29.4.09

Eilmeldung - Schweinegrippe -- Schon 26 Mexikaner "infiziert"

"In Mexiko haben wir 26 durch Laboruntersuchungen bestätigte Fälle von Schweinegrippe. Sie kommen aus vier Bundesstaaten. Weltweit gibt es bislang sieben Todesfälle: alle in Mexiko."



.

28.4.09

WIR LIEBEN EUCH DOCH ALLE - EIN PANDEMIEPLAN RETTET LEBEN

Während Otto-Normalverbraucher seinen alltäglichen Vergnüglichkeiten nachgeht, gibt es Menschen in Deutschland, die sich um das Leben der Bürger wirkliche Sorgen machen. Im aktuellen Fall der Schweinegrippe stellen wir dann erstaunt fest, dass die wirklichen Eliten unseres Landes, die honorigen Politiker, Banker, Ärzte und Funktionäre feinteilige und komplexe Pläne ausgearbeitet haben um sich für unser Wohlergehen mit allen Kräften einzusetzen.

Beispielhaft möchte ich daher die wichtigsten Aspekte des Pandemieplans für Sachsen-Anhalt vorstellen:

  • "Es ist unbestritten, dass die wirksamste und kosteneffektivste Maßnahme zur Bewältigung einer Influenzapandemie die Impfung mit einem gegen das Pandemievirus gerichteten Impfstoff ist. Dazu bedarf es nach Identifizierung eines pandemischen Virus einer Vorlaufzeit, bis ein geeignetes Saatvirus gefunden ist, die Zulassung des pandemischen Impfstoffs vorliegt und ausreichende Mengen dieses Impfstoffs produziert sind. Diese Vorlaufzeit beträgt nach jetziger Erkenntnis unter optimalen Voraussetzungen mindestens drei Monate."
Impfungen sind hochumstritten. Das gilt natürlich nicht für die Pornoärzte und ihre Herren und Meister die Pharmalobby. "Saatvirus" klingt das nicht toll. Es ist offenkundig, dass die Politiker, Beamte, Ärzte, Bankenchefs und die Mafia diese "Saatviren" zuerst brauchen. Nicht zu vergessen sind die besonders wichtigen Funktionäre von Stiftungen, Denkfabriken und die mitteleuropoäische Aristokratie. All jene Menschen sollten mehrfach geimpft werden - aber das steht ja auch im Pandemieplan:

  • "Nach momentanem Kenntnisstand ist eine zweimalige Impfung innerhalb von drei bis sechs Wochen notwendig, um einen ausreichenden Impfschutz aufzubauen. Das bedeutet für Sachsen-Anhalt eine hohe Anzahl von durchzuführenden Impfungen in relativ kurzer Zeit."
Unsere "Führer" sind so schlau - sie verfügen sogar über einen "momentanen Kenntnisstand". Es ist daher davon auszugehen, dass oben genannte Personengruppen gleich mehrfach geimpft werden sollten.

"Eine hohe Anzahl von durchzuführenden Impfungen" kann es jedoch - nimmt man uns, die Schafe noch mit hinzu - nur dann geben, wenn:

  • a) alle eine Impfung wünschen - also freiwillig. Wenn Sie sich eine Imfpung für sich oder Ihre Lieben wünschen, dann qualifizieren Sie sich indirekt für Ihre "unbestritten" lebensrettende Injektion, denn damit geben Sie dem Arzt die Zustimmung zur Körperverletzung, die eine Impfung im juristischen Sinne darstellt.

  • b) die Regierung verordnet Zwangsimpfungen durch das "Infektionsschutzgesetz". Ist das nicht schön werter Bürger und hochgeschätzter Propagandaschock-Leser? Die Regierung macht sich wirklich viele Sorgen um Sie und im Ernstfall, wenn erst einmal hunderttausende von Menschen an dem "Pandemievirus" sterben und die guten und lieben "Virologen" es geschafft haben einen "Saatvirus" zu "finden", dann müssen Sie und Ihre Lieben sich einer Impfung unterziehen.

Ja, ich liebe den Kommunismus auch sehr - alles wird für einen geregelt - vom fürsorglichen Staat.

Selbst Zensursula und ihre Gestapo darf entscheiden, auf welchen Internetseiten Sie sich künftig über Bilderberger, satanisch rituellen Missbrauch, multiple Bewusstseinsfragmentierung, Korruption, Mafia, Stasi- und Gestapoabschaum, Bohemian Grove, Vergiftung der Bevölkerung, Eugenik, Bevölkerungsreduzierung, Sterilisation und viele andere Themen informieren.

  • "Die rechtliche Voraussetzung für die Immunisierung großer Teile der Bevölkerung ist die Öffentliche Impfempfehlung nach § 20 Abs. 3 IfSG. Die Influenzaschutzimpfung wurde in Sachsen-Anhalt für alle Altersgruppen öffentlich empfohlen."
§ 20 Abs. 3 IfSG sei die rechtliche Grundlage für Massenimpfungen - hahahaha. So ein Schwachsinn kann nur kranken Gehirnen entspringen, denn dieser Paragraph besagt lediglich, dass "die obersten Landesgesundheitsbehörden... öffentliche Empfehlungen für Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe auf der Grundlage der jeweiligen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission aussprechen [sollen]."

Damit hat man noch nicht einmal die rechtliche Grundlage eine Kuh auf dem Feld mit "Impfschutz" zu versehen. Nein die Wirklichkeit sieht anders aus: Sollte es zu einer großflächigen Zwangsimfpung kommen wird dies durch § 20 Abs. 6 und Abs. 7 geregelt: "...Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden..."


  • "Bei begrenztem Impfstoffangebot wird in Absprache mit den anderen Ländern auf Fachebene eine Priorisierung für den zu impfenden Personenkreis empfohlen. Mögliche Personengruppen können sein:

  • Personen mit erhöhtem gesundheitlichen Risiko,

  • medizinisches Personal,

  • Personal für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung."

Ok, nehmen wir mal an, Sie hätten wirklich das Glück und die Vollidioten haben "leider" nur ein begrenztes Impfstoffangebot - an sich schon ein offenkundig freudiges Ereignis - dann müssen Sie immer noch die bittere Pille schlucken:


Halleluja, es lebe die moderne Pharmakologie! Die "Schweine" werden ihnen also ein paar Pillen in den Hals reintreiben! Freuen Sie sich schon mal vor...

  • "Um ein koordiniertes Handeln beim Einsatz der antiviralen Medikamente zu gewährleisten, hat die Konferenz der für das Gesundheitswesen zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder (GMK) per Umlaufbeschluss vom Dezember 2005 vereinbart, dass sie als einen Beitrag und ersten Schritt zur Sicherung der Therapie schwer Erkrankter der sogenannten Risikogruppen der Allgemeinbevölkerung die beschafften antiviralen Arzneimittel in Höhe von 4,5 % bezogen auf die Bevölkerung in das bestehende Regelsystem der Versorgung Großhandel, Apotheken, Verschreibung durch Ärztinnen und Ärzte) einspeisen."
Ja, Sie könnten Glück haben. Drucken Sie sich den Pandemieplan Ihres Landes und das Impfschutzgesetz aus - und vergessen Sie nicht: Die besorgten "Führer" haben natürlich wieder eine Insiderlücke klaffen lasssen, dass ist ganz wichtig:

In § 20 Abs. 6 und Abs. 7 des IfSG steht: "Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend."

Man braucht also für sich uns seine Familie einen oder besser gleich mehrere schriftliche Nachweise von schweren Gegenreaktionen auf Stoffe die in Neuramidasehemmern und Impfungen vorkommen. Wahrscheinlich ist bis dahin der Vertrag von Lissabon auch durch und Sie werden als Aufständische angesehen und standesrechtlich erschossen - geht wohl auch schneller als mit Rummiflu.

Und vergessen Sie nicht. Sie sind der Bürger! Als entscheidender Teil des Souveräns dieses Landes sind Sie als ordnungsbewusster Demokrat natürlich verpflichtet den liebevollen Führern zu helfen, die nur ihr Bestes wollen:

  • "Sollte das Pandemievirus zuerst in Sachsen-Anhalt isoliert werden, erfolgt die Feststellung der Pandemie erst nach Bestätigung des Pandemievirus im Nationalen Referenzzentrum für Influenzaviren am RKI, dem das isolierte Virus sofort zuzuleiten ist."
Wenn Ihnen also in ihrem Heimatbundesland das Virus über den Weg läuft, dann kreisen Sie es ein (das Virus isolieren) und bringen Sie es nach Berlin (das Virus zuleiten), schließlich geht es hier um das Schicksal des Deutschen Landes und all seiner Bürger!


.

27.4.09

Eugenik -- VON NAZISCHWEINEN UND KOMMUNISTENSÄUEN - ZENTRALISMUS-INFLUENZA SPEZIAL

NAZISCHWEINE UND KOMMUNISTENSÄUE VERBREITEN DIE ZENTRALISMUS-INFLUENZA

Heute: Demokratie für Eugenikneulinge

Auszug aus dem Infektionsschutzgesetz
  • (6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.

  • (7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesundheitsbehörden übertragen. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.

