseltreffen hinter verschlossenen Türen im Lagebesprechungsraum des Weißen Hauses nahmen auch Vizepräsident Joe Biden, Außenministerin Hillary Clinton, Verteidigungsminister Robert Gates und andere wichtige politische und militärische Berater teil. General Stanley McChrystal nahm via Videoaufschaltung aus Kabul an dem Treffen teil.

Es wird gesagt, das General McChrystal dem Commander in Chief „verschiedene alternative Optionen“ „darunter eine maximale Truppenverstärkung von 60.000 zusätzlichen Soldaten“ angeboten habe. Die Zahl von 60.000 Soldaten wurde von einer Quelle des Wall Street Journals zitiert. (AFP: After Nobel nod, Obama convenes Afghan war council, 09.10.2009)

„Der Präsident hatte ein ernstes Gespräch über die Sicherheit und die politischen Herausforderungen in Afghanistan und die Optionen, mit welchen der Aufbau eines strategischen Ansatzes vorangebracht werden kann“ so ein Regierungsbeamter. (AFP: After Nobel nod, Obama convenes Afghan war council, 09.10.2009).

Das Nobelpreiskomitee hat in Obama in gewissem Sinne grünes Licht gegeben. Das Treffen am 09.10.2009 im Besprechungsraum des Weißen Hauses diente dazu, die Basis für eine weitere Eskalationen des Konfliktes unter dem Banner der Aufständigenbekämpfung und des Demokratieaufbaus zu schaffen.

Währenddessen, innerhalb der letzten paar Monate, haben US-Streitkräfte ihre Luftbombardements auf dörfliche Gemeinschaften in den nördlichen Stammesregionen unter dem Banner der Bekämpfung von Al Qaeda ausgeweitet.

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Chemtrails, Geo-Engineering & Global Dimming - Interview mit Werner Altnickel



Die Macher von Infokrieg.tv haben in ihrer letzten Radiosendung v. 08.10.2009 ein sehr interessantes Interview mit Werner Altnickel zur Verfügung gestellt.

Hier finden Sie das Interview mit Werner Altnickel als Direktdownload.

Hier finden Sie die gesamte Radiosendung von Infokrieg.tv als Direktdownload.

Hier finden Sie zwei Artikel auf Propagandaschock zum Thema:

Chemtrails: Das Vereinigte Königreich trainiert sein Sklavenvolk als Laborratten

Chemtrails: Professor warnt vor Desaster und Hungersnöten beim GeoEngineering

Hier finden Sie die Internetseite von Werner Altnickel.

Im Folgenden noch das in der Sendung zitierte Gedicht von Erich Kästner "Das letzte Kapitel":

Das letzte Kapitel



Am zwölften Juli des Jahres zweitausenddrei
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
dass ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.


Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
dass der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen lässt,
als alle Beteiligten zu vergiften.


Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.


Am dreizehnten Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.


Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.


Jeder dachte, er könne dem Tod entgehn,
keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehn.
Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.


Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.


Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.


Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.




Quelle


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28.9.09

Paul Craig Roberts: G20 - Noch mehr Lügen und Täuschung

G20: Noch mehr Lügen und Täuschung

Paul Craig Roberts, Prisonplanet.com, 26.09.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Die G20-Vertreter erklärten ihr Treffen in Pittsburgh zu einem Erfolg, aber wie Rob Kall auf OpEdNews.com berichtet, bestand der Erfolg hauptsächlich darin Pittsburgh in eine „Geisterstadt, ohne Arbeiter und gewöhnliche Fußgänger, jedoch überfüllt mit über 12.000 Spezialeinsatzkräften der Polizei von überall aus den USA“ zu verwandeln.

Das ist „Freiheit und Demokratie“ in Aktion. Die Führer der G-20 Länder, die 85 % der Wirtschaftsleistung der Welt ausmachen, können sich ohne 12.000 Polizisten, die ausgerüstet sind wie die Sturmtruppen des Imperators in Star Wars, nicht in einer amerikanischen Stadt treffen. Und die US-Regierung beschwert sich über den Iran.

