2.10.09

Blinder Hass - brutale Gewalt gegen Politiker nimmt zu

Blinder Hass – brutale Gewalt gegen Polizisten nimmt zu

So manche Problemzone in deutschen Großstädten gilt inzwischen als „No-Go-Area“ für Polizisten in Uniform. Hass und Gewalt eskalieren – Gewalttäter werden zu einer Bedrohung für die Zivilgesellschaft. Weiterlesen


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Kommentare:

Unnieft hat gesagt…

Naja, das finde ich doch nun schon ein bißchen heftig, von wegen in Afghanistan wäre es genauso gefährlich, nur würde der Job besser bezahlt werden. Gibt genug Material, auf denen gezeigt wird wie die Polizei sich so manchen Schabernack gegenüber friedlichen Demonstraten leistet. Schon ein bißchen einseitig recherchiert, vorallem dieses klischeebehaftete Denken....

n8tur hat gesagt…

wie man in den Wald hineinruft so schallte es heraus...

Anonym hat gesagt…

na und?!

persiana hat gesagt…

Ein höheres Polizeiaufgebot wird wohl kaum Abhilfe an der Situation schaffen, es wird höchstens den einzelnen Polizisten mehr Schutz bieten.

Sozialarbeiter, die dafür ausgebildet sind, den Leuten einzureden, sie seien letzendlich selbst an allem Schuld (Stichwort: "Eigenverantwortung") halte ich sowieso für überflüssig. In einem Staat, der allen seinen Bürgern faire Chancen bietet, braucht man keine Sozialarbeiter, denn da gäbe es solche Zustände erst gar nicht.

So weit ich informiert bin, sind gerade in Berlin Stundenlöhme um die 5 Euro oder weniger wohl keine Seltenheit, ein Einkommen, das mit den tatsächlichen Lebenshaltungskosten in Deutschland nun wirklich gar nichts mehr zu tun hat -da braucht man als Grund für diese Misere nicht wieder den hohen "Ausländeranteil" vorschieben. Naja, was will man von den öffentlich- rechtlichen und auch anderen Medien schon anderes erwarten...Wir sind längst im Vierten Reich angekommen.

persiana hat gesagt…

Kriminalpsychologe Pfeiffer darf in der Diskussion natürlich mal wieder nicht fehlen - wer kennt ihn nicht aus dem Fernsehen...Er lehnt sich bei seiner Kritik natürlich nie zu weit aus dem Fenster, was er fordert, läuft doch eigentlich auch immer auf dasselbe heraus: Verbote und Kontrolle. Bei Amokläufen forderte er das Verbot von Killerspielen (ich bin kein Fan von Killerspielen, aber die Frage ist doch: Warum spielen Jugendliche überhaupt sowas) - also das kann's doch nicht sein. Und auch hier wieder: "Die Polizei darf sich nicht zurückziehen, das wird als Schwäche ausgelegt"...Na so was...Für diese Weisheit muss man wohl nicht erst jahrelang Psychologie studiert haben. Das bestätigt mal wieder meine These, dass auch Psychologen nur dazu dienen, die bestehenden Strukturen aufrechtzuerhalten, indem sie von den wirklichen Problemen ablenken.

Derweil lachen sich unsere Sklavenhalter, die uns Bürger mit unserer Abhängigkeit vom Geld und seiner das Zinseszinssystem bedingten künstlichen Knappheit (Deflation)wahrscheinlich ins Fäustchen.

Die einen armen Schweine in ihrer Perspektivlosigkeit bekämpfen die anderen armen Schweine, die ebenfalls für Niedriglohn und in abgetragener Uniform die Interessen der vom Fiat-Geldsystem Profitierenden verteidigen. Anstatt sich beide mal zusammentun und versuchen würden, auf legalem Wege gegen diesen Wahnsinn vorzugehen. Ich weiß, das klingt jetzt sehr idealistisch, aber ich glaube, das wäre der einzige Weg, der aus dem Problem hinausführt.