Ganz klar ein Eingriff in die Persönlichkeits- und Freiheitsrechte des Bürgers aufgrund einer ultrakorrupten Priesterkaste in weißen Kitteln und einem Haufen von Eugenikabschaum und speichelleckenden Volksverrätern!

SIE SIND BEAMTER? ACHTUNG, ACHTUNG! REMONSTRATIONSPFLICHT:

  • Nach den Vorschriften des Beamtenrechts muss der Beamte seine dienstlichen Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Hat er Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer Weisung, so muss er seinem unmittelbaren Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, d. h. gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Bestätigt der unmittelbare Vorgesetzte die Anweisung und sind die Bedenken des Beamten nicht ausgeräumt, so muss sich der Beamte an den nächsthöheren Vorgesetzten wenden. Der Beamte hat hier keinen Ermessensspielraum. Bestätigt auch der nächsthöhere Vorgesetzte (der Vorgesetzte des Vorgesetzten des remonstrierenden Beamten) die Anordnung, so muss der Beamte sie ausführen. Diese Gehorsamspflicht trifft den Beamten allerdings dann nicht, wenn er durch die Befolgung der Weisung eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begehen würde. Quelle

******************************************************************************************************************************************************************************
  • Jede Person, welche ein völkerrechtliches Verbrechen begeht, ist hierfür strafrechtlich verantwortlich.

  • Auch wenn sein nationales Recht für ein völkerrechtliches Verbrechen keine Strafe androht, ist der Täter nach dem Völkerrecht strafbar.

  • Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder sind für von ihnen begangene völkerrechtlichen Verbrechen nach dem Völkerrecht verantwortlich.

  • Handeln auf höheren Befehl befreit nicht von völkerrechtlicher
  • Verantwortlichkeit, sofern der Täter auch anders hätte handeln können.

  • Jeder, der wegen eines völkerrechtlichen Verbrechens angeklagt ist, hat Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Verfahren. QUELLE
*************************************************************************************************************************************************************************





Bildbeschreibung: A colorized image from a transmission electron micrograph (TEM) depicts the A H1N1 "swine flu" virus from a previous outbreak in 1976, in an image released by the U.S. Centers for Disease Control (CDC). REUTERS/Dr. Erskine Palmer and R.E. Bates/Centers for Disease Control/Handout

Das hier "soll" ein Bild des "Erregers" der Schweinegrippe sein - BITTE FÜRCHTEN SIE SICH JETZT.

Nein, nicht vor diesem schwachsinnigen Bild, was Reuters schnell rausgekramt hat, sondern vor der perversen Eugenikelite, die sie aus dem Weg räumen möchte, mit Zwangsimpfungen...

  • Allein in den internistischen Abteilungen deutscher Kliniken sterben laut Fröhlich jährlich 58.000 Patienten an den Folgen unerwünschter Medikamenten-Nebenwirkungen.Quelle
Also der Abschaum bringt straffrei mindestens 60 000 Deutsche jedes Jahr um und die Verbrecher gießen dann auch noch in Gesetze, dass die Menschen Zwangsmedikationen unterworfen werden können.

Aber machen Sie sich keine Sorgen, Zwangsimpfungen sind in aller Regel harmlos und dienen der Volksgesundheit!

  • Nebenwirkungen nach Impfungen treten häufig auf, sie sind jedoch meist vorübergehend und in ihrer Intensität sehr unterschiedlich.

  • Verschiedene bestätigte und anerkannte Nebenwirkungen sind neben allgemeinen Fieberschüben im einzelnen:...

  • Haemophilus influenza Typ B: Erbrechen, Durchfall, Guillain-Barré- Syndrom (aufsteigende motorische Lähmungen einschließlich der Hirnnerven).

  • Influenza: Neurologische Störungen, Entzündung des peripheren und zentralen Nervensystems, Thrombozytopenien.

  • Quelle


  • Impfungen wurden von einigen Autoren, insbesondere von Coulter als Großangriffe auf das kindliche Gehirn bezeichnet.

  • Die möglichen Impfschäden sollen hier nur angedeutet werden. Gerhard Buchwald beschreibt als der bis heute kenntnisreichste und mit Impfschadensfällen vertrauteste deutsche wissenschaftliche Autor und Arzt auf diesem Gebiet in zahlreichen Abhandlungen als häufige und nachgewiesene (aber von den Versorgungsämtern durch die dann folgende staatliche Schadensersatzpflicht nicht immer anerkannte) Impfschäden die folgenden:

  • Unerkannte Minimalenzephalopathien (Gehirnentzündungen), leichtere Krampfleiden bis zu schweren Fällen von Epilepsie, Autismus (Kontaktscheu und Veränderungsangst), Dementia infantilis/ Hellersche Krankheit (Plötzliche Störung der geistigen Entwicklung), Hyperkinetisches Syndrom bei Kindern (Zappelphillip), Minimale Cerebrale Dysfunktion (Abfall einzelner Intelligenzfunktionen), Sprachentwicklungsverzögerungen, plötzlicher unerwarteter Kindstod, Hörschäden, Neurodermitis und allergische Erkrankungen. Quelle


„Es ist auch nicht unmöglich, daß sie [die medizinische Wissenschaft] es fertigbringen wird, das menschliche Leben ohne langes Greisentum entscheidend zu verlängern, obgleich kaum ersichtlich ist, was in einer überbevölkerten Welt damit gewonnen sein sollte. Wenn wir noch tiefer blicken, so stoßen wir auf die Möglichkeit, das geistige und sittliche Wesen des Einzelmenschen durch Injektion irgendeines Wirkstoffes grundlegend zu ändern, bei Tieren hat man bereits beträchtliche Wirkungen erzielt. Die wunderlichste Spekulation von allen ist schließlich, daß man vielleicht eines Tages imstande sein könnte, das Geschlecht eines jeden Kindes vor seiner Geburt willkürlich zu bestimmen.“


21.4.09

Big Brother - Stasi- und Gestapoabschaum spielen Küchenchefs

Big Brother - Stasi- und Gestapoabschaum spielen Küchenchefs
Propagandaschock, 21.04.2009



Die Ökonaziagenda - von Vertretern der internationalen Mafia wie Merkel, Obama, Blair, Brown, Kissinger angeführt - will uns alle ausrotten. Als Vorwand hierfür nehmen Sie den Klimaschwindel und führen an, dass der "CO2-Fußabdruck" einen entscheidenden Einfluss auf das Wetter hätte.

Der "CO2-Fußabdruck" ist eine Erfindung des Establishments die Leute noch mehr zu verblöden und einzureden, der Mensch hätte etwas mit dem Wetter zu tun. Es dient im Besonderen zur Untermauerung der Agenda der Bevölkerungsreduzierung, wie Sie in meinem Artikel "Der totale Krieg gegen die Weltbevölkerung" nachlesen können:

  • Etwas viel Wichtigeres lässt sich jedoch hier auch noch erkennen und zwar das Wort: Klimaveränderer, im Original „climate changers“. Hieran erkennen Sie, wie die Lüge und neue Religion des anthropogenen Klimawandels mit der Eugenik Agenda der Eliten wie ein Zahnrad ineinandergreift. Ich möchte Sie höflichst bitten, diesen Zusammenhang zu verinnerlichen und eingehend darüber nachzudenken. Da der Klimaschwindel, also die kontinuierliche Propaganda der Massenmedien, Konzerne und Politiker, dass die Menschen Einfluss auf das Wetter hätte, ein „must be“ ist, eine Thematik also, die unbedingt im Rahmen der Agenda Anwendung finden sollte, werden Sie schon bei oberflächlicher künftiger Betrachtung der Medien immer wieder feststellen, wie man die angebliche Klimaproblematik auch – ob offenkundig oder unterschwellig – mit der Thematik Überbevölkerung harmonisiert und verschmelzt.
Die alten Geschichten werden immer wieder hochgekocht um uns in die Ecke zu treiben und uns psychologisch darauf vorzubereiten, dass wir alle in einer postindustrialisierten Welt leben sollen. Das diese Pläne uralt sind, und auf eine wirkungsmächtige Gruppe von Eugenikern zurückgeht, habe ich zum Beispiel an Charles Galton Darwins Buch "Die nächste Million Jahre" darzulegen versucht.

Aktuell wird von den Medien und den prostituierten Hohepriestern, den sogenannten Wissenschaftlern, wieder eine alte Geschichte aufgekocht: Übergewicht.

Die Dicken sind am Wetter schuld...glauben Sie nicht? Hier die aktuelle Meldung:

"Wenn es um das Thema Nahrungsmittelkonsum geht, ist es bei einem dicken Körper so als würde man mit einer Spritschleuder umherfahren," und die Nahrungsmittelproduktion ist eine Hauptquelle von Treibhausgasen, schrieben Phil Edwards und Ian Roberts in ihrer Studie, die im International Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde. "Wir müssen noch viel mehr tun um den weltweiten Trend in Richtung Fettleibigkeit umzukehren und dies als einen Schlüsselfaktor im Kampf zur Reduzierung der (CO2)Emissionen und des langsamen Klimawandels anerkennen.", so die britischen Wissenschaftler. Quelle: Reuters

Laut dem Artikel von Reuters würden dicke Menschen im Jahr eine Tonne mehr Treibhausgase verursachen als dünne. Bei den sogenannten Wissenschaftlern, die uns einreden wollen, dass das Wetter sich durch die Menschen ändern würde (anthropogener Klimawandel) handelt es sich um nichts weiter als einen Haufen Quacksalber. Viele von ihnen wissen jedoch, dass die These vom durch den Menschen verursachten wärmeren Wetter Schwachsinn ist, aber nichstdestotrotz prostituieren sie sich für die Politik, die Denkfabriken, Stiftungen und Terrororganisationen wie die Vereinten Nationen oder die Europäische Union.