Die Beschwerden der US-Regierung über den Iran haben ein neues Niveau erreicht. Am 25.09.2009 erklärte Obama: „Iran verstößt gegen Regeln, denen alle Nationen folgen müssen.“ Die Führer von Amerikas britischen, französischen und deutschen Marionettenregierungen gaben auch noch ihren Senf dazu, und räumten dem Iran drei Monate Zeit ein die „Forderungen der internationalen Gemeinschaft“ zu erfüllen und seine Rechte als Unterzeichner des Nuklear-Nichtverbreitungsvertrages aufzugeben. Falls Sie es nicht wissen sollten, der Begriff „internationale Gemeinschaft“ ist eine Abkürzung für die USA, Israel und Europa sowie eine Handvoll arroganter und reicher Länder, welche den Rest der Welt unterdrücken.

Wer verstößt gegen die Regeln? Iran oder die USA?

Iran besteht darauf, dass die US-Regierung sich an den Nichtverbreitungsvertrag hält, den sie selbst ins Leben rief, vorantrieb und den der Iran unterzeichnete. Aber die US-Regierung, welche gegenwärtig in drei Angriffskriegen kämpft und Besatzungstruppen in einer Reihe anderer Länder hat, besteht darauf, dass Iran – das kein Land angreift oder besetzt – bei der Nutzung von Atomenergie nicht getraut werden kann, weil diese Möglichkeit in der Zukunft zu Atomwaffentechnik führen könnte, wie sie Israel, Indien und Pakistan besitzen, alles Nichtunterzeichner des Nichtverbreitungsvertrages, Länder die sich im Gegensatz zum Iran nie IAEA Inspektionen unterwarfen. Es ist in der Tat so, dass die israelische Regierung aktuell „Antisemit“ schreit um nahe zu legen, dass sich Israel den IAEA Inspektionen unterziehen würde. Iran unterzieht sich diesen IAEA Inspektionen schon seit Jahren.

Zur Einhaltung der Verpflichtungen des Vertrages hat Iran am 21.09.2009 die Internationale Atomenergiebehörde darüber informiert, dass es gegenwärtig eine weitere Nuklearanlage baut. Der britische Premierminister Gordon Brown brachte das durcheinander, sprach von „fortwährender Täuschung“ und erklärte, dass „Wir dieses Thema nicht auf sich ruhen lassen werden.“

Welches Thema? Warum denkt Gordon Brown, dass die Mitteilung des Irans gegenüber der IAEA eine Täuschung ist. Glaubt der bekloppte Premierminister Großbritanniens, dass Iran behauptet eine Anlage zu bauen und es gar nicht tut und mit dieser Behauptung die Welt täuscht?

Um sich bei der Dummheit nicht ausstechen zu lassen, kam aus Obamas Mund dann auch orwellianischer Doppelsprech: „Die iranische Regierung muss nun durch Taten seine friedlichen Absichten offenbaren oder sie wird gemäß internationalen Standards und internationalem Recht dafür verantwortlich gemacht werden.“

Das Missverhältnis ist atemberaubend. Hier ist Obama mit kämpfenden Truppen in Irak, Afghanistan sowie Pakistan und verlangt von einer friedlichen Nation, die mit niemanden im Krieg steht, „seine friedlichen Absichten [zu demonstrieren] oder nach internationalen Standards und internationalem Recht dafür verantwortlich gemacht zu werden“.

Es sind natürlich die US-Regierung, ihre NATO-Marionettenstaaten und das militaristische Israel die nach internationalem Recht zur Verantwortung gezogen werden müssen. Nach internationalem Recht sind die USA, ihre NATO-Marionetten und Israel Kriegsverbrecherregierungen. Daran gibt es keinen Zweifel. Die Beweise liegen völlig offen. Die USA, Israel und die NATO-Marionettenstaaten haben sich in militärischen Aggressionen ergangen - genauso wie es das Deutschland des Dritten Reichs tat - und eine große Anzahl von Zivilisten ermordet. Dem Skript des Führers folgend haben die „großen demokratischen Republiken“ ihre gesetzlosen Handlungen mit Lügen und Täuschung gerechtfertigt.

