24.3.09

EU-Diktatur -- Grundkurs für Mafiabosse, heute: Die dummen Iren.


  • Um Partnerschaft geht es schon wenige Stunden zuvor. Da hält Christian Pauls im Nationaltheater eine flammende Rede auf die europäische Integration. Der deutsche Botschafter in Irland sagt, angesichts der Krise müsse man zusammen stehen. Die Iren sollten sich deshalb gut überlegen, ob sie noch einmal gegen den EU-Reformvertrag stimmten.
  • Und, so der Diplomat weiter, sie sollten nicht vergessen, wer ihre Agrarsubventionen bezahlt. Schweigen im Publikum. Die irische Presse hat ihre Titelstory für den nächsten Tag; der Beobachter konstatiert sogar "betäubte Stille". Für die Höchster dagegen ist klar: "Das musste mal gesagt werden." Quelle"Für die Höchster dagegen ist klar: <>" Ganz klar massenmediale Gehirnwäsche. Dieser Satz, wahrscheinlich lehrbuchreif für moderne psychologische Kriegsführung, soll dem Leser suggerieren, dass sich alle Höchster ganz klar für die sich immer mehr abzeichnende EU-Tyrannei ausprechen würden.

Man brauch sich als Massenmedium wie die Frankfurter Rundschau nicht zu wundern, wenn man Jahr für Jahr tausende von Lesern verliert, wenn man so undifferenziert und verblödend berichtet.

Der deutsche Botschafter in Irland Christian Pauls...so werden Sie im Ausland vertreten, werter Propagandaschock-Leser. Durch einen kleinen Sack, der in Mafia Manier die Iren erpressen möchte, weil die keine Lust haben eine neue große DDR zu gründen mit Stasi 66.6 und allem pipapo.

  • Der deutsche Botschafter in Irland verteidigte seine Bemerkungen, die er auf einer Kulturveranstaltung in Tralee, Co Kerry, machte, wo er vor den Konsequenzen einer zweiten Ablehnung des Vertrags von Lissabon warnte.

  • Es wurde berichtet das Christian Pauls einer Zuhörerschaft sagte, die sich zum offiziellen Start einer Partnerschaft zwischen Tralee und Frankfurt Höchst Schlossfest traf, dass Irland "seine Zukunft wegwerfen" würde, wenn es in einem zweitem Referendum des Vertrages von Lissabon mit Nein abstimmen würde.

  • Irland könne nicht eine A-la-carte Einstellung gegenüber Europa haben und einfach nur die Sachen nehmen und auswählen, welche es mag, wird Pauls in örtlichen Medienberichten von dem Treffen am Montag zitiert. Der Botschafter hätte auch gesagt, er habe festgestellt, dass in ländlicheren Gegenden wie Kerry wesentlich mehr mit Nein beim letztjährigen Referendum abgestimt hätten als in städtischen Gegenden. Er machte angeblich zugespitzte Andeutungen an jene "welche sich über andere Nationen beschweren, die in ihren Gewässern fischen...und vergessen, wer ihre Milchsubventionen bezahlt".

  • Nachdem er gestern über die Berichterstattung erfuhr, teilte Herr Pauls The Irish Times mit, dass er sich nicht an "die genauen Worte" erinnern könnte, gab jedoch zu, dass er "etwas in dieser Art" bei dem Treffen von sich gab.

  • "Die Berichte hören sich so an, als hätte ich Irland und die Iren belehren wollen, aber es war weder agressiv noch fordernd gemeint" sagte er.

  • "Ein zweites Nein würde schreckliche Konsequenzen für Irland haben und ich bin nicht der erste der das sagt.

  • Der Botschafter wies Vorwürfe von sich, seine Anmerkungen könnten als undiplomatisch angesehen werden. "Sie sind es nicht. Ich übermittle bloß, was meine Regierung denkt. Das ist meine Aufgabe."

  • Herr Pauls sagte, dass ausländische Diplomaten sich im Vorfeld des ersten Referendums dazu entschlossen hätten "ruhig zu sein", weil es nicht so aussehen sollte, als würden sie sich in die irische Abstimmung einmischen. Der Botschafter sagte, er würde dies nun nicht mehr als notwendig erachten.

  • "Wir befinden uns nun in einer späteren Phase des Spiels...Jeder scheint zu vergessen, dass dies eine Familienangelegenheit von 27 Familienmitgliedern ist. Die Aussicht eines zweiten Neins finde ich angsterregend und werde das auch weiter thematisieren."

  • Die sich gegen den Lissabon Vertrag aussprechende Gruppe Libertas kritisierte die Bemerkungen des Botschafters als "unakzeptabel" und "verletzend" gegenüber den irischen Wählern.

  • "Die Aussagen des Botschafters Pauls sind absolut falsch und ein widerlicher Versuch die gewöhnlichen Menschen in eine Richtung zu drangsalieren, die er für sie ausgesucht hat," so Declan Ganley, der Gründer von Libertas. "Es ist für einen ausländischen Diplomaten absolut ungewöhnlich zu versuchen dem irischen Volk zu erzählen, wie sie abzustimmen haben." Quelle

Pauls, was für Abschaum. Solche Mafiabosse nehmen uns die Freiheit weg und wollen uns rumkommandieren. Genau wie die Bilderbergerin Guido Westerwelle. Pfui! Die EU-Tyrannei darf nicht weiter befördert sondern muss vielmehr zurückgebaut werden. Eine wichtige Aufgabe für einen jeden Demokraten und freiheitsliebenden Europäer. Die EU-Diktatur wird - sollte diese nicht so schnell als möglich von den Menschen in Europa aufgehalten werden - sich immer tiefer und tiefer in die Grund- und Freiheitsrechte des Einzelnen einschneiden und diese herausätzen.