Zur Verdummung und totalen Gehirnwäsche - zur Programmierung der Massen - wird hier im Besondern mit dem Werkzeug der Vertiefung gearbeitet. Man verlässt sich also auf das schlechte Gedächtnis der Massen. Wie Sie anhand der nachfolgenden Textpassage ersehen können, handelt es sich bei den bösen Dicken, die fürs warme Wetter verantwortlich sind, um nichts weiter als um neu aufgebrühten Kaffee:

  • "[Ian] Roberts sagt: Wir tendieren dazu davon auszugehen, dass Übergewicht nicht nur ein Gesundheitsproblem darstellt, sondern sich viele der Wirkungen des Übergewichts auch mit der globalen Erwärmung überschneiden..." Quelle

Oder hier:
  • "Wir haben bereits eine Reihe von Beiträgen über den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Übergewicht gepostet (je mehr die Menschen konsumieren, umso fetter werden sie und umso größer wird ihr CO2 Fußabdruck. Es scheint, dass diese Verbindung endgültig in das Massenbewusstsein eingesickert ist." Quelle



Beide Berichte sind von 2007. Wie Propagandaschock bereits in dem Artikel "Der nächste Kampf der Neuen Weltordnung: Heute die dicken Pansen" berichtete, schreibt der Staat "- praktisch nur noch Handlanger der globalen Weltdiktatur UNO - ... dem Vieh vor, wie es sich zu verhalten hat."

Diese CO2-Fußabdruck Kampagne dient also ausschließlich dazu die Menschen zu bevormunden, ihnen vorzuschreiben was sie zu Essen haben - bis hin zur Lebensmittelrationierung. Dies nennt man auch Mikromanagement - das Ziel ist ein Weltimperium voller Schafe:

Die meisten Menschen – nennen wir sie Schafe – folgen unbedenklich den Ideen ihrer Führer...Quelle

Als Ausrede der "Führer", die einen Großteil ihrer "Herde" zum Metzger bringen möchten, holt man nun einen Haufen Quacksalber und lässt diese vom CO2 Fingerabdruck lamentieren:

  • „Für einen moderaten CO2 Fußabdruck v. 3,3 gha pro Kopf [global hectares per capita (gha/cap] und eine 20 % Marge für Biodiversität und Abnutzung der Biokapazität würde sich eine nachhaltige Bevölkerung dann auf 2,7 Milliarden Menschen belaufen.“ Quelle
Die wie oben aufgeführte ständige und wiederholende Vertiefung der Propaganda dient zur Massierung des Unterbewusstseins der Massen. Ziel ist es die Entwicklungen in der Zukunft vorwegzunehmen und die Menschen zu konditionieren. Sollte es dann zu Zwangsmedikationen, Zwangsdiäten oder Überprüfungen der Essgewohnheiten der Regierung kommen, so sind die Menschen schon mental darauf vorbereitet und sagen sich, "das habe ich schon kommen sehen". Man wundert sich dann also nicht mehr, wenn beim Nachbarn und bei einem selbst ein Haufen Ökonazis auftauchen und im Kühlschrank rumstochern und Zwangsmedikationen, Zwangsimpfungen und Zwangsdiäten verordnen.

  • "Wenn Sie ein Essen zubereiten ist das letzte was Sie brauchen können ein ungebetener Besucher an der Tür - besonders dann, wenn er mit Ratschlägen bewaffnet ist, was Sie mit den Essensresten anfangen sollen.

  • Aber bei einer Initiative der Regierung, welche die Menge der weggeworfenen Lebensmittel verringern möchte, fragen die Beamten die Haushälter an ihren Haustüren über Nahrungsmittelkonsum aus und darüber, wie man am besten die Gefriertruhe verwenden kann.

  • Die "Nahrungsmittel Champions" bieten auch Kochtipps für die zuzubereitenden Portionsgrößen und Rezeptideen für die Verwendung von übriggebliebenen Essensresten." Quelle
Das ist kein Witz hochverehrter Leser. Das ist bittere Wirklichkeit. Man will Ihnen tatsächlich vorschreiben, wie viel Sie zu essen haben und erklärt ihnen ganz neben bei, dass Sie und Ihre Liebsten mit Ihren Ausgasungen und Ihrem Nahrungsmittelkonsum das Wetter verändern - und zwar zu unser aller Nachteil.

Es ist offenkundig, dass es sich hier um einen überfürsorglichen Staat, den Nanny-State , handelt. Es ist Big Brother der mit einem freundlichen Gesicht den Fuß in die Tür bekommt, und die Leute bekommen es nicht einmal mit.



Die Neomalthusianer und ihre Lakaien wollen Sie also langsam ausrotten und bringen Ihnen gerade bei nicht so viel zu essen. Dies ist sehr wichtig, denn schlussendlich ist es ja der Plan der Eugeniker das ihre Lieblingsorganisation, die Vereinten Nationen, die Nahrungsmittelzuteilungen für die ganze Welt organisiert - und den Nationen, die im globalen Weltherrschaftsringelpitz nicht mitspielen, also die Bevölkerungsreduzierung nach Zielvorgaben vorantreiben, wird die Nahrungsmittelzufuhr gekürzt.




.

17.4.09

Feindliteratur der Neuen Weltordnung - Ch. Galton Darwin "Die nächste Million Jahre"

Feindliteratur der Neue Weltordnung
hier: Kommentierung von ausgewählten Zitaten von Charles Galton Darwins Buch „Die nächste Million Jahre“, Erstveröffentlichung in englischer Sprache im Jahr 1952

http://www.propagandaschock.blogspot.com
17.04.2009


Die nachstehenden Zitate sollen Ihnen helfen Ihr Wissen über die Eugenikelite und ihre Methoden zu perfektionieren. Die Quelle der unten aufgeführten Zitate ist nun mittlerweile über 65 Jahre alt und die grundlegenden dahinter steckenden Ideologien der Herrscherkaste sind noch wesentlich älter. Die Erschaffung einer Weltdiktatur mit faschistischen Großkonglomeraten an der Spitze, welche im Sinne der Elite – die einer rassenbiologistischen Züchtungsutopie anhängen – Einfluss auf die Regierungen ausüben, die als Marionetten den Willen der geheimen Weltherrscher ausführen, gehört zu den absoluten Hauptzielen der Neuen Weltordnung.

Neben der Auslöschung der Menschheit, so wie wir sie heute kennen, soll der Mensch auch soweit wissenschaftlich, genetisch perfektioniert werden, dass er als total degenerierter Lakai der Oligarchie, der wilden Herrenrasse, in Erscheinung tritt. Den „nutzlosen Esser“ – also den normalen Bürger einer Demokratie – wird es dann nicht mehr geben sondern nur noch zu bestimmten Zwecken gezüchtete Menschen (z. Bsp. für die Armee, für die Industrie usw.).

Es ist sehr wichtig, dass Sie sich wirklich weiterbilden und Bücher, wie das hier zitierte – also echte Feindliteratur – lesen. Von besonderer Bedeutung dabei ist, dass Sie den Blickwinkel der Mächtigen dieser Welt auf die Texte anwenden und sehr sorgfältig versuchen die wirkliche Bedeutung der Texte zu analysieren um ihre Widersprüche und ständigen Wiederholungen, beides beliebte Methoden der Gehirnwäsche, zu verstehen.

  • Vorwort des Herausgebers (Wilhelm H. Westphal) d. dt. Ausgabe des Buches „Die nächste Million Jahre“ von Charles Galton Darwin: „Der Verfasser dieses Buches, Sir Charles Galton Darwin, ist der Enkel des großen Biologen Charles Robert Darwin (1809-1882), des Verfassers des Buches „The Origin of Species“, der Sohn des bedeutenden Physikers und Astronomen Sir George Howard Darwin (1845 – 1912) und ein Verwandter des berühmten Biologen und Begründers der menschlichen Eugenik Sir Francis Galton (1822 – 1911). Unter seinen Vorfahren und sonstigen Blutsverwandten finden sich noch mehrere andere Persönlichkeiten mit überdurchschnittlicher naturwissenschaftlicher Begabung…“

Bei Charles Galton Darwin handelt es sich um einen Vertreter einer Eugenikerfamilie. Tiefere Einblicke in den Familienstammbaum sind insofern besonders interessant, als dass man ohne große investigative Anstrengungen erkennen kann, dass über Jahrhunderte Inzucht zwischen der Familie Galton, Wedgwood und Darwin praktiziert wurde. Obschon die Eugenik und der Darwinismus – wie wir aktuell im Darwinjahr hinlänglich feststellen dürfen – von den der Elite gehörenden Massenmedien gänzlich unkritisch gefeiert wird und auch die sich prostituierende Wissenschaft den Eugenikern, die heute Transhumanisten oder Bioethiker bzw. Philanthropen heißen, in bedeutsamen Maße huldigt, handelt es sich hierbei nicht um eine originäre Erfindung der Familie Darwins.