Rudy Giuliani, der frühere US Jurist, welcher prominente Opfer hereinlegte um seinen Wiedererkennungswert für eine politische Karriere zu steigern, formulierte den Grundtenor auf einer Demonstration am 25.09.2009 gegen den Iran in New York. Gemäß Aussagen von Richard Silverstein von AlterNet wurde die Demonstration durch eine israelische Lobbygruppe und eine Organisation mit Verbindungen zu einer iranischen Terrororganisation (wahrscheinlich finanziert durch die US-Regierung), welche zum gewaltsamen Umsturz der iranischen Regierung aufruft, finanziert.

Die Bemühungen Druck für Kriegshandlungen gegen den Iran aufzubauen gehen weiter, trotz der wiederholten Erklärungen der IAEA, dass es keine Anzeichen für ein iranischen Nuklearwaffenprogramm gäbe und trotz der erneuten Bestätigung von US-Geheimdiensten, dass Iran sein Nuklearwaffenprogramm bereits vor Jahren eingestellt hat.

In der Zwischenzeit haben die USA und Israel - die sich so gewissenhaft an internationales Recht halten und Länder dafür verantwortlich machen, die es verletzen – sich in Bewegung gesetzt den Bericht von Richter Richard Goldstone vom UN Sicherheitsrat fernzuhalten.

Warum?

Richter Goldstones Bericht spricht Israel für Kriegsverbrechen durch seine massiven militärischen Angriffe gegen Zivilisten und zivile Infrastruktur in Gaza schuldig.

Die fortwährenden Bemühungen der zwei militaristischen Aggressorstaaten - der USA und Israel – Iran zu dämonisieren wurde von Ahmadinejad in seiner Rede an die UN-Generalversammlung am 23.09.2009 adressiert. Ahmadinejad sprach von einem Angriff auf die menschliche Würde und geistigen Werte durch egozentrische materielle Interessen der USA und ihrer Marionettenstaaten. Sie strebe „unter dem Mantel der Freiheit“ nach Vorherrschaft und nutze gemeinsam mit ihren Marionetten „die hässlichsten Methoden der Einschüchterung und der Täuschung“ um zu verbergen, dass sie gegen die fundamentalen Prinzipien, die sie befürworten und bei anderen zum Maßstab nehmen, „als erste verstoßen“.

Warum, fragte Ahmadinejad die UN-Generalversammlung, sitzen die Länder der Welt nur herum, während Israel die palästinensische Bevölkerung ermordet und enteignet?

Warum, fragte Ahmadinejad, sitzen die Länder der Welt bloß herum, während die USA, aus einer Entfernung von tausenden von Kilometern, Truppen in den Nahen Osten sendet und „Krieg, Blutvergießen, Aggression, Terror und Einschüchterung in der gesamten Region verbreitet“, während man Länder beschuldigt, die unter der puren Aggression des Westen leiden?

Ahmadinejad teilte der Generalversammlung mit, die meisten der UN-Vertreter wüssten bereits, dass „Egoismus und unstillbare Gier den Platz von humanistischen Konzepten wie Liebe, Aufopferung, Würde und Gerechtigkeit eingenommen haben…Lügen haben den Platz der Ehrlichkeit eingenommen; Heuchelei hat Integrität ersetzt und Egoismus den Platz der Aufopferung. Täuschung in auswärtigen Angelegenheiten wird Voraussicht und Staatskunst genannt, die Plünderung des Reichtums anderer Nationen wird Entwicklungsbemühungen genannt; Besetzung, so heißt es, ist ein Geschenk, dass die Freiheit und Demokratie fördert; und wehrlose Nationen sind das Opfer von Unterdrückung im Namen der Verteidigung der Menschenrechte.“

Deutlicher kann man es nicht formulieren. Sollte die Rede Ahmadinejads jedoch von den US-Druck- und TV-Medien aufgegriffen werden, dann werden die Aussagen aus dem Kontext herausgerissen und dazu verwendet werden die Konservativen und christlichen Zionisten aufzubringen um sie hinter einem Obama/Israel Anschlag auf den Iran zu vereinen.

Amerika wird nicht Ruhe geben bis es - wie Rom - mehr Feinde hat und in mehr Kriegen kämpft als es überleben kann.


