30.10.09

In Europa setzt sich die massenhafte Ablehnung der Schweinegrippeimpfung fort

Die Franzosen rebellieren während weniger als 10 Österreicher in Salzburger Kliniken zum Impfen gingen

Steve Watson, infowars.net, 28.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Die massenhafte Ablehnung der H1N1 Grippeimpfung in Europa setzt sich fort, angestoßen durch Ängste über die Sicherheit der Impfungen beabsichtigt nur eine extrem kleine Zahl an Menschen sich impfen zu lassen.



In Frankreich wurde eine Umfrage der Zeitung Dimanche Quest-France veröffentlicht, worüber auch die größte Zeitung des Landes Le Monde berichtete, welche aufdeckt, dass nur 17 % der Bevölkerung beabsichtigen sich impfen zu lassen.

Eine grobe Übersetzung eines Teil des Artikels:

„Nach einer Umfrage, die am Sonntag im Westen Frankreichs veröffentlicht wurde, würden nur 17 % der Franzosen über eine Impfung gegen die H1N1-Grippe nachdenken. Mitte September sagten noch 55 % der Befragten, sie würden sich impfen lassen. Fast jeder zweite sprach sich deutlich gegen die Impfung aus.

Die Entwicklung dieser Zahlen kann durch die Verringerung der Angst vor dem Virus erklärt werden. Vor einem Monat sagten 32 % der Befragten sie wären „besorgt“. Diese Zahl fiel auf 16 %.“

Diese Zahlen kommen im Nachgang auf Anstrengungen im Auftrag von 9 Personen, welche an französischen Gerichten offizielle Anklagen einreichten, die behaupten, dass die H1N1 Massenimpfkampagne ein bewusster Versuch ist, die französische Bevölkerung zu vergiften.

Der Rückgang derjenigen, die bereit sind sich impfen zu lassen, spiegelt sich auch in Deutschland wider, wo sich jetzt nur noch 13 % der Befragten impfen lassen wollen. Im Juli waren es noch 51 %.

Währenddessen berichtet der ORF in Össterreich, dass gestern, am ersten Tag, wo die H1N1 Impfung zur Verfügung stand, weniger als 10 Menschen zu den Impfzentren der viertgrößten Stadt des Landes, Salzburg, kamen.

"Die organisatorische Situation ist insgesamt so, wie wenn Sie zu einer Party einladen und nicht wissen, ob sie drei oder 5.000 Brötchen herrichten sollen", sagt Muß, "Derzeit hält sich der Andrang des medizinischen Personals relativ in Grenzen."

Die Webseite „The Flu Case“ berichtet, dass eine Umfrage aus Luxembourg in dieser Woche veröffentlicht werden soll, welche besagt, dass 77 % der Bevölkerung des Landes nicht die Absicht hat sich impfen zu lassen, während weitere 15 % unentschlossen sind.

Hinzukommend legt die Seite nahe, dass Radioberichte aus Polen aufgedeckt haben, dass nur 3 % der Bevölkerung in Krakau, eine der größten Städte des Landes, beabsichtigen sich impfen zu lassen.

Die großflächige Ablehnung der Impfung ist überall in Europa berichtet worden, große Teile der Dänen, Finnländer, Spanier, Belgier, Niederländer und der britischen Bevölkerung sagen, dass sie sich ebenfalls nicht impfen lassen wollen.

Die Zahl der Abtrünnigen wird wohl nach den Berichten von letzter Woche über schwere Nebenwirkungen und sogar sieben Tote in Schweden und Bulgarien, welche mit der Impfung in Verbindung stehen könnten, noch zunehmen.

Bedeutende Ablehnung er Impfung bildet sich ebenfalls unter den Bevölkerungen in den USA, Kanada und China heraus.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Jane Burgermeister im Interview mit Secret TV

"Schweinegrippe der geplante Genozid"

20 minütiger Zusammenschnitt

Teil1: www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY
Teil2: www.youtube.com/watch?v=NdVSytKCC78

Anonym hat gesagt…

Danke für die Links. Ich lad mir die Vids gerade runter.

Interessant ist, dass orf.at immer neue Schreckensmeldungen bringt.
Ich fürchte, die Stimmung in der Bevölkerung könnte bald kippen.

Von den Toten in Schweden wegen der Impfung wurde nichts berichtet.

Anonym hat gesagt…

Gerne...

Der österreichische Kurier hatte berichtet (29.10.2009):

"Fünf Tote in Schweden nach H1N1-Impfung"

"Die erfassten schweren Nebenwirkungen in Schweden sind sicher nur die Spitze des Eisberges, weil es auch dort keine systematische Beobachtung der Nebenwirkungen, sondern nur Spontanmeldungen gibt", sagt Wolfgang Becker-Brüser vom pharmakritischen arznei-telegramm in Berlin. Er kritisiert, dass in der Öffentlichkeit die Schäden, die die Neue Grippe einerseits und die Impfung andererseits verursachen, verzerrt dargestellt werden: "Bei chronisch Kranken, die nach H1N1-Infektionen sterben, wird meist ausgeklammert, dass die Patienten auch an ihrer Grunderkrankung gestorben sein könnten. Bei Todesfällen nach Impfungen ist es, wie jetzt in Schweden, genau umgekehrt."

http://kurier.at/nachrichten/1950732.php

Anonym hat gesagt…

Die Medienhuren machen, genau wie vor 1945, fein mit und verbreiten künstlich Panik und unterstützen den neuen Faschismus, genau wie die heutigen Naziärzte die Leute wegspritzen. Das ganze Pack mal wieder mit dabei um nachher - ich hoffe es gibt ein Nachher - wieder sagen zu können, aber das konnte doch keine ahnen. Einer dieser Ärzte hat meinen gebrechlichen Vater einfach geimpft, obwohl er es nicht wollte, aber den Arzt werde ich mir noch persönlich vorknöpfen. Würde die Leute doch nicht immer in dieses scheiss Fernsehen gucken und auch nicht diese Schmierenzeitungen und Radiopropaganda gucken!

Anonym hat gesagt…

Anscheinend sieht die Pharmaindustrie ihren erhofften Gewinn langsam dahinschwinden. Sonst würde nicht jeden Tag eine etwas schockierendere Meldung erscheinen, um die "ahnungslose" Bevölkerung voller Angst vom Impfen zu überzeugen. Auf orf.at ist die Epidemie jetzt schon außer Kontrolle ... einfach lächerlich.

fairgnuegen hat gesagt…

Ich bin ja mal gespannt, wie lange es beim Zögern bleibt. Da ja jetzt bereits erste Meldungen durch die Medien gehen, nach denen es erste Todesopfer unter den Schweinegrippe erkrankten gab, die angeblich keine Vorerkrankungen hatten. Wenn es noch mehr solcher Meldungen gibt (und ich fürchte das kommt) dann werden ratzfatz die Impfmöglichkeiten ausgebucht sein.

Anonym hat gesagt…

man braucht sich ja nur mal die Vita des ersten Schweinegrippepropaganda-Arztes Jan Buer in Essen anzugucken, der im Laufe einiger Wochen erst "wahrscheinlich", dann "vielleicht" und schließlich "sicherlich" (wieviel Mio. hat er dafür bekommen) den ersten deutschen H1N1-Tod ausrief. Seine langjährige Pharma-Industrie-Verfilzung ist leicht recherchierbar ... Vielleicht kann ihn mal jemand dazu interviewen ...

Anonym hat gesagt…
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