Die „Erkenntnisse“ für die Charles Robert Darwin gefeiert wurde, sind religiöse Ansichten, die bereits seinem Großvater Sir Francis Galton bekannt waren. Vielmehr geht die Eugenik, die Religion der Herrenrasse, bis weit in die Antike zurück. So wird in dem Buch von Charles Galton Darwin auch auf Platos Ansichten zur Herrenrasse in dem Buch „die Republik“ Bezug genommen.

  • „Seine [Malthus] erste Hypothese ist, daß es für jede Tierart eine natürliche Vermehrungsrate gibt…Wir können sie für die Menschheit ziemlich gut aus den Erfahrungen Großbritannien während des verflossenen Jahrhunderts abschätzen; denn während dieser Zeit waren die Haupthindernisse für einen natürlichen Zuwachs durch ausreichende Nahrungseinfuhr und verbesserte Gesundheitspflege beseitigt, und die Bevölkerung wuchs in diesem Jahrhundert auf das Vierfache an.“

Die Statistiken von Malthus waren gefälscht, jedoch handelte es sich bei ihm auch um einen aristokratischen Eugeniker. Von daher sind ihm die Sympathien von Charles Galton Darwin gewiss. Wer sich mit dem 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund der Bevölkerungskontrolle beschäftigt, kommt nicht umhin festzustellen, dass dies der Höhepunkt (gemeinsam mit dem Anfang des 20. Jahrhunderts) der Bevölkerungsexplosion war.

Der wirkliche Grund für die Bevölkerungsexplosion vom 17. Jahrhundert bis zum 20. Jahrhundert beruht auf der Auslöschung der kräuterheilkundigen Frauen (und Männer, die jedoch nur einen Anteil von 20% hatten), welche ihren Mitmenschen mit ihrem kräuterheilkundigen Wissen über Jahrtausende im Rahmen der freiwilligen und individuellen Familienplanung zur Seite standen (s. a. „Die Vernichtung der Weisen Frauen“ v. Otto Steiger u. Gunnar Heinsohn).

Bei Malthus handelt es sich also, genauso wie bei den Ausführungen der Neomalthusianer – wie Charles Galton Darwin – um nichts weiter als die Rationalisierung einer perversen Ideologie einer Herrscherkaste, auf deren Details wir im Folgenden eingehen.

  • „Sehr viele Menschen interessieren sich viel mehr für Qualität als für Quantität, und sie können das damit rechtfertigen, daß sich sehr oft Qualität wichtiger erwiesen hat als Quantität. Sie können sagen, daß im Laufe der vergangenen Geschichte eine zahlenmäßig kleine Rasse von hoher Qualität oft weit wichtiger gewesen ist als eine große Rasse von geringer Qualität. In der Vergangenheit war das wahr, und es wird noch oft wieder wahr sein.“

Wer immer noch glaubt, die Deutschen hätten den Rassenwahn, die rassenbiologistische Züchtungsutopie erfunden, sei hier eines besseren belehrt. Dies ist eine uralte Herrscherreligion, wie oben aufgeführte Textstelle gut belegt. Die Nazis hatten es Dank ihren globalen Finanziers jedoch tatsächlich geschafft, aus diesem Rassenwahn eine offizielle Staatsdoktrin zu machen.

  • „Es ist auch nicht unmöglich, daß sie [die medizinische Wissenschaft] es fertigbringen wird, das menschliche Leben ohne langes Greisentum entscheidend zu verlängern, obgleich kaum ersichtlich ist, was in einer überbevölkerten Welt damit gewonnen sein sollte. Wenn wir noch tiefer blicken, so stoßen wir auf die Möglichkeit, das geistige und sittliche Wesen des Einzelmenschen durch Injektion irgendeines Wirkstoffes grundlegend zu ändern, bei Tieren hat man bereits beträchtliche Wirkungen erzielt. Die wunderlichste Spekulation von allen ist schließlich, daß man vielleicht eines Tages imstande sein könnte, das Geschlecht eines jeden Kindes vor seiner Geburt willkürlich zu bestimmen.“

Die Elite ist also überhaupt nicht daran interessiert, dass die Menschen wesentlich älter werden. Im Gegenteil, die Eliten sehen viel eher das Bevölkerungsproblem. Im Gegenteil, hier wird klar und deutlich von Charles Galton Darwin die Möglichkeit der „Injektion“ angesprochen. Wir wissen heute, dass die moderne Medizin und die mit ihre in Symbiose lebende Pharmawirtschaft Millionen von Menschen durch Impfungen der Fruchtbarkeit und der Gesundheit beraubt hat. Nur Zufallstheoretiker glauben, dass zwischen den Plänen der Eugeniker und diesem Sachverhalt kein Zusammenhang besteht.

Bitte vergessen Sie nicht, dass es bei den hier beschriebenen Personengruppen, also der internationalen Herrscherkaste, um Familienverbände geht, die bereits seit vielen Jahrhunderten immer wieder ineinander Einheiraten und gegenüber Familien gleich Standes über Jahrhunderte bewiesen haben, dass sie Vermögen und vor allem Macht mit allen Mitteln bewahren und vermehren können. Es ist also reine Naivität anzunehmen, es handele sich bei den Ansichten Charles Galton Darwins um Wunschvorstellungen. Die hier zitierten Äußerungen sind Planvorgaben.

  • „Die Leute, die wir tatsächlich fördern, sind überhaupt nicht diejenigen, die wir eigentlich fördern sollten; denn sehr viele Menschen, die gut vorankommen, tragen zur nächsten Generation weniger als den ihnen eigentlich gebührenden Anteil bei. Die beste Art, heute bei uns voranzukommen, ist, daß man ein halber Dummkopf und ganz bedenkenlos ist und sehr viel Zeit im Gefängnis zubringt, wo für die Gesundheit weit besser gesorgt wird als in der Freiheit. Wenn der Mann dann mit trefflich wiederhergestellter Gesundheit entlassen ist, so ist er gleich bei der Hand, ganz bedenkenlos noch viele Kinder in die Welt zu setzen…Dieser Schmarotzertyp ist es, der heute hierzulande besonders begünstigt wird.“

Der vorgenannten Textstelle gehen Bezugnahmen Ch. G. Darwins auf die Vererbungsgesetze Mendelsohns voran. Der Sozialdarwinismus – die schlicht unmenschlich satanistische Eugenik – welche in diesen Aussagen hervorsticht, entzieht sich dem Verständnis einer jeden Person, welche nicht mit den psycho- und soziopathischen Veranlagungen der Eugeniker bestraft ist.

  • „Wenn der Homo sapiens sich ändern sollte, so nicht dadurch, daß etwa die ganze Rasse gleichzeitig irgendeine Eigenschaft erwirbt, die für das Überleben günstig ist, sondern eher dadurch, daß sich gewisse Menschentypen den übrigen in der Fähigkeit des Überlebens als überlegen erweisen.“

Hier meint er natürlich seinesgleichen – die Herrenrasse, welche im Kampf der Anpassung von Erfolg gekrönt ist. Also die mitteleuropäischen Aristokratien und deren Dienstfamilien sowie ein paar handverlesene psychopathische Familien, die im Laufe der letzten 200 Jahre hinzugekommen sind. Gehen Sie bitte nicht davon aus, dass Sie gemeint sind, auch wenn Sie ein Vermögen von 30 Millionen USD haben und 10 Häuser überall auf der Erde besitzen – ein Fehler den auch kleine Beamte, Geheimdienstmitarbeiter und Normalbürger begehen. Dies entspricht jedoch nicht der Wirklichkeit. Wenn Sie besonders psychopathisch sind und noch nicht zur Elite gehören, werden frühestens die Kinder Ihrer Kindeskinder einen festen Platz bei der Elite haben, sofern alles nach Plan laufen sollte.

  • „Die Zivilisation hat die Menschen gelehrt, eng beieinander zu leben, und aus diesem Grunde ist es wahrscheinlich, daß solche Menschenmassen schließlich die Mehrheit der Erdbevölkerung bilden werden. Schon ziehen viele Menschen dieses Massendasein vor, andere dagegen nicht; diese aber werden Schritt für Schritt ausgemerzt werden. Wohl mag das Leben in überbevölkerten Städten manche wenig anziehende Züge haben, aber auf lange Sicht wird man ihrer wohl Herr werden, nicht so sehr, indem man sie ändert, sondern einfach dadurch, daß die menschliche Rasse sich so verändert, dass sie anfangen wird, sie zu lieben.