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27.9.09

Pittsburgh / G20 -- LRAD Akustikwaffe wird gegen Kinder und Anwohner eingesetzt




Infowars, 26.09.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Auf dem Foto hier sehen Sie eine LRAD Akustikwaffe (Long Range Acoustic Device) angebracht am Heck eines militarisierten Polizeifahrzeuges, welches durch Nebenstraßen von Pittsburgh fährt und die Anwohner terrorisiert. Achten Sie auf das Kind auf dem Bordstein, welches die Hände hochhält um das Geräusch der terroristischen Waffe zu blockieren. Es ist offenkundig Mitglied von Al-Qaeda.

In Videos, die auf Infowars.com zu sehen sind, können wir Demonstranten und Zuschauer erkennen – die Mehrheit von ihnen scheinen Zuschauer zu sein – welche friedlich sind oder keine Gefahr für die Polizei darstellen (welche mit schwarzer Darth Vader Militärkleidung ausgestattet ist).

Die Verwendung von LRAD in Pittsburgh während der G20 Mafia Konferenz ist das erste Mal, dass diese Geräte in den Vereinigten Staaten eingesetzt werden. Zuerst wurden sie gegen über die Besetzung ihres Landes durch US-Militärkräfte und schießwütige Söldner aufgebrachte Iraker eingesetzt. Das Geräte wurde auf dem Schlachtfeld von Fallujah getestet und wird in Baghdad und anderswo in Irak eingesetzt. Die LRAD Akustikwaffe war bereits bei Protesten der Republican National Convention 2004 in New York City zur Hand wurde aber nicht verwendet. Die Waffe wurde umfänglich in Georgien gegen die Oppositionsprotestler in Tbilisi in November 2007 zur Anwendung gebracht.



Da die Wirtschaft einbricht, werden wir in den kommenden Monaten wahrscheinlich den Einsatz der LRAD Terrorwaffe gegen eine zunehmende Zahl von Protestlern sehen. Pittsburgh war ein Betatest.

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Pittsburgh / G20 -- Massive Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten und unbeteiligte Studenten


Verbrecher des Militärs und von Sonderpolizeieinheiten entwürdigen und foltern amerikanische Bürger

Jason Bermas, Prisonplanet.com, Sonntag 27.09.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Wahrscheinlich war es das unwirklichste, erschreckendste und unvorstellbarste was ich jemals in meinem Leben miterlebt habe. 1200 Bereitschaftspolizisten und Militärangehörige attackierten tollwütig eine Gruppe von weniger als 300 amerikanischer Bürger, viele von ihnen einfach nur Studenten, die noch nicht einmal wussten, dass überhaupt ein Protest stattfand. Sie erweiterten danach den Aktionsradius und sperrten weite Teile von Oakland. So sah meine letzte Erfahrung auf dem G20 Treffen aus: Behörden außer Kontrolle, die gnadenlos mit Knüppeln auf eine unbewaffnete Menge einschlugen, Tränengas, Pfefferspray, akustische Waffen und Gummigeschosse einsetzten.

Freitag um 10:00 Uhr abends, lange nachdem der überwiegende Teil der Honoratioren und Protestler gegangen waren, wurde deutlich, dass die verabscheuungswürdige Demonstration der Macht durch das Militär und die Polizei nicht genug war um ihren Bluthunger zu stillen.

Als ich vor Ort ankam hatte sich Luke Rudowski von We Are Change und eine kleine Gruppe von Protestlern bereits friedlich bei einer Gruppe von Studenten versammelt, die nur ein wenig auf dem Schenley Plaza feiern wollten. Ungefähr 10 Minuten später traf Rob Dew ein und begann das ganze Treiben zu filmen, die Menge der bereits vor Ort befindlichen Polizisten in der Gegend sowie die Zahl derer, welche sich um den Perimeter ansammelte, war extrem beängstigend.



Als Luke der Polizei über das Megaphon mitteilte, dass die Leute im Park der Polizei nichts wollten und sie bloß ihr Recht der freien Meinungsäußerung ausüben würden, fing eine Gruppe von maskierten Personen an zu schreien „der spricht nicht für uns“. Mit diesen wenigen Provokateuren und gut meinenden Idioten hätte man leicht mit einer Handvoll Polizisten in regulären Uniformen umgehen können, diese Lösung bietet jedoch keinen Vorwand für über tausend schwer bewaffnete Psychopathen amerikanische Bürger einzukreisen und anzugreifen.