Die EU-Diktatur ist eine Erfindung der Bilderberger, der CIA und andere elitärer Gruppen, welche von Eugenikern gelenkt werden (Bioethikern, Transhumanisten, Mitglieder der selbsternannten Herrenrasse). Mit aller Macht wollen diese Eliten und deren Bürokratenmafiamitglieder und Speichellecker die tyrannische EU in Richtung eines totalen Überwachungsstaates umfunktionieren um die orwellianische huxleysche EU-Tyrannei, dann noch perfektionierter in die Weltregierung unter Aufsicht der ebenso tyrannischen Vereinten Nationen einzubetten. Kommandiert durch solche Elite-Eugenik-Zirkel wie die Welthandelsorganisation, die Weltbank, den Welt Währungsfond mitsamt ihren diktatorischen Richtlinien und Tentakeln.

  • Die europäische Integration leidet an einem unheilbaren Demokratiedefizit. Es gibt kein Volk der Unionsbürger, das die Ausübung der Hoheitsgewalt der Union zu legitimieren vermöchte. Ein solches Unionsvolk kann nur eine Unionsverfassung begründen, der alle Unionsbürger durch Volksabstimmung zugestimmt haben. Ein solcher Schritt setzt voraus, daß zunächst die Völker der Mitgliedstaaten sich für einen solchen existentiellen Unionsstaat öffnen und ihre Staatsgewalt zugunsten der originären Staatsgewalt eines solchen Unionsvolkes einzuschränken bereit erklären. Das geht nicht ohne Volksabstimmungen in den einzelnen Mitgliedstaaten, welche die Parteienoligarchien fürchten wie der Teufel das Weihwasser...

  • Die Union wird ein echter Bundesstaat, weil sie auf Vertrag beruht, nicht ein unechter Bundesstaat wie Deutschland und Österreich, die durch Verfassungsgesetze begründet sind. Ein Bundesstaat, der wie die Union über Aufgaben und Befugnisse existentieller Staatlichkeit verfügt, muß demokratisch legitimiert sein. Diese originäre Legitimation könnte, wie gesagt, nur ein europäisches Unionsvolk geben. Der Unionsstaat verfügt spätestens mit dem Vertrag von Lissabon auch über weitreichende bundesstaatstypische Kompetenz-Kompetenzen. Er kann nicht nur seine Befugnisse im Interesse der Zielverwirklichung ohne Mitwirkung der nationalen Parlamente erweitern (Art. 352 AEUV) und wird nicht nur ermächtigt, Unionssteuern zu erheben (Art. 311 AEUV), sondern maßt sich im „vereinfachten Änderungsverfahren“ des Art. 48 Abs. 6 EUV die Ermächtigung an, so gut wie das gesamte Vertragswerk ganz oder zum Teil (außer der Außen- und Sicherheitspolitik) durch Beschluß des Europäischen Rates zu ändern...

  • Der Vertrag von Lissabon verpflichtet die Mitgliedstaaten der Union nicht nur zur Aufrüstung (Art. 42 Abs. 3 Unterabs. 2 EUV), sondern schreibt sich in Art. 43 Abs. 1 EUV ein Recht zum Kriege zu, das ius ad bellum, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus in aller Welt. Das verdrängt das Verbot des Angriffskrieges des Art. 26 Abs. 1 GG. Dazu paßt es, daß für den Fall des Krieges oder drohender Kriegsgefahr entgegen dem Grundrecht auf Leben nach den näheren Regelungen der Grundrechtecharta die Todesstrafe eingeführt werden darf, auch durch Beschlüsse des Rates über die allgemeinen Durchführungsbestimmungen von Missionen (Art. 43 Abs. 2 S. 1 EUV).Quelle

Noch macht man die Iren bloß von der Seite an durch solchen Abschaum wie Pauls, der wohl vergisst, dass er von deutschen Steuergeldern bezahlt wird und nicht von der EU. Aber bald wird man wohl auf aufständische Europäer schießen wollen, die nicht den Doppelsprech der EU-Tyrannei jeden Tag aufs neue erlernen.


(Halb Miltär, halb Polizei = Eurogendfor)


  • Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung Vorangehende Missionen der Europäischen Union haben gezeigt, dass die EU neben den militärischen Einsatzkräften und den Polizeikräften einer Zwischenlösung bedarf...Deutschland beteiligt sich daran nicht, da es nicht die geeigneten Strukturen hat. Traditionell werden in der Bundesrepublik die Aufgaben von Militär und Polizei strikt getrennt. Zwar besitzt die Bundeswehr mit den Feldjägern eine Militärpolizei, diese agiert aber nur innerhalb der Truppe. Quelle

Das wird die Gestapo 66.6 schon hinbekommen liebe Bundeswehr. Die "geeigneten Strukturen" können doch vom Ministerium für Wahrheit und Liebe rausgekramt werden. Der Bundestag nickt ja eh alles ab, was die Grund- und Freiheitsrechte zertrümmert. Und im Übrigen zu Polizeiunfiormen: Die schwarzen und dunkelblauen Uniformen sind doch viiieeel schööööner als die grünen. Schon in der Antike wusste man, dass schwarze Uniformen bei "Ordnungskräften" viel mehr hermachen.

1 Kommentar:

Erwin hat gesagt…

Richtig guter Artikel zur Grundrechtecharta:
http://works.bepress.com/jakob_cornides/3/