Ja, die Städte bleiben häßlich – doch die Eliten werden nicht in den Riesenstädten, in die sie uns pressen wollen, leben, sondern in feinen Öko-Konklaven, während man an Ihnen rumzüchtet und Sie ausrottet. Uralte Herrschaftsmechanismen scheinen bei diesen Sätzen durch – übrigens handelt es sich hier um meine Lieblingsstelle des Buches – „die menschliche Rasse sich so verändert, dass sie anfangen wird, sie zu lieben“.

Die Eliten sind Meister der Manipulation des Geistes. Sie versuchen den Massen – bisweilen mit unglaublich durchschlagendem Erfolg – alles Mögliche Einzureden. Sie sind die Meister der Propaganda und Manipulation, der Herrschaft. Wer sich im Konkreten für die Ausgestaltung der Städte der Zukunft interessiert, dem erlaube ich mir das Buch eines weiteren Eugenikers, Herbert George Wells „Von den kommenden Tagen“ zu empfehlen. Dieser kurze „Liebesroman“ ist zwar auch schon etwas älter, aber wie Sie anhand der hier vorliegenden Informationen mit eigenständigem Denken nachvollziehen können, haben die Eliten nicht vor, ständig ihre Pläne zu ändern und Planen daher von vornerein langfristig.

  • „Die meisten Menschen – nennen wir sie Schafe – folgen unbedenklich den Ideen ihrer Führer, aber die Minderheit – die Böcke – verhält sich genau umgekehrt und leugnet alles und jedes eben deshalb, weil die anderen daran glauben. Die Böcke sind oft keine sehr erfreulichen Zeitgenossen, aber ihre Intelligenz liegt gewöhnlich über dem Durchschnitt. Wahrscheinlich ist es der zersetzende Einfluß der Böcke, der die Lebenskraft einer Weltanschauung durch andauernde Verseuchung untergräbt, und es kann sehr wohl eine Beziehung bestehen, zwischen der Anzahl der Böcke in einer Gemeinschaft und der Lebensdauer der Weltanschauung ihrer Schafe.“

Mit Schafen sind wir alle gemeint. Die Eliten sehen uns wie eine Viehherde. Abgesehen von der Tatsache, dass wir wie Vieh gesehen werden, offenbart sich auch in dieser Stelle wieder das konsequente Bild einer perfekten Herrschaft aus Sicht der Eliten. Die „Ideen der Führer“, welche den Schafen aufoktroyiert werden, werden von eigenständigen denkenden Menschen, hier natürlich „Böcken“, unterwandert.

Zur praktischen Herrschaftsausübung wurde in den modernen Demokratien seitens der Schattenregierung daher auch die linken und rechten Parteien erfunden, weg vom ursprünglichen Abgeordneten, der seinem Wahlkreis verpflichtet ist, hin zu parteitreuen Stimmvieh. Die Führer der rechten und linken Parteien fungieren dann als Schafhirten, welche die Schafe in die gewünschte Richtung treiben.

  • „So hätte man wahrscheinlich vor zehntausend Jahren die Vorfahren eines Windhundes nicht von denen einer Bulldogge unterscheiden können. Wenn es nun möglich wäre, daß die Merkmale des Menschen in ebenso kurzer Zeit in ähnlicher Weise abgewandelt werden, so würde das den ganzen Lauf der künftigen Geschichte vollkommen ändern.“

Die Veränderung der „Merkmale des Menschen“ ist dann auch das Ziel der Eugeniker. Kein Mensch soll unter Aufsicht der Weltregierung mehr ohne konkrete Funktion und Erlaubnis der Herrenrasse geboren werden.

  • „Die Eugeniker haben bei ihrer Untersuchung der Frage, wie man die menschliche Rasse verbessern könnte, selbstverständlich beide Seiten des Problems erwogen, die Vermehrung der guten und die Ausmerzung der schlechten Eigenschaften der Menschheit. Ganz richtig haben ihre Hauptbemühungen zuerst dem leichteren Teil des Problems gegolten; sie haben die meiste Arbeit darauf verwendet, auf die verheerende Tendenz der heutigen Politik hinzuweisen, welche die Züchtung von geistig Minderwertigen geradezu begünstigt. Das ist zweifellos sehr dankenswert, aber auch verhältnismäßig einfach, weil diese Minderwertigen von denen, die ihnen überlegen sind, objektiv beurteilt werden können, so daß sie der gleichen Art von Kontrolle zugänglich sind, die man bei den Haustieren anwenden kann. Eine Beschränkung der Züchtung von geistig Schwachen ist wichtig und sollte nie vernachlässigt werden…“

Die Hybris der ultrapsychopathischen und satanistischen Elite ist – wie bereits oben erwähnt – schier unfassbar. Die Gesellschaft als solches bringt ohne Einflußnahme der Aristokratie also nur „Minderwertige“ mit schlechten Genen hervor.

  • „Das einzig denkbare Verfahren, um diese Schwierigkeit zu überwinden, bestünde darin, daß man einen besonderen Stand von Beratern schüfe, der vorschreibt, welche Ehen vom eugenischen Standpunkt aus zulässig sind und wie groß die daraus hervorgehenden Familien sein dürfen.“

Diese Berater gab es schon zu Platos Zeiten. Schon im alten Ägypten und im antiken Griechenland wurden der Herrscherkaste die Heiratspartner ausgesucht. Charles Galton Darwin beschreibt an dieser Stelle lediglich einen Sachverhalt, der seinen Kreisen wohlbekannt ist.

  • „…und wenn es wenigstens in Gedanken möglich wäre, die Mehrheit der Menschheit zu zähmen, so könnte das doch nicht geschehen, ohne das eine Minderheit der Bevölkerung ungezähmt bleibt. Überdies müßte das diejenige Menschengruppe sein, welche die allerhervorragendsten Eigenschaften ihr eigen nennt.“

Die Elite sieht sich selbst als die Gruppe mit den „allerhervorragendsten Eigenschaften“. Sehen wir uns die existierenden Königshäuser, ihre aristokratischen Familienclans und Hofstaaten an, so wird deutlich, dass der überwiegende Teil der Welt dieser Herrscherkaste gehört. Diese Herrenrasse, welche auch hinter der Religion der Eugenik steckt, hat sich also nach ihrer eigenen perversen Logik als Auserwählte qualifiziert uns auch weiterhin der Bevölkerungskontrolle zu unterziehen, wobei dieses Mal die endgültige gentechnische Veränderung der Massen und die totale und abschließende globale Machtergreifung realisiert werden soll.

  • „Warum aber kann der Mensch keine Gemeinschaft gleich einem Ameisenhaufen begründen?...So könnte etwa eine Regelung des Zahlenverhältnisses der beiden Geschlechter möglich werden, und mit wachsendem Wissen von den verschiedenen Sexualhormonen könnte man vielleicht dahin gelangen, die Mehrheit der Menschen von dem Zwang des Geschlechtstriebes zu befreien…;denn statt einer Königin würde es eine große Anzahl an fruchtbaren Frauen geben, welche die Bevölkerung ständig erneuern, während es nur einen König zu geben brauchte, den „Vater des Volkes“ im wahrsten Sinne des Wortes…Eine derartige Organisation ist sicher für die meisten unter uns ganz widerwärtig – vielleicht mit Ausnahme einiger Autokraten in der heutigen Welt – aber das ist es nicht, was ihre Möglichkeit ausschließt.“

Die Eliten sind Autokraten und schaffen autokratische und faschistische Systeme. Faschistische Systeme, welche man – je nach Vorliebe – auch Kommunismus, Sozialismus, Nationalsozialismus, Zentralismus etc. nennen kann, sind für die vereinfachte Verwaltung der Massen und die optimale Kontrolle zwingend erforderlich.

Die hormonelle Veränderung der Menschen ist seit über 50 Jahren bereits im vollen Gange. Jeder Interessierte kann sich davon überzeugen, dass die Testosteronwerte der Männer in den letzten Jahrzehnten spürbar abgenommen hat, ebenso wie es zu massiven Einbruch der Fruchtbarkeit bei Männern kam, so sind heute im Ejakulat der Männer nur noch ein Bruchteil der aktiven Spermien, als bei ihrer Großvätergeneration.

Es ist in diesem Zusammenhang auch kein Zufall, dass die Nahrungsmittelindustrie ausgerechnet jene Plastikprodukte in der Massenproduktion für Lebensmittel- und Getränkeverpackung verwendet, welche Bysphenol A emittieren, einen Stoff, der das weibliche Hormon imitiert.

  • „Es besteht also keine Aussicht, daß der Mensch es den Insekten nachmacht. Sehr viel leichter vorstellbar ist es aber, daß die Entwicklung, wie beim Hund, zu einer Reihe verschiedener Zuchtrassen führen könnte, deren jede für einen besonderen Zweck spezialisiert ist. Wir alle wissen von ganzen menschlichen Familien mit Begabungen, die in irgendeiner Richtung spezialisiert sind.“

Wundern Sie sich also nicht, sollten Ihre Nachkommen Schwimmhäute an den Fingern und Kiemen um an Hochseebohrtürmen zu arbeiten. Sie sind gewarnt worden.