Ich begann extreme Angst davor zu bekommen, wie die Situation ausgehen würde, als ich mitbekam wie akustische Waffen (LRAD) zum Vorschein kamen, Hunde begannen den Perimeter einzukreisen und jeder damit anfing die Gasmasken aufzusetzen. Während all dessen wurde mir dreimal mit Festnahme gedroht und ein Polizist ging mich körperlich an und verfolgte mich. Zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass sie kurz davor standen anzugreifen – und das taten sie. Hunderte von an die Zähne bewaffneten trainierten Profis begannen ihren Marsch in Richtung unschuldiger junger Männer und Frauen. Sie trieben es noch weiter und schossen mit Tränengasbehältern, knüppelten Menschen, die versuchten zu fliehen und feuerten wahllos Gummigeschosse in die Menge.

Glücklicherweise war ich in der Lage durch ein Loch in der Blockade von nur 6 Bereitschaftspolizisten zu schlüpfen, als diese Verbrecher versuchten noch mehr in diesem Bereich zusammenzutreiben und eine andere brutale Linie aufzubauen.

Ich sah mit eigenen Augen, wie ein junger Mann auf einem Fahrrad ohne Grund geschlagen wurde und als er versuchte zu fliehen, schlug man auf sein Fahrrad. Als der junge Mann versuchte sein Fahrrad wiederzubekommen, war seine Hand gebrochen. Ein anderer Mann wurde so massiv vergast, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ist es so, wie uns die Freunde und Helfer behandeln?

Während des ersten Gewaltausbruchs verlor ich den Kontakt zu dem Infowars-Produzenten und Kameramann Rob Dew und dachte sofort, dass er verhaftet worden ist – und ich lag damit richtig. Er wurde illegal festgehalten und musste durch ein spezielles Vorgehen für „Protestler“ bei dem ihm digitale Fingerabdrücke abgenommen wurden.

Rob wurde mit Handschellen den ganzen Nachmittag in einem Raum voll mit anderen Häftlingen festgehalten und erst 10:20 Uhr am nächsten Morgen entlassen ohne das Anklage gegen ihn erhoben wurde. Das Militär und die Polizei spottete und höhnte, während Amerikaner festgenommen und polizeilich behandelt wurden. Oft lachten sie die Studenten aus, die aus keinem anderen Grund geschlagen wurden, als diesen Abend am Campus zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein.

Luke Rudowski bekam mehrere Knüppelhiebe auf seinen Rücken und die Beine ab, als es diese Schakale mit Gewalt auf ihn absahen und das obwohl er deutlich er ihnen allen deutlich gemacht hatte, dass er es nicht auf Gewalt aus war. Für seine friedlichen Bemühungen wurde Luke, wie auch Lee von We Are Change, vom Rest der mehr als 100 Mitgefangenen getrennt und ins Staatsgefängnis gebracht.



Luke wurde einer Leibesvisitation unterzogen, verhöhnt, wegen Ruhestörung und illegaler Versammlung angeklagt und muss am Mittwoch nach Pittsburgh zurück zu seiner Verhandlung. Das Militär und die Polizei lachte als sie feststellten, dass es sich bei Luke um den „Superstar“ handelte, der überall in den Nachrichten auf Channel 11 und sogar überregional auf National NBC lief, und ergingen sich krankhaft an der Folter eines weiteren Menschen.

Willkommen im neuen Amerika.


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23.8.09

Vertrag von Lissabon - Todesstrafe für Gefährder, Terroristen und andere Selbstdenker in der EU-Diktatur

Focus-Money: Herr Professor Schachtschneider, laut ihrer Klageschrift gegen den EU-Vertrag von Lissabon vor dem Bundesverfassungsgericht ermöglicht der Vertrag die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Töten von Menschen. Das klingt ungeheuerlich. Worauf gründet sich ihre Argumentation?


Karl Albrecht Schachtschneider: Die Grundrechtecharta ermöglicht ausdrücklich in den aufgenommenen „Erläuterungen“ und deren „Negativdefinitionen“ zu den Grundrechten, entgegen der durch das Menschenwürdeprinzip gebotenen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG), Österreich und anderswo, die Wiedereinführung der Todesstrafe im Kriegsfall oder bei unmittelbar drohender Kriegsgefahr, aber auch die Tötung von Menschen, um einen Aufstand oder einen Aufruhr niederzuschlagen.


Money: Aber wird in der Charta die Todesstrafe nicht explizit verboten?


Schachtschneider: Maßgeblich dafür ist nicht Art. 2 Abs. 2 der Charta, der die Verurteilung zur Todesstrafe und die Hinrichtung verbietet, sondern die in das Vertragswerk aufgenommene Erklärung zu diesem Artikel, die aus der Menschenrechtskonvention von 1950 stammt. Nach Art. 6 Abs. 1 UAbs. 3 EUV in der Lissabonner Fassung werden die Rechte, Freiheiten und Grundsätze der Charta gemäß den allgemeinen Bestimmungen von Titel VII der Charta, in dem die Auslegung und Anwendung derselben geregelt ist, und unter gebührender Berücksichtigung der in der Charta angeführten „Erläuterungen“, in denen die Quellen dieser Bestimmungen angegeben sind, ausgelegt.


Money: Warum so umständlich?


Schachtschneider: Eben um diese Tatsache zu verschleiern. Den Abgeordneten wird ja nur der ohnehin schwer verständliche und viel zu lange Vertragstext vorgelegt.


Money: Aber ist es nun eindeutig, dass das Töten von Menschen erlaubt ist, wenn der Vertrag in Kraft tritt?


Schachtschneider: Ja, die Grundrechtekarte wurde 2001 in Nizza deklariert. Aber da nicht alle Länder einverstanden waren, war sie bisher nicht völkerrechtlich verbindlich. Wenn der Vertrag in Kraft tritt, wird auch die Grundrechte-Charta verbindlich.


Money: Aber die entsprechende Passage steht ja nur in den Erläuterungen…


Schachtschneider: Diese sind nach Art. 52 Abs. 3 und 71 der Grundrechtecharta verbindlich. Sie können die entsprechende Erklärung der Erläuterung im Amtsblatt der Europäischen Union nachlesen (siehe Ausriss). Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Außerdem: Wozu sollte man das reinschreiben, wenn man es nicht haben will?


Money: Hat das Bundesverfassungsgericht ihrer Interpretation mit der Anerkennung des Lissabon-Vertrages nicht eine Absage erteilt?


Schachtschneider: Überhaupt nicht. Es hat sich zu der Frage gar nicht geäußert.


Money: Ist das üblich?


Schachtschneider: Das ist sogar der Normallfall. Wenn sich das Bundesverfassungsgericht eines Problems nicht annehmen will, äußert es sich einfach nicht dazu.


GANZER TEXT:

Gefunden bei www.zeitkritiker.de

Quelle: Partei der Vernunft


21.8.09

Impfschock: Metalle in Impfungen sind gut für die Gesundheit

Konzernmedien in den USA ignorieren einen Bericht über die Verbindung zwischen dem H1N1-Impfstoff und dem Guillan-Barré-Syndrom

Kurt Nimmo
Infowars
16. August 2009


[Übersetzer: Shapy]


Eine Suche auf Google News diesen Morgen zeigt keine Erwähnung in den US-Medien über die Verbindung zwischen dem Guillan-Barré-Syndrom und dem experimentellen H1N1- Impfstoff.
Der Artikel machte in der britischen Presse seine Runde.

„Die Gesundheitsbehörde (HPA) hatte Doktoren aufgefordert, auf ein Anwachsen einer Hirnstörung, genannt Guillan-Barré-Syndrom (GBS) zu achten, wenn das nationale Impfprogramm beginnt,"

berichtet der Telegraph.

„Mit Bezug auf die Sunday Mail letzten Sonntag wurden zwei Briefe gleichzeitig aufgegeben, in denen Neurologen auf diese Bedenken aufmerksam gemacht wurden. Der erste, vom 29. Juli, war von Professor Elizabeth Miller, der Vorsitzenden der Impfabteilung der HPA, verfasst."

Die Times Online, Sky News und die Daily Mail brachten ebenfalls Artikel über die Warnung. Alternative Nachrichtenseiten in den Vereinigten Staaten berichteten über die Verbindung, wohingegen die New York Times, die Washington Post und andere Medienanstalten heute morgen immer noch darüber schweigen.
28.000 Menschen werden in den USA an einem Versuch der Regierung mit dem experimentellen Impfstoff teilnehmen.