  • „Ein erstes Beispiel ist die Heiligkeit des königlichen Blutes. Sie ist in vielen Ländern die beherrschende Idee gewesen und führte zu eine Inzucht, wie sie für die Erzeugung einer spezialisierten Zuchtrasse erforderlich ist.“

Die „Heiligkeit des königlichen Blutes“ ist vermutlich eine Hommage an die eigene Gruppe, schließlich handelt es sich bei Charles Galton Darwin um einen „adeligen Herren“ dessen englische Bezeichnung „Lord“ man auch als „Gott“ übersetzen könnte. Der Autor des Buches muss es als Ergebnis von Jahrhunderten der Inzucht ja wissen, dass diese „für die Erzeugung einer spezialisierten Zuchtrasse erforderlich ist.“

  • „Man mag bedauern, daß der Mensch diese Gipfel der Spezialisierung nicht erreichen wird; aber der Fehlschlag ist unvermeidlich. Um solche Spezialrassen zu erzeugen, bedürfte es einer Meisterrasse als Spitze (Wir könnten sie auch eine Herrenrasse oder Führerrasse nennen, wollen aber bei unserer alten Bezeichnung bleiben.) Das aber wäre eine Zuchtrasse von ganz anderer Art als alle anderen, denn sie müßte sich selbst schaffen.“

Diese selbsternannte Herrenrasse existierte lange bevor Charles Galton Darwin dieses Buch schrieb und er ist ein Teil von ihr. Sein besonderes Interesse galt dem Umstand, dass es von essentieller Bedeutung sei, dass die Eliten, die Herrenrasse selbst, also genetisch und hormonell unmanipuliert bleibt und sich nur durch „Auslese“ vervollkommnet, wohingegen das Vieh – also wir – Gegenstand komplexer gentechnischer und hormoneller Manipulation sein müssen, soll die Menschheit zügig vorangebracht werden.

  • „Indessen ist vorstellbar, daß es einen Weltteil geben könnte, dem eine solche Zuchtrasse willkommen ist, und daß dieser Weltteil eine Überlegenheit über die anderen erlangen könnte, weil er unter der Aufsicht und Anleitung der Meisterrasse mannigfache brauchbare Spezialrassen züchten und mit Hilfe der Fähigkeiten dieser Spezialisten die anderen Nationen überflügeln könnte…Stellen wir uns vor, daß auf Grund neuer Entdeckungen, etwa durch geeignete Dosen von Röntgenstrahlen, möglich wird, die Gene in jeder gewünschten Richtung zu verändern, so daß man vererbliche Veränderungen in den Eigenschaften einiger Angehöriger der menschlichen Rasse hervorrufen kann.“

Natürlich war Charles Galton Darwin zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt, dass Strahlung zu Genmutationen führen kann, ebenso hatte die Elite bereits zu diesem Zeitpunkt umfangreiches Wissen über Gene als solches. Wissen ist Macht. Diese Grundregel der Herrscherkasten, welche bereits ägyptische Priesterkasten hochhielten, wird nicht einfach über Bord geworfen und bekanntlich gibt es auch kein Lebewesen auf dem Planeten, welches besser untersucht ist als der Mensch.

  • „…so könnte eine Rasse entstehen, die abstrakter zu denken vermag, etwa eine Mathematikerrasse, oder eine solche, die schärfer zu denken vermöchte, etwa eine Rasse höherer Beamter. Sie würden von hohem Wert sein, aber sie wären nicht die Meisterrasse, und es erhebt sich die Frage nach einer genaueren Vorschrift für das, was die Eigenschaften der Meisterrasse sein müssten.“

Genau so eine Spezialisierung versuchte der Clan der Darwins zu erreichen. Die geistigen Ergüsse dieser Psychopathen genießen Sie gerade.

  • „Im allgemeinen fährt man am besten, wenn man auf das aufbaut, was man bereits hat, statt mit nichts zu beginnen. Demnach wäre es am natürlichsten, wenn man mit bereits vorhandenen Herrschern den Anfang machen würde, da diese sich für mindestens einen erheblichen Teil ihrer Mitmenschen als annehmbar ausgewiesen haben. Man würde, sagen wir einmal, hundert der bedeutendsten Herrscher – zu denen natürlich viele hinzukommen sollten, die einen geheimen Einfluß ausüben, ohne ein öffentliches Amt zu bekleiden – einberufen und sie beauftragen, sich an die Arbeit zu machen und festzusetzen, wie die Meisterrasse beschaffen sein sollte. Man kann unmöglich glauben, daß eine solche Körperschaft überhaupt je zu einer Übereinstimmung über irgend etwas kommen könnte.“

Herrscher „die einen geheimen Einfluss ausüben“ gibt es doch, würde man uns „Schafe“ fragen, eigentlich gar nicht. Daher ist es uns auch völlig unvorstellbar, dass eine Körperschaft von internationalen Globalisten „zu einer Übereinstimmung über irgendetwas kommen könnte“.

  • „Zuchtrassen sind für ganz bestimmte Zwecke spezialisiert, aber das Wesentliche bei einer Meisterrasse müßte sein, daß sie gerade nicht spezialisiert ist. Sie müßte fähig sein, mit jeglicher noch so unerwarteten Schwierigkeit fertig zu werden; das aber ist eine Fähigkeit des wilden, nicht des zahmen Lebens.“

Dies ist der Punkt, wo der „normale Leser“ denkt „schade, dass so etwas nicht zu bewerkstelligen ist“, dass Buch zur Seite legt in den Pool springt um sich abzukühlen. Der „normale Leser“ ist sich aber vielleicht auch nicht über die wirklichen Kräfte der globalen Schattenregierung, der permanenten Regierung im Klaren, von der Sie jedoch schon einiges gehört haben dürften.

Vielleicht kennt der normale Leser derartige Schriften auch gar nicht, weil die Burdas und Joffes der Gossenjournaille ganz andere Kommandos auf der Bilderberg-Konferenz bekommen und sich auch Hollywood nicht anschickt während der Pausen – wenn man mal keine Eulen in Bohemian Grove angebetet werden – darüber zu berichten.

  • „Ich will mich nicht dafür entschuldigen, daß ich hier von Unfruchtbarkeit spreche. Dieser Ausdruck wird zwar oft im Sinne einer körperlichen Unfähigkeit benutzt, die sich keiner großen Achtung erfreut; aber im biologischen Sinne ist es belanglos, ob das Versagen erzwungen oder freiwillig ist.“

Es ist bezeichnend, dass im Zusammenhang von Geburtenraten von „Unfruchtbarkeit“ gesprochen wird. Dieses Verhalten der Eugeniker ist im Übrigen durchgängig und hat sich über viele Jahrzehnte erhalten. So spricht man in Berichten der Vereinten Nationen oder in Denkfabriken der Eugeniker, wie dem Optimum Population Trust, auch heute noch von Fruchtbarkeit anstelle von Geburtenraten.

Dass die Geburtenraten „erzwungen“ werden sollen versteht sich daher von selbst, und das die Bevölkerung dabei keine Mitsprache hat, ja die meisten noch nicht einmal davon wissen gehört ebenso zum Plan der Neuen Weltordnung.

  • „Es besteht heute weithin die Neigung zu einer gleichmacherischen Anschauung, die ganz gefährlich und ungesund ist. Sie verurteilt alle eugenischen Ansichten aus Prinzip, wahrscheinlich weil sie der Vorstellung von einer grundsätzlichen Gleichheit aller Menschen widersprechen. Man versucht, die ganze Sache in Mißkredit zu bringen, indem man behauptet, daß der Eugeniker die Reichen höher wertet als die Armen, ohne irgend die sehr verschiedenen Gesichtspunkte näher zu betrachten, die ihn tatsächlich leiten.“

Dieser Mißkredit gegenüber der Eugenik hat auch dazu geführt, dass sich die Galtons, Darwins, Rockefellers, Carnegies und wie sie alle heißen auch in den Hintergrund zurückgezogen haben und dem Schwein einen neuen Lippenstift verpassten. Heute nennt man die Eugeniker vor allen Dingen Bioethiker, Transhumanisten oder schlicht Philanthropen (Menschenfreunde).

  • „Nun wird der Bedarf an möglichst vielen tüchtigen Menschen sein, und wenn man die Auserwählten ermutigt, Kinder zu haben, so vergrößert das die Aussicht, daß man tüchtige Menschen auch in der nächsten Generation finden wird…Offenbar ist doch die Wahrscheinlichkeit, tüchtige Menschen hervorzubringen, besonders groß bei einer Familie, die bewiesen hat, daß sie dazu mehrere Generationen lang imstande gewesen ist…Wenn ich also vielleicht die tatsächlich erfolgreichen Angehörigen der menschlichen Gesellschaft als wertvoller betrachte…[tue ich dies deshalb], weil ich glaube, daß man ein höheres Maß an Tüchtigkeit vermutlich bei denen antreffen wird, deren Vorfahren eine solche auch besessen haben.“

Die durch die „Herrenrasse“ ermutigten „Auserwählten“: Sie dürfen sich freuen lieber Leser! Da Sie es bis zu dieser Stelle des Textes geschafft haben, verrate ich meines Wissens nicht zu viel, wenn ich Sie hiermit offiziell als „tüchtig“ bezeichnen darf. Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren Ihre Vorfahren auch fleißig und sehr intelligent, was mich wirklich freut. Jetzt brauche Sie nur noch die Eliten davon zu überzeugen.