„Die Freiwilligen werden gründlich nach irgendwelchen Nebenwirkungen untersucht werden. Sie werden ebenso auf das Guillan-Barré-Syndrom getestet, welches vor 33 Jahren bei Menschen auftrat, die damals eine Schweinegrippe- impfung erhalten hatten. Es ist ein seltenes Syndrom, normalerweise durch eine virale Infektion ausgelöst, und niemand weiß genau, ob der Impfstoff nicht auch ein Auslöser ist,"

berichtete KPBS am 10. August. Erwachsene Freiwillige für die klinischen Tests werden an 8 verschiedenen Orten angeworben werden, einschließlich die Emory University in Atlanta, die University of Maryland School of Medicine in Baltimore, die Vanderbilt University in Nashville, das Baylor College of Medicine in Houston, das Children´s Hospital Medical Center in Cincinnati, die Group Health Cooperative in Seattle, die University Iowa in Iowa City und die St. Louis University, berichtete Deborah Shlian für den Examiner am 28. Juli.

Die Anfangstests werden mit Impfstoffen von Sanofi-Pasteur, einem europäischen Unternehmen, und CLS Biotherapies, einem australischen Unternehmen das saisonale Grippeimpfstoffe für die USA seit Jahren liefert, durchgeführt. Novartis führt ebenfalls verschiedene Versuche für eine FDA-Lizenzvergabe aus.

18.6.09

Chemtrails: Das Vereinigte Königreich trainiert sein Sklavenvolk als Laborratten


BBC, 06. November 2006 v. Mike Kenner

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Zwischen 1953 und 1964 wurden streng geheime Tests durchgefüht, bei denen ein chemisches Gemisch aus Zink-Kadmium-Sulfid verwendet wurde um zu simulieren, wie eine Wolke biologische Kampfstoffe verbreiten würde.

Die ahnungslose Bevölkerung von Ostengland wurde im Geheimen mindestens 76 Mal mit der giftigen Mischung besprüht.

Mike Kenner ist jemand, der sich für eine offene Regierung einsetzt (Open Government campaigner) und über die Tests in Norwich und Bedford stolperte. Seine Entdeckungen hatten zwei Regierungsuntersuchungen zur Folge.

Dieser Artikel von Mike Kenner beschreibt, wie er die Geschichte aufdeckte, indem er unter dem Gesetz zur Wahrung des Anspruchs auf Auskunft (Freedom of Information Act) an entsprechende Akten gelangte.

Die Untersuchung der Tests

Im Monat November 1998 veröffentlichte der Sunday Telegraph einen Exklusivbericht von Rob Evans und Andre Gilligan. Darin wurde aufgedeckt, dass Forscher des Chemical Defence Experimental Establishment (CDEE – Experimentieranstalt für Chemiewaffenverteidigung) in Porton Down in der Vergangenheit große Teile des Vereinigten Königreichs mit einem giftigen Gemisch einer Chemikalie – Zink-Cadmium-Sulfid – besprühte.

Zum Zeitpunkt des Artikels war ich bereits als Open Government campaigner daran beteiligt das Verteidigungsministeriums aufzufordern mehr Informationen bezüglich der öffentlichen Experimente zur biologischen Kriegsführung des militärischen Forschungsparks Porton Down in den Jahren 1963 – 1975, welche in meiner Gegend in South Dorset durchgeführt wurden, freizugeben.

Nachdem verschiedene Abgeordnete und besorgte Anwohner Druck machten, gab das Verteidigungsministeriums schließlich bekannt, dass sie wieder einmal eine unabhängige Prüfung beauftragen würden, welche mögliche Gesundheitsschäden durch die Zink-Cadmium-Sulfid Tests in der Öffentlichkeit untersuchen würde.

Das war die zweite unabhängige Untersuchung, welche seitens des Verteidigungsministeriums in den späten 90er Jahren eingeleitet wurde.

Die erste Überprüfung, durchgeführt von Professor Brian Spratt, untersuchte alle möglichen Gesundheitsschäden von Bewohnern Südenglands, die der massiven Besprühung von lebenden Bakterien, welche während der Porton Down Dorset Defence Tests in Umlauf gebracht wurden, ausgesetzt waren.