  • „Diejenigen, welche die Malthusianische Drohung am ernstesten nehmen, sind der Meinung, daß die Abnahme der Bevölkerung infolge von Wohlstand die Lösung des Bevölkerungsproblems darstellt.“

Sofern man Wohlstand in dem Sinne versteht, dass eine Herrscherkaste von Bevölkerungskontrolle – sei es zur Verringerung oder Erhöhung der Bevölkerungszahlen absieht – ist dies durchaus richtig. In dem von mir bereits erwähntem Buch „Die Vernichtung der Weisen Frauen“ von Heinensohn und Steiner wird schlüssig dargelegt, dass die Geburtenrate bei den Menschen pro Paar bei 2,1 liegt und zwar über Jahrtausende und unabhängig von dem ganzen malthusianischen Pseudoklimbimm, der durch die Eliten verbreitet wird.

Nach den Vereinten Nationen – der Frontgruppe der eugenischen Aristokratie – könnten wir im Jahr 2300 ja bereits weit über 130 Billionen Menschen auf der Erde sein. Ich hoffe Sie verstehen, mit was für Verrückten wir es hier wirklich zu tun haben.

  • „Ich habe zu beweisen versucht, daß keine Aussicht dafür besteht, daß eine Begrenzung der Bevölkerungszahl sich von selbst einstellt, weil das allzu lange dauert, und doch erlebt man diese eben jetzt in einigen Ländern.“

Deswegen wird die Elite sich dazu bemüßigt fühlen, gezwungener Maßen versteht sich, bei der „Begrenzung der Bevölkerung“ etwas nachzuhelfen.

  • „Ist es möglich, daß sich die Staatsmänner aller Länder, dieser Gefahr [der Überbevölkerung] bewußt, vereinigen, um eine weltumspannende Politik mit dem Ziele der Bevölkerungsbeschränkung zu vereinbaren und zu erzwingen? Weltumspannend müßte eine solche Politik sein…Auch wenn eine Regierung ein wirksames Verfahren ersinnen könnte, so wäre es für sie ein peinliches Geschäft, es ihrer Bevölkerung aufzwingen zu müssen, und sie wird sicher oft versuchen, sich davor zu drücken.“

Besser kann man es nicht erklären. Die Eugeniker brauchen also zwingend eine globale Agenda, welche im Geheimen stattfinden muss, da es für die Regierung „ein peinliches Geschäft [ist], es ihrer Bevölkerung aufzwingen zu müssen“.

  • „Die heutigen Methoden der Kriegsführung wären nicht mörderisch genug, um Bevölkerungen ernstlich zu vermindern, und selbst, wenn das geschähe, so würde das nahezu die gleichen Opfer von den Nationen fordern, die nicht gegen das Gesetz verstoßen haben…am menschlichsten bliebe immer noch der Kindermord und die Unfruchtbarmachung eines Teils der erwachsenen Bevölkerung. Man könnte eine solche Unfruchtbarmachung heutzutage ohne die rohen Methoden der Vergangenheit durchführen, aber sie würde ohne Zweifel auf heftigen Widerstand stoßen.“

Im 20. Jahrundert haben die Eugeniker nach ihren eigenen Maßstäben herausragende Erfolge erzielt. Millionen Frauen wurden sterilisiert und Millionen Männer. Pläne für die nächsten paar hundert Jahre liegen vor und die Intensivität der Agenda nimmt nun massiv zu. Natürlich muss dies alles unter dem Deckmantel karitativer Ziele erfolgen, sonst würde man mit dem Plan der Auslöschung der Menschheit „ohne Zweifel auf heftigen Widerstand stoßen“.

  • „Wenn aber eine Geburtenkontrolle irgendwie von amtswegen erzwungen werden sollte, so würden sicher neue Anschauungen auftauchen, die das Verfahren als sündhaft betrachten…Die einzige Waffe gegen eine solche Überzeugung wäre die Verfolgung und die Abschlachtung der Unschuldigen; dann aber würde das Blut der Märtyrer die Saat des Glaubens düngen.“

Kann Eugenik Sünde sein? Nur bei den Unwürdigen ist die Eugenik verpönt und wir haben ja gelernt, dass dies gefährlich ist. Ein Abschlachten der Unwilligen und „Minderwertigen“ ist dann ja wohl nur die einzige Lösung, auch auf die Gefahr hin, dass man mit der Schaffung von Märtyrern den Gesamtplan ggf. etwas nach hinten verlagert.

  • „Ein jedes Land, das ein Verfahren ersinnen könnte, das die Auserwählten stark ermutigt, mehr Kinder zu haben als die anderen, würde schnell einen hervorragenden Platz in der Welt erringen.“

Ja, ein hell erstrahlendes Imperium, in dem die Sonne niemals untergeht. Eine demokratische Weltregierung sozusagen mit fürsorglichen Diktatoren.

  • „Manche Großstadtbewohner schätzen vielleicht das Zivilisiertsein im Augenblick noch nicht; doch das besagt nichts, denn zu gegebener Zeit wird es dahin kommen, daß ihre Nachkommen es infolge des gleichen Vorgangs der unbewußten Auslese mit Herz und Sinnen instinktiv lieben werden.“

Vertiefung ist die Mutter der Gehirnwäsche und verweist nebenbei auch auf die besondere Wichtigkeit von Textstellen. Also wundern Sie sich nicht, wenn ihr nächstes Jobangebot aus einer Großstadt kommt.

Dort lassen sich die Anonymisierung des Individuums, die Zersprenung der Familie, Zwangsimpfungen und Ausrottung auch wesentlich stiller und effektiver koordinieren.

  • „Wieviel Nahrung die Anstrengungen der Menschheit auch immer erzeugen mögen, es wird immer genau die richtige Anzahl Menschen geben, um sie zu verzehren. Es kommt alles auf Malthus´Lehre hinaus und auf die Tatsache, daß ein arithmetisches Fortschreiten nicht gegen ein geometrischen durchhalten kann.“

Das ist völlig richtig. Denn wir sind nichts weiter als ein Haufen von Karnickeln in der Viehzucht der Herrenrasse, den von Gottes Gnaden auserwählten Eugenikern.

  • „Es hat sich schon erwiesen, daß man durch Hormongaben starke Wirkungen auf das Verhalten von Tieren ausüben kann, und es scheint durchaus möglich, daß Hormone oder vielleicht andere Medikamente beim Menschen eine ähnliche Wirkung haben könnten. So könnte es etwa ein Medikament geben, das ohne jede schädliche Nebenwirkung den Zwang des Geschlechtstriebes beseitigt und auf diese Weise in der Menschheit einen Typ von der Art der Arbeiter in einem Bienenstock erzeugt…Ein Diktator würde die zwangsweise Verabreichung von „Zufriedenheitspillen“ an seine Untertanen sicher sehr begrüßen.“

  • „Wenn es also je eine Weltregierung geben sollte, so wird sie ebenso arbeiten müssen, wie die heutigen Regierungen es tun; sie wird eine Minderheit – es kann sogar oft eine Mehrheit sein – zwingen, Dinge zu tun, die sie durchaus nicht tun möchte.“

Es ist daher an der Zeit, dass sich die Bevölkerung ihren wirklichen Pflichten gegenüber ihren Kindern und Kindeskindern bewusst wird und sich an diese zurückerinnert. Freiheit müssen wir uns erkämpfen, die gibt es nicht ohne dafür einen Preis zu bezahlen.

Es ist für die Menschheit, so wie wir die Menschheit heute kennen, also von entscheidender Bedeutung, dass wieder nationalstaatliche Republiken entstehen, in denen ein Mindestmaß an bürgerlichen Freiheitsrechten zurückerobert und aufrecht erhalten werden kann anstelle der aktuell von "oben" gesteuerten "globalen Agenda".

Die Strukturen der eugenischen Aristokratie sind aufzudecken und die kollaborierenden Individuen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien sind ebenfalls zu überführen und genau wie Erstere dem Strafvollzug zum Zwecke der Resozialisierung zuzuführen – bevor es für uns alle zu spät ist.

  • „Man darf wohl sagen, daß die chinesische Zivilisation wegen ihres im Guten und im Bösen gleichbleibenden Charakters mit mehr Recht als irgendeine andere Zivilisation der Welt als das Musterbeispiel einer Zivilisation angesehen werden kann…[und] so etwas wie ein Modell zu sein [scheint], dem die Weltgeschichte der Zukunft vielleicht in ihren größeren Zügen ähneln wird.“

Nicht ohne Grund gilt China als das große Vorbild der Vereinten Nationen. Auch wurde Mao von westlichen Geheimdiensten eingesetzt und die Kommunisten durch westliche Kräfte trainiert. Mit Chinas brutaler Ein-Kind-Politik gehört es zu den Lieblingsmaskottchen der neuen Weltordnung. Der Zentralismus von Rotchina ist legendär und dient als Blaupause für die faschistische Weltregierung.


.