Die Akten werden geöffnet

Während der darauffolgenden Jahre nutzte ich die Open Government Gesetzgebung – wie den Leitfaden zum Zugang zu Regierungsinformationen – um weitere Informationen über die Zink-Cadmium-Sulfid Feldversuche in Erfahrung zu bringen.

Anfangs wurde angenommen, dass 12 umfassende Experimente durch die Wissenschaftler des CDEE durchgeführt wurden. Meine Untersuchungen brachten jedoch bald zutage, dass diese Zahl wesentlich kleiner wahr als die wirkliche Zahl.

Bis zu dem Zeitpunkt als die Academy of Medical Sciences damit beauftragt wurde ihre unabhängige Untersuchung durchzuführen, war die Zahl der bekannten Experimente auf ca. 70 angestiegen.

Zum Glück kam bei der Überprüfung der freigegebenen Wissenschaftsberichte von Porton Down nur noch mehr des bereits Bekannten heraus, den Zink-Cadmium-Sulfid Tests.

Ich machte also wieder eine Anfrage bei Porton Down und einmal mehr wurden weitere Informationen freigegeben. Bis zum heutigen Tage beläuft sich die Zahl der bekannten Zink-Cadmium-Sulfid Tests im öffentlichen Raum auf fast 100.

Sprühen unter freiem Himmel

Während meiner Untersuchungen stolperte ich unbeabsichtigt auf eine Dokumentensammlung, die sich auf Tests bezog, die 1963 und dann wieder 1964 in Norfolk stattgefunden hatten.

Es stellte sich heraus, dass diese Tests die letzten in einer Reihe eines Programms unter freiem Himmel zu sprühen waren und sie waren, an sich einzigartig, weil sie das Innenministerium und die Polizei von Norwich mit einbezogen.

Gelegentlich kamen durch diese neu freigegebenen Materialien Informationen heraus, die den unabhängigen Untersuchungen widersprachen. Bei mindestens zwei Vorfällen wurden offizielle Berichte von in Porton Down tätigen Wissenschaftlern entdeckt, die von der Untersuchung nicht berücksichtigt wurden.

Das erste Dokument (Porton Technical Paper No 794) beschreibt im Detail eine Reihe von Experimenten mit radioaktivem Gas und Zink-Cadmium-Sulfid Partikeln, die von der Anstalt für Atomenergieforschung in Umlauf gebracht und 60 Kilometer weiter windabwärts gefunden wurden.

Das zweite Papier (Porton Technical Paper No 885) geht auf zahlreiche (ca. 36) Zink-Cadmium-Sulfid Feldversuche ein, welche 1963 durch Wissenschaftler von Porton Down in Cardington (Bedfordshire) durchgeführt worden sind.

Sogar als noch wichtiger erwies sich Porton Technical Paper No 885, welches enthüllte, dass das chemische Gemisch das 1963 in Feldversuchen in Cardington verwendet wurde (Zink-Cadmium-Sulfid) durch Porton Down Wissenschaftlern von einem sich bewegenden Fahrzeug aus versprüht wurde.

Dadurch wären die Bewohner von Bedfordshire in viel näherer Entfernung zur Quelle des versprühten Zink-Cadmium-Sulfids gewesen als in früheren Tests, wo man Zink-Cadmium-Sulfid von Flugzeugen aus versprühte.

Das Sprühen von Materialien vom Boden aus könnte zu einer viel höheren Aufnahmedosis von inahliertem Zink-Cadmium-Sulfid unter den Anwohnern geführt haben, welche sich nahe der Strecke des Sprühfahrzeugs von Porton Down befanden.

Der Umstand, dass eine solch große Zahl an potentiell riskanten Feldversuchen von einer durch die Regierung beauftragten unabhängigen Untersuchung übersehen worden sein könnte und dies nur durch einen gewöhnlichen Bewohner entdeckt wurde, der die Rechtsprechung für eine offene Regierung (Open Government legislation) nutzte, beweist für mich den wahren Wert des Gesetzes zur Wahrung des Anspruchs auf Auskunft (Freedom of Information Act).


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