16.4.09

Bilderberg - Niederländische Veröffentlichung: Prinz Bernhard war tief in Waffenhandel verstrickt

Bilderberg – Niederländische Publikation: Prinz Bernhard war tief in Waffenhandel verstrickt

Jurriaan Maessen,Infowars.com, 15.04.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Obwohl es keine große Überraschung für jene ist, die sich mit dem Thema vertraut gemacht haben, sollte die Schlussfolgerung eines kürzlich veröffentlichten Buches über Prinz Bernhards Aktivitäten wie eine Tasse starker Kaffee auf die Dösenden und Verschlafenen wirken.

Vergangene Woche wurde das Buch “Der Prinz kann mir mehr Quatsch verkaufen“ (bisher noch nicht ins Englische übersetzt) veröffentlicht und erreichte einiges an Aufmerksamkeit in den niederländischen Massenmedien. Der Autor und Historiker Gerald Aalders, langjähriger Forscher im niederländischen Institut für Kriegsdokumentation, befasste sich mit Forschungen zum Bilderberg-Gründer Bernhard von Lippe-Biesterfeld und kommt nun mit einigen ernüchternden Schlussfolgerungen über den deutschen Prinzen und seine internationalen Geschäfte an die Öffentlichkeit. Es ist eine bittere Pille für jene die zu dem Verhalten neigen, ihren Willen dem der königlichen Blutlinien zu unterwerfen. In einem Interview mit dem niederländischen Magazin Dutch Quote v. 03. April erklärt Aalders die Notwendigkeit des Buches:

  • „Dies ist das unentbehrliche Gegengewicht zu all den schönen Geschichten von Prinz Bernhard. (…) Dieses Buch befasst sich noch nicht einmal mit 10 % der Bosheiten die Bernhard umgeben. Der Rest ist sicher verstaut hinter verschlossenen Türen. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.“

Obwohl die Öffentlichkeit eine wage Ahnung hat von dem, was der Prinz gemacht hat, wird er gewöhnlich als etwas korrupt aber trotzdem liebenswerter Halunke dargestellt. Aalders fragt sich selbst:

  • „Wie kann ein Mensch lügen, betrügen, Bestechungen annehmen, seine Frau hintergehen, nur seinen eigenen Interessen dienen, mit fraglichen Personen, Waffenhändlern und korrupten Ministern verkehren, fortwährend falsche Geschichten über sich streuen und trotzdem für so lange Zeit extrem beliebt sein?“

Eine berechtigte Frage. Obwohl Bernhard sich durch den berühmten Bestechungsskandal im Jahr 1976 blamierte (die sogenannte Lockheed Affaire), ist diese Geschichte während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch das ständige Untermauern eines mystischen Bernhard, der während des Krieges angeblich die Nazis aus seinem Versteck in London bekämpfte, heruntergespielt worden. Wie es so oft der Fall ist, hat auch hier die Propaganda wenig mit der Wirklichkeit zu tun.

Bernhard, selbst ein Nazi in den 30er Jahren, hatte formell den Nationalsozialimus verurteilt um sich in der niederländischen (also deutschen) königlichen Hierarchie hochzuarbeiten. Seine lautstark geäußerte Ablehnung Hitlers bedeutete jedoch nicht, dass er seine Methoden ablehnte – da der Prinz 1945 energisch den illegalen Transport von Nazis nach Südamerika leitete. Auf eine bestimmte Art und Weise hat er den Nazismus verurteilt, da Bernhard sehr früh erkannte, dass es nichts bringen würde sich langfristig mit den Nazis zu verbünden, deren Schicksal dazu bestimmt war, dass sie zwischen den zwei aufsteigenden Giganten – den USA und der Sowjetunion, den zwei künftig führenden Managementteams – zerdrückt würden. Nach dem Krieg nahm der deutsche Prinz 1954 seinen Platz im Aufsichtsrat der ersten Bilderberg Konferenz ein und wurde ihr Vorsitzender. Auf die Frage, was die bedeutendsten neuen Enthüllungen in seinem Buch sind, fasste Aalders das Auffallendste zusammen:

  • „Das finanzielle Netwerk, dass Bernhard durch die Bilderberg Konferenzen anzapfte. (…) Er war tief in Waffenhandel verstrickt. Der Lockheed Bestechungsskandal ist allbekannt, aber er hat auch mit Northrop und Agusta Geschäfte gemacht.“

Wie die Forschungsergebnisse von Aalders zeigen, handelt es sich bei den oben genannten Firmen um große Waffenhersteller mit intensiven Verbindungen zu den jährlichen Bilderberg-Treffen. Aalders erwähnt auch Bernhards regelmäßige Geschäftsreisen in den 50er Jahren nach Argentinien, wo es dem Prinzen gelang einen riesigen Eisenbahnvertrag für den niederländischen Konzern Werkspoor abzuschließen, nachdem er alle Arten königlicher Geschenke erhielt und verteilte.

Neben den riesigen Summen an Geld, welches zur Bestechung des faschistischen Führungsstabes in Argentinien verwendet wurde, bestand Evita Peron auf eine Würdigung mit einer niederländischen Ehrenmedaille um das Geschäft zu besiegeln (während sie den Argentiniern zusang, nicht um sie zu weinen). Aber der Ehrgeiz des Prinzen endete nicht mit Lateinamerika. Sein Blick wanderte ostwärts zu dem anderen leicht zu unterwerfenden Kontinent – Afrika.

Dort gab es für die Pranken des preusischen Bären einen Honigtopf unglaublichen Ausmaßes. Um die Rohstoffe des Kontinents in seine Hände zu bekommen und seinen Claim abzustecken, eröffnete Bernhard eine Scheinfirma. Ihr Name war der 1001 Club und ihr Firmenschild war mit den hellsten und edelsten Farben, die man sich vorstellen kann, versehen. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes wurde der 1001 Club 1970 mit dem Ziel geschaffen Gelder für den World Wildlife Fund (deren ersten Vorstandsvorsitz Prinz Bernhard inne hatte, und dessen Gründungsvater der Top-Eugeniker Julian Huxley war) zu sammeln. Aalders sagte über die Mitglieder dieses exklusiven Clubs in einem kürzlich im niederländischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Nachrichtenbeitrag:

  • „Ich kann nicht alle Tausend von ihnen namentlich aufzählen, aber es waren Leute mit sehr hässlichen Reputationen. Die Mitglieder dieses Clubs hatten auf ihre ganz eigene Art ein starkes Interesse an der Aufrechterhaltung von guten Beziehungen mit allen möglichen Nationen in der Dritten Welt, besonders mit Nationen mit allen Arten von wertvollen Rohstoffen, wie Öl, Gold, Diamanten – diese Art von Dingen.“

Gemäß der Website des World Wildlife Fund (jetzt bekannt als World Wide Fund for Nature) hat es der Club zum Ziel „die Verschlechterung der natürlichen Umwelt des Planeten zu stoppen und eine Zukunft aufzubauen, in welcher Menschen mit der Natur in Harmonie leben“. Wenn wir die kryptisch orwellianische Sprache entschlüsseln, bedeutet das einfach „die natürlichen Rohstoffquellen des Planeten zu konfiszieren und völlig straffrei Eugenik zu praktizieren“. Mitglieder dieses Clubs? Um die prominentesten zu nennen: die englischen und französischen Zweige der Rothschild Familie, David Rockefeller und zwei seiner Brüder, König Juan Carlos von Spanien, der Vertreter von British Petroleum Eric Drake, eine Fülle an europäischen Herzögen, Prinzen, Viscounts und adligen Herren sowie (um mit etwas sonderbaren zu schließen) Scheich Salem Bin Laden. Auf alle Fälle eine wirkliches Zusammenfinden von Kriminellen. Ihr Spiel war teuflisch einfach und effektiv. Kredite wurden an Dritte-Welt-Länder vergeben zu Konditionen, welche es den Kredithaien erlaubten ihre Zähne hinter die Grenzen der Länder zu schlagen und die Rohstoffquellen auszusaugen.

Dank der kontrollierten Massenmedien hat es eine ganze Weile gedauert bis die die Fakten über den Prinz ans Tageslicht kamen. Um zu verhindern, dass es weitere 5 Jahrzehnte dauert bis weitere Informationen über die aktuellen Häuptlinge der Neuen Weltordnung herauskommen, ist es von besonderer Wichtigkeit ihre Endziele aufzudecken indem man die Vorwände entlarvt, mit deren Hilfe sie ihre Ziele verwirklichen wollen. Die Ausplünderung von Nationen und der Zusammensturz von Wirtschaften im Namen der Umwelt bleibt eines der beliebtesten Aktivitäten der globalen Elite. Wie die geplünderten Dritte Welt Länder werden bald auch die Industrienationen feststellen, dass das Akzeptieren von Krediten der Neuen Weltordnung sichere und lebenslängliche Versklavung bedeutet.


Quellen: http://www.quotenet.nl/q-a/onderzoek_prins_bernhard_vuistdiep_in_wapenhandel.php

http://netwerk.tv/uitzending/2009-03-31/waarom-was-deugniet-prins-bernhard-zo-razend-